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Chapter 63 by Mudley
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Kapitel 63: Die Strafe im Kerker
Die Minuten dehnten sich quälend. Melanie hing im Pranger, ihr nackter Körper der kalten Luft ausgeliefert, ihre kleinen Brüste hingen leicht herab, ihre sportlichen Beine zitterten vor Anspannung und Furcht. Der Pranger hielt ihren Hals und ihre Hände fest, sodass sie den Kopf nicht drehen konnte – sie starrte nur auf den steinernen Boden, hörte das Tropfen von Wasser in der Ferne. Ihr glatter Intimbereich fühlte sich entblößt an, die frische Rasur machte die Haut empfindlich. Tränen rannen über ihre Wangen; sie hatte nicht gewusst, dass es so etwas wie diesen Kerker gab, und die Demütigung brannte tiefer als die Kälte.
Schritte näherten sich – zwei Paar. Die Eisentür quietschte, dann traten Meier und von Bergen ein.
Von Bergen stellte sich direkt vor sie, in seinem maßgeschneiderten Anzug, die Brille auf der Nase. Er musterte sie eingehend, seine blaugrauen Augen glitten über ihren gefesselten Körper.
„Du wolltest dich also über die Regeln beschweren“, sagte er ruhig, aber mit einem Unterton von Enttäuschung. „Das muss bestraft werden, Melanie. Hier lernst du, dass Gehorsam absolut ist.“
Er öffnete seinen Gürtel, den Reißverschluss. Sein großer Penis sprang heraus – dick, mit Adern, bereits halb erigiert. Melanie starrte ihn an, ihre haselnussbraunen Augen weit vor Schock.
„Blas ihn“, befahl er. „Nimm ihn in den Mund und sauge.“
Melanie schüttelte den Kopf, so gut es im Pranger ging. „Bitte... nein... ich...“
Von Bergen packte ihr Kinn, **** ihren Mund auf. „Tu es. Oder es wird schlimmer.“
Zitternd öffnete sie die Lippen weiter. Von Bergen führte die Eichel ein – warm, glatt, salzig. Melanie saugte zögernd, ihre Zunge berührte die Unterseite unwillkürlich. Von Bergen stöhnte leise, seine Hand in ihren lockigen Haaren, dirigierte sie tiefer.
„Tiefer, Melanie. Schluck ihn.“
Sie würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, Tränen strömten über ihr Gesicht. Ihre Wangen hohlten sich, sie saugte fester, ihre Zunge kreiste um die Eichel, erkundete die Rillen. Der Moschusgeruch füllte ihre Nase, der Geschmack wurde intensiver.
Währenddessen trat Meier hinter sie. Seine breiten Hände glitten über ihren Rücken, dann zu ihren kleinen Brüsten – kneteten sie fest, die Daumen rieben über die Nippel, die hart wurden. Melanie keuchte um den Penis in ihrem Mund, der **** und die Erregung mischten sich. Meier zog an den Nippeln – leicht zuerst, dann fester, drehte sie. Jeder Zug schickte Schauer durch ihren Körper, ihre Schamlippen wurden feucht trotz der Demütigung.
„Gute Brüste“, murmelte Meier. „Fest und empfindlich.“
Melanie blies weiter – ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, ihre Lippen dehn ten sich um den Schaft. Von Bergen stöhnte lauter, seine Hüften stießen leicht zu, fickten ihren Mund.
Nach einigen Minuten – ihre Kiefer schmerzten schon – zog er sich zurück, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seiner Spitze.
„Gut gemacht“, sagte er heiser.
Er ging hinter sie, während Meier vorne trat, seinen eigenen Penis heraus holte – dick, kurz, steif.
Von Bergen teilte ihre Schamlippen – sie war nass, bereit trotz allem. Er setzte an, drang mit einem harten Stoß ein. Melanie schrie auf, der Pranger hielt sie fest. Er begann, sie zu ficken – hart, tief, seine Hände hielten ihre Hüften, sein Becken klatschte gegen ihren Po.
„So feucht“, keuchte er. „Dein Körper verrät dich.“
Gleichzeitig steckte Meier seinen Penis in ihren Mund. „Blas mich, Melanie.“
Sie gehorchte, saugte an ihm, ihre Zunge leckte den Schaft, während von Bergens Stöße sie vor und zurück schaukeln ließen. Meier hielt ihren Kopf, fickte ihren Mund rhythmisch.
Die doppelte Penetration – vaginal hart gefickt, oral gefüllt – überforderte sie. Tränen strömten, ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Nippel hart von Meiers früherer Behandlung.
Von Bergen beschleunigte, seine Hände kneteten ihren Po, spreizten die Backen. „Nimm es, Melanie.“
Er kam tief in ihrer Vagina – heiße Ströme Sperma füllten sie, pulsierend. Er blieb in ihr, keuchte, dann zog er sich zurück.
Sofort wechselten sie Positionen. Von Bergen stellte sich vor sie, sein Penis nass von ihr.
„Sauber lecken.“
Melanie öffnete den Mund, nahm ihn auf – der Geschmack ihrer eigenen Feuchtigkeit mischte sich mit seinem Sperma. Sie leckte gehorsam, saugte, ihre Zunge reinigte jede Vene, die Eichel.
Hinter ihr setzte Meier an ihrem Anus an – Gleitgel aufgetragen. „Jetzt anal, fürs Petzen.“
Er drückte ein – der enge Ring dehnte sich, **** durchzuckte sie. Melanie schrie um von Bergens Penis, ihr Gesicht verzerrte sich, Tränen flossen stärker.
Meier drang tiefer, hart, seine Hände hielten ihre Hüften. „So eng. Perfekt für Strafe.“
Er begann, sie anal zu ficken – harte Stöße, tief, sein Bauch klatschte gegen ihren Po. Melanie wimmerte unkontrolliert, der **** brannte, mischte sich mit der Fülle in ihrem Mund.
Von Bergen hielt ihren Kopf fest, fickte ihren Mund leicht. „Blas weiter. Sauber machen.“
Melanie gehorchte, ihre Zunge arbeitete, während Meiers Stöße sie durchschüttelten. Ihr Körper bebte, Schweiß perlte auf ihrer Haut.
Meier keuchte lauter, beschleunigte. „Ich komme...“
Er ergoss sich tief in ihrem Anus – heiß, pulsierend. Er blieb in ihr, stöhnte, dann zog er sich zurück.
Von Bergen ließ sie los, sein Penis sauber.
Meier stellte sich vor sie. „Jetzt mich sauber lecken.“
Melanie starrte seinen Penis an – anal verschmiert, bitter. Ekel stieg in ihr auf, doch sie öffnete den Mund, nahm ihn auf. Der Geschmack war widerlich – sie würgte, leckte den Schaft entlang, saugte die Eichel sauber, Tränen tropften auf den Boden.
Meier strich über ihre Haare. „Brav. Du lernst schnell.“
Als er sauber war, traten die Männer zurück. Melanie hing schlaff im Pranger, wund, verschmiert, schluchzend.
Von Bergen lächelte. „Das war der Anfang. Die anderen Lehrer kommen heute noch, um sich vorzustellen. Bis später, Melanie.“
Sie verließen den Raum, die Eisentür fiel ins Schloss.
Melanie blieb allein, in der Kälte, wartend auf mehr.
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Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
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