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Chapter 7
by
Mudley
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Kapitel 7: Die Lektion im Schwimmbad
Der nächste Morgen begann mit Sportunterricht – ausgerechnet bei Richter. Die Mädchen zogen sich in der Umkleide um, die Zwillinge blieben eng beieinander, halfen sich gegenseitig in die schlichten schwarzen Schulbadeanzüge, die eng anlagen und wenig verbargen. Die Badeanzüge betonten ihre identischen, schlanken Figuren, die festen Brüste, die schmale Taille, den runden Po.
Als sie das Hallenschwimmbad betraten, stand Richter bereits am Beckenrand, in enger Badehose, die seine muskulöse Statur und die deutliche Beule darunter zeigte. Seine grünen Augen fixierten sofort die Zwillinge.
„Heute machen wir Ausdauertraining“, verkündete er. „Paare. Jede schwimmt mit einer Partnerin 1000 Meter Kraul. Danach individuelle Technikkorrektur.“
Die anderen Mädchen wurden paarweise eingeteilt. Annika und Svenja natürlich zusammen.
Sie schwammen ihre Bahnen, schnell und synchron, als wären sie ein Körper. Nach den 1000 Metern kletterten sie keuchend aus dem Wasser.
Richter klatschte in die Hände. „Gut gemacht. Die anderen dürfen duschen. Annika und Svenja – ihr bleibt. Technikkorrektur.“
Die anderen warfen den Zwillingen mitleidige Blicke zu, verschwanden dann in der Umkleide. Die Tür fiel ins Schloss.
Richter lächelte. „Jetzt sind wir ungestört.“
Er ging zum Schrank, holte zwei Paar Handschellen heraus – weich gefüttert, damit sie keine Spuren hinterließen.
„Ihr habt gestern Abend nicht spuren wollen“, sagte er. „Heute lernt ihr, dass Flucht zwecklos ist.“
Annika und Svenja wichen zurück, bis sie gegen die kalten Fliesen stießen.
„Bitte nicht“, sagte Svenja leise.
Richter war mit zwei Schritten bei ihnen, packte Annika am Arm und zog sie zur Seite. Svenja wollte dazwischengehen, doch er hielt sie mit der anderen Hand fest.
„Eine nach der anderen“, sagte er ruhig. „Wer zuerst?“
Er entschied selbst. Zuerst Annika.
Er führte sie zum Startblock am Ende des Beckens, drückte sie mit dem Oberkörper darüber, sodass ihr Po hochgereckt war. Die Handschellen klickten um ihre Handgelenke, fixiert am Block.
„So bleibt sie schön in Position“, murmelte er.
Dann wandte er sich Svenja zu. „Du schaust zu. Damit du weißt, was dich erwartet.“
Svenja schüttelte den Kopf, Tränen in den Augen. „Lassen Sie sie los!“
Richter ignorierte sie. Er stellte sich hinter Annika, zog ihren nassen Badeanzug mit einem Ruck herunter bis zu den Knien. Ihre glatte, nasse Haut glänzte im Neonlicht des Schwimmbads. Ihr Po war rund und fest, die Schamlippen darunter bereits leicht geschwollen vor Angst und Kälte.
Mit einer Hand strich er über ihren Rücken, dann tiefer, teilte ihre Backen. Annika biss sich auf die Lippe, versuchte ruhig zu bleiben.
„So perfekt“, sagte er. „Genau gleich wie bei deiner Schwester.“
Er öffnete seine Badehose, sein dicker, bereits steifer Penis sprang heraus. Ohne Vorwarnung drang er in Annika ein – tief und hart. Sie keuchte auf, ihr Körper spannte sich an.
Richter begann, rhythmisch zu stoßen, seine Hände hielten ihre Hüften fest. Das nasse Klatschen hallte durch das leere Schwimmbad.
Svenja stand wie erstarrt, Tränen liefen über ihr Gesicht. „Hör auf... bitte...“
„Gleich bist du dran“, keuchte Richter, ohne seinen Rhythmus zu verlangsamen.
Nach wenigen Minuten zog er sich zurück, drehte Annika um, sodass sie auf dem Rücken auf dem Startblock lag, die gefesselten Hände über dem Kopf. Er drang erneut ein, diesmal von vorne, während er ihre Brüste durch den hochgeschobenen Badeanzug knetete.
Annika schloss die Augen, versuchte an etwas anderes zu denken. Doch ihr Körper reagierte unwillkürlich, wurde feucht, nahm ihn leichter auf.
Richter stöhnte laut, beschleunigte, dann ergoss er sich tief in sie.
Er zog sich zurück, atmete schwer. Löste die Handschellen.
Annika rollte sich zusammen, zog den Badeanzug hoch.
„Jetzt du, Svenja“, sagte er und wandte sich ihr zu.
Doch in diesem Moment öffnete sich die Tür zur Umkleide. Professor Meier stand da, in der Hand ein Stapel Handtücher.
„Thomas, der Direktor möchte dich sprechen. Sofort.“
Richter fluchte leise, stopfte sich zurück in die Hose. „Später“, sagte er zu Svenja. „Das hier ist nicht vorbei.“
Er ging. Die Tür fiel zu.
Svenja rannte zu Annika, half ihr auf, hielt sie fest.
Beide weinten leise.
„Er hat nicht... bei mir...“, flüsterte Svenja.
„Noch nicht“, sagte Annika bitter. „Aber er wird es versuchen.“
Sie hielten sich lange umarmt, nass und zitternd, im leeren Schwimmbad.
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