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Kapitel 73 – Lillys Versuch, Gilbert zu überzeugen: Ein Backfire in Fesseln und Lust

Chapter 74 by derFotograph

Lillys rote Haare mit pinken und schwarzen Strähnen fielen wild über ihre Schultern, als sie vor Gilberts Loft stand, ihr Herz pochte vor Entschlossenheit. Sie trug ein enges schwarzes Top, das ihre vollen Brüste betonte, und eine knappe Jeans-Shorts, die ihren Vogel-Tattoo auf der Hüfte andeutete. Kein BH, nur ein roter String darunter – sie wollte Gilbert ablenken, ihn von Anna weglocken. „Anna verdient jemanden wie Tom, nicht diesen dominanten Typen“, murmelte sie sich zu, während sie klopfte. Ihre grünen Augen funkelten, ihr Zungenpiercing blitzte bei einem letzten tiefen Atemzug. Sie hatte von Annas Sessions gehört, von der Intensität, und wollte Gilbert überzeugen, dass Anna nicht die Richtige für ihn war – vielleicht indem sie ihm zeigte, was sie zu bieten hatte.

Gilbert öffnete die Tür, athletisch in einem engen Shirt und Jeans, seine dunklen Augen musterten sie mit einem amüsierten Lächeln. „Lilly? Schon wieder? Du wirst zur Stammgästin“, sagte er rau, seine Stimme tief und kontrollierend. Er führte sie ins Wohnzimmer, wo Kerzen flackerten und der Duft von Sandelholz in der Luft hing. Sie setzten sich auf die Samtcouch, ein Glas Rotwein in ihren Händen. Smalltalk floss leicht: über die Uni, ihre Tattoos, Annas Fortschritte in der Fotografie. Lilly lachte kokett, streifte seine Hand, ihre Finger glitten über seinen Arm. „Gilbert, du bist so... intensiv. Anna redet ständig von dir, aber ich frage mich, ob du nicht jemanden brauchst, der mehr Feuer hat“, hauchte sie, ihre Brüste hoben sich bei jedem Atemzug.

Gilbert lehnte sich zurück, ein wissendes Grinsen auf den Lippen. „Feuer? Erzähl mir mehr, Lilly.“ Sie rutschte näher, ihre Hand auf seinem Oberschenkel. „Anna ist süß, aber vielleicht zu... unschuldig für dich. Ich könnte dir zeigen, was eine echte Challenge ist. Lass das Interesse an ihr verlieren – und nimm mich stattdessen.“ Ihre Worte hingen in der Luft, ihre Muschi kribbelte schon bei der Vorstellung, ihn zu verführen.

Doch bevor Gilbert antworten konnte, klopfte es an der Tür. „Bleib sitzen“, sagte er ruhig, stand auf und öffnete. Herein kam ein Mann Ende 30, breitschultrig mit grauen Schläfen und einem Lederarmband – sein Dom-Freund, Viktor, den Gilbert aus dem Underground-Club kannte. „Perfektes Timing, Viktor“, murmelte Gilbert, seine Augen glänzten. Viktor musterte Lilly hungrig, ein dunkles Lächeln auf den Lippen. „Wer ist die Kleine? Sieht aus, als bräuchte sie eine Lektion.“

Alles ging schnell. Gilbert packte Lillys Handgelenke, zog sie hoch. „Du kommst hierher, um mich zu manipulieren? Um Anna von mir wegzulocken? Das war ungezogen, Lilly.“ Seine Stimme war hart, dominant. Lillys Augen weiteten sich, ein Schauer der Erregung mischte sich mit Angst. „Warte, Gilbert, ich meinte...“ Aber Viktor war schon da, half Gilbert, rote Seile um ihre Handgelenke zu schlingen. Sie zerrte leicht, doch die Knoten waren fest, ihre Arme wurden über ihren Kopf gezogen, an einem Haken in der Decke befestigt. „Kein Safeword für dich heute, Kleine“, knurrte Gilbert. „Du bist zu ungezogen dafür. Verdien dir mein Vertrauen erst.“

Lilly hing da, ihre Füße berührten kaum den Boden, ihr Top rutschte hoch, enthüllte ihre harten Nippel. Viktor lachte leise, zog ihr die Shorts runter, der rote String folgte. „Schau dir diese nasse Fotze an“, murmelte er, seine Finger strichen über ihre Schamlippen, die schon feucht waren. Lilly keuchte, ihre Muschi pulsierte. Gilbert holte eine Peitsche, ließ sie leicht über ihren Po klatschen – nicht zu hart, aber genug, um rote Striemen zu hinterlassen. „Das ist BDSM, Lilly. Kontrolle, Hingabe, Lust im Schmerz.“ Viktor knebelte sie leicht mit einem Ballgag, Speichel tropfte schon, während er Nippelklemmen ansetzte, der süße Schmerz ließ sie wimmern.

Langsam ahnte Lilly, was Anna an Gilbert hatte – diese Mischung aus Macht und Zärtlichkeit, die ihre Lust steigerte. Die Männer kreisten um sie, Gilberts Hand glitt in ihre Muschi, fingerte sie hart, während Viktor an ihren Nippeln saugte. Orgasmen bauten sich auf, doch sie hielten inne, neckten sie. „Bitte...“, wimmerte sie durch den Knebel, ihre Lust wurde unerträglich, ihre Muschi tropfte auf den Boden. Gefesselt vor den beiden Männern, ihre Brüste wippend, bettelte sie schließlich: „Fickt mich! Nehmt mich, bitte!“ Ihre Stimme brach, Tränen der Frustration und Erregung liefen.

Die Männer grinsten, zogen ihre Hosen runter. Gilbert drang zuerst in ihre Muschi ein, blank und hart, seine Stöße tief und rhythmisch. „So eine enge Schlampe“, knurrte er, während Viktor ihren Mund nahm, den Knebel entfernte und in ihre Kehle stieß. Sie würgte, Speichel tropfte über ihre Brüste, doch die Lust überwältigte sie. Sie wechselten: Viktor in ihrem Po, mit Gleitgel, dehnte sie, während Gilbert ihre Muschi fickte. „Oh Gott, jaaa!“, schrie Lilly, Orgasmen rollten über sie, ihre Löcher pulsierten. Abwechselnd nahmen sie sie in Muschi, Mund und Arsch, ihre Schreie hallten durch das Loft.

Schließlich zogen sie raus, stellten sie auf die Knie – immer noch gefesselt. „Mund auf, du ungezogene Hure“, befahl Gilbert. Sie kamen abwechselnd in ihrem Gesicht, heißes Sperma spritzte über ihre Wangen, Lippen und Brüste, tropfte auf ihren Vogel-Tattoo. Lilly leckte gierig, was sie erreichen konnte, ihre Augen glasig vor Ekstase. „Fuck... das war...“, keuchte sie, als die Fesseln gelöst wurden. Gilbert strich über ihr Haar. „Jetzt hast du eine Ahnung, was Anna fühlt. Aber versuch nie wieder, mich zu manipulieren.“ Viktor nickte. „Komm wieder, wenn du mehr Vertrauen verdienst.“

Lilly sank erschöpft zusammen, ihr Körper glühte, Sperma trocknete auf ihrer Haut. Statt Gilbert von Anna abzubringen, hatte sie nur ihre eigene Sehnsucht geweckt – und vielleicht Annas Position noch gestärkt. „Scheiße, das ist nach hinten losgegangen“, murmelte sie grinsend, während sie sich anzog. Doch tief drin kribbelte es schon nach mehr

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