What's next?
Karl möchte ein paar Fotos machen
Ich bin Begeistert, hätte ich dir überhaupt nicht zugetraut!“, murmelte Karl und schaut Johanna tief in ihre Augen
Ein paar Minuten lang passierte überhaupt nichts, beide saßen einfach da, begleitet vom rhythmischen Rattern des Zuges. Dann begann sich eine tiefe angenehme Wärme in in Johanna's Körper breit zu machen, als wenn das Mädchen einen großen Schluck Alkohol getrunken hätte.
" Meine kleine Abteil Begleiterin wie fühlst du dich?" Fragt Karl weil er wusste das die Pille jetzt langsam wirken musste.
Die scharfen Kanten Johanna Angst begannen sich zu mildern und schmolzen zu einem verschwommenen Gefühl der Euphorie dahin. Das nervöse Flattern in ihre Brust wurde durch einen langsamen, schweren Schlag ihres Herzens ersetzt. Johanna fühlte sich… gut. Entspannt, genau wie der alte Mann gesagt hatte.
„Also“, sagte ich, Johanna's Stimme klang in ihren eigenen Ohren verträumt. „Ich fühle mich gut, du hattest recht völlig Entspannt!" Kicherte das Mädchen und fügt noch hinzu. "Du warst Fotograf? Für Zeitschriften?“
Karl seine Lippen verzogen sich zu diesem vertrauten Grinsen, ein weißer Blitz in seinem gebräunten Gesicht. „So etwas in der Art. Ich habe Schönheit eingefangen. In all ihren Formen. Ich hatte ein besonderes Auge für… jugendliche Energie. Für diese gewisse Frische.“
Sein Blick wanderte über Johanna und als das Mädchen das spürte, kribbelte ihre Haut nicht vor Alarm, sondern vor einer Kunst von neuem Bewusstsein. Die Wärme in Johanna pulsierte als Antwort darauf.
„Muss aufregend gewesen sein“, murmelte Johanna und rutschte auf den Sitz hin und her. Er wurde wärmer im Abteil, oder wurde es nur dem Mädchen wärmer. Johanna zog am Kragen ihres Hoodies. „Gott, ist das warme hier drin findest du nicht auch Karl?.“
„Ja Johanna jetzt wo du es sagst, erlaube mir, dir zu helfen“, sagte der alte Mann sanft. Er beugte sich vor und streifte mit den Fingern den Saum ihres Hoodies.
Ein heißer, scharfer Schock durchfuhr Johanna direkt durch den dünnen Stoff bis auf ihre Haut. Johanna stieß Karl aber nicht von sich, sie hob sogar ihre Arme, um Karl behilflich zu sein.
Er zog Johanna den Hoodie sanft über den Kopf, seine Fingerknöchel streiften dabei ihren blonden Pferdeschwanz, am Hals. Er warf das Kleidungsstück einfach nach oben auf das Bett von dem Mädchen.
Johanna ich saß jetzt in ihrem engen, dünnen Oberteil ohne BH, ihrem kurzen Rock und Sneakern auf dem Bett von dem alten Mann.
Die kühle Luft der Kabine traf Johanna's Haut, sie zitterte leicht, aber dem Mädchen war es jetzt nicht mehr ganz so warm.
.Das dünne Material ihres Shirts fühlte sich wie eine zweite Haut an. Ihre Brustwarzen wurden hart und drückten sich gegen den Stoff. Johanna war es peinlich sie wusste, dass Karl es sehen musste.
Johanna sah den alten Mann an, seine Augen waren auf den Stoff geheftet, sein Blick war so intensiv, dass es sich für Johanna wie eine körperliche Berührung ihrer kleinen Titten anfühlte.
Johanna war schockiert als sie die dicke und große Erektion an der Vorderseite seiner Hose sehen konnte die sich dort abzeichnete. Das konnte doch nicht sein, dachte Johanna etwss verwirrt. Gleichzeitig ging eine merkwürdige Welle einer Hitze durch den Körper des Mädchens hindurch. Ihre Beine zitterten, fühlen sich schwach an. Johanna ließ sie unbewusst ein wenig auseinanderfallen. Der Saum ihres Rocks rutschte höher auf die Oberschenkeln.
Karl sein Blick wanderte nach unten, und das Grinsen wurde breiter. Karl wusste, dass Johanna es bemerkte. Er wusste, dass Johanna wusste, dass er die ansah. Und die Pille sorgt dafür, dass es dem Mädchen egal war.
„Was für eine Verschwendung“, sagte Karl mit leiser, rauer Stimme. Es war jetzt eine andere Stimme die da Sprach, ohne den Charme des Großvaters, es war jetzt die Stimme eines alten Mannes voller purer, unverhohlener Gier.
„Was ist denn eine Verschwendung ?“, fragte Johanna unsicher mit flüsternder Stimme neugierig
„Alles das.“ Er deutete vage auf mich. „Dieser perfekte, junge Körper, der einfach hier sitzt. Ein Moment wie dieser verdient es, in Erinnerung zu bleiben. Bewahrt zu werden, findest du nicht auch Johanna?" sagt Karl, und nahm wieder sein Smartphone seine Hand.
Das Display leuchtet im schwachen Licht. „Lass mich ein paar Fotos machen, Johanna. Nur für mich. Nur um festzuhalten, wie umwerfend du gerade aussiehst.“
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