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Chapter 26 by kingqueen kingqueen

Wie geht es weiter?

Kerstin soll Julias Arschloch lecken

„Wills du ihr nicht den kleinen, süßen Teeniefickarsch lecken“, fragte Bert Kerstin. „Los, steck ihr deine versaut Zunge tief in das inzestgefickte Arschloch. Sieh doch nur wie groß und offen es ist. So aufgefickt ist selbst ne alte Nutte nur selten. Da könnte man ja fast die ganze Hand reinschieben.“

Schwindelig von Berts versauten Worten legte Kerstin, als der Mann sie losließ den Kopf auf Julias Popo. Mit der einen Hand stützte sie sich and er Bretterwand ab, mit der Anderen auf der Bank neben Renis Kopf. Sie sah, wie die Zunge der Freundin durch die völlig haarlose Möse des Girls schnellte und wie Reni, selbst hemmungslos geleckt, verzückt das Gesicht verzog. Intensiv fühlte Kerstin, wie der lange Schwanz fast ganz aus ihrem Po gezogen wurde. Das harte Reiben macht sie schier irre.

„So ein aufgespießter Mädchenarsch sieht verdammt geil aus. Dein enges Arschloch spannt sich kreisrund aufgezogen um meine Fickstange“, beschrieb Bert fast nüchtern, was er sah. „Schade dass ich kein Foto davon machen kann und dir hinterher zeigen kann, wie herrlich versaut deine junge Rosette aussieht.“ Lästern grinsend ließ er Sonnenöl aus einer braunen Glasflasche auf sein dick geschwollenes und knäppelhartes Glied laufen. Einen Teil davon träufelte er in Karins Aufgedehnte Pofurche und sah, wie das Zeug über den durch die ungeheure Spannung weiß angelaufenen Anuskranz des Mädchens rann.

„Ahhh…“, schrie Kerstin gedämpft auf, als die kühle Flüssigkeit auf ihr brennendes Hinterteil tropfte. Gerade noch rechtzeitig hatte sie ihren Mund fest auf Julias Po drücken können. Sonst wäre ihr Lustschrei um einiges Lauter zu hören gewesen. Der stramme Jungmädchenarsch dämpfte ihren Spitzen, schrillen Schrei. Der Duft der Anderen stieg ihr betörend in die Nase. Dicht vor ihren Augen hatte Reni die zarten Schamlippen des Kindes weit auseinander gezogen und wühlte mit ihrem Gesicht in dem triefend nassen Geschlecht herum.

„Da hast du ihn wieder“, hörte Kerstin Bert schnaufen. Sie flog regelrecht hoch. Ein tonloser Schrei kam aus ihrem weit aufgerissenen Mund. So viel Lust, perverse, abgrundtief irre Lust hatte sie noch nie gespürt. Dumpf röchelnd legte sie den Kopf wieder auf den zuckenden Po des fremden Mädchens.

„Ja…, ja… Fick meinen geilen Arsch… Fick mich Sau in meinen geilen Schulmädchenarsch… Oh jaaa, jaaa… Fick mir die Rosette auseinander“, stöhnte sie liederlich. Vor und zurück glitte der lange Pimmel durch ihre brennende Hinterröhre. Kerstin sah Sterne vor lauter Lust. Wie von selbst glitt ihr die Zunge aus dem Mund. Gierig schmatzend begann sie Julias Pobacken abzulecken. Das Mädchen bedankte sich dafür mit einem lüsternen Stöhnen.

„Lutsch der kleinen Teeniesau das Arschloch aus“, hörte Kerstin Bert flüstern. Benebelt von ihrer perversen Lust, kam Kerstin dem perversen Ansinnen sofort nach. Mit haltlos herausgestreckter Zunge leckte sie durch die schweißnasse Furche und dann tanzte ihre Zungenspitze um die weit geffnete Rosette des Mädchens. Schon fühlte Kerstin wie es ihr kam. Das harte Rein – Raus des fetten Pimmel in ihrem Po trieb sie in die hlchsten Regionen perverser Lust. Jedes mal wenn der Monsterpimmel tief in ihr Arschloch rammte, klatschte der pralle Hodensack ihr gegen die pochende Fotze. Kerstin fühlte, wie Bert ihr jedes Mal seinen Schwanz bis zur Eichel herauszog. Dann klatschten ihre Leiber wieder aufeinander. Dazu klemmte der Mann in aufreizender Weise ihre Nippel. Aufstöhnend vor Lust bohrte Kerstin so tief sie kam ihre Zunge in Julias Poloch. Dann kam es ihr, kam der Orgasmus heftig wie sie nie zuvor einen erlebt hatte. Kerstin fühlte wie es heiß aus ihrer Muschi hervorspritzte. Zuerst glaubte sie, ihre Blase hätte sich gelffnet, doch auch das wäre ihr in diesem Moment egal gewesen. So fest sie konnte, rammte sie ihren strammen Arsch dem Mann entgegen. Wieder kam es ihr hart und heftig. Auch Julia und Reni hechelten in wilder Wollust. Gierig ließ Kerstin ihre Zunge tief in Julias Poloch herumkreisen. Die drei Mädchen rasten. Ihre blutjungen Fotzen und Arschlöcher zuckten in unstillbarem Verlangen. Saft lief in Strömen aus geleckten und fingergefickten Mädchenmösen. Bert zog bei jedem Raus jetzt seinen Schwanz ganz aus Kerstins Popo. Das zarte enge Loch zuckte, blieb aber weit geöffnet. Keuchend stieß er seinen harten Stecher wieder in die enge, heiße Arschröhre. Rein und wieder ganz raus. Dann fühlte auch Bert, wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg.

Wohin kommt er?

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