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Chapter 58 by Mudley

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Kapitel 58: Die Zwillinge und der Direktor – Eine private Lektion

Samstagabend, kurz nach 21 Uhr. Das Internat war ruhig, die meisten Schülerinnen bereits in ihren Zimmern. Annika und Svenja Larsen saßen eng beieinander auf Annikas Bett, ihre identischen langen blonden Haare offen über die Schultern fallend, die blauen Augen wachsam. Sie trugen passende Nachthemden – weiß, dünn, bis zu den Oberschenkeln.

Ein Klopfen an der Tür – leise, aber bestimmt.

Die Zwillinge wechselten einen Blick. Sie wussten, wer es war.

Annika stand auf, öffnete.

Direktor Dr. Heinrich von Bergen stand da, in einem dunklen Morgenmantel, die goldgerahmte Brille auf der Nase, ein mildes Lächeln auf den Lippen.

„Guten Abend, meine Lieben“, sagte er mit seiner tiefen, resonanten Stimme. „Darf ich eintreten?“

Es war keine Frage. Er trat ein, schloss die Tür und drehte den Schlüssel um.

Die Zwillinge standen nebeneinander, Hand in Hand. Ihre identischen Figuren – schlank, feste mittelgroße Brüste, schmale Taillen, lange Beine – schimmerten im Licht der Nachttischlampe.

Von Bergen setzte sich auf den Schreibtischstuhl, musterte sie eingehend.

„Ich habe gehört, ihr seid in letzter Zeit sehr gehorsam gewesen. Das freut mich. Heute Abend möchte ich euch eine besondere Lektion erteilen – zusammen. Als Zwillinge seid ihr etwas Einzigartiges. Und ich schätze Einzigartiges.“

Annika flüsterte: „Herr Direktor... bitte... wir sind müde...“

Er hob die Hand. „Still. Zieht euch aus. Langsam.“

Die Zwillinge gehorchten zögernd. Die Nachthemden glitten herunter, enthüllten ihre makellosen, identischen Körper – glatte Haut, feste Brüste mit rosigen Nippeln, schmale Taillen, runde Pos, lange Beine.

Von Bergen nickte anerkennend. „Wunderschön. Genau gleich.“

Er stand auf, führte sie zum Bett – Annika auf den Rücken, Svenja daneben kniend.

„Zuerst eine mündliche Lektion – zusammen.“

Er öffnete seinen Morgenmantel, darunter nackt. Sein großer Penis war bereits erigiert.

Die Zwillinge knieten sich vor ihn, ihre blonden Köpfe dicht nebeneinander.

„Nehmt mich abwechselnd in den Mund.“

Annika begann – ihre vollen Lippen umschlossen die Eichel, saugte sanft. Svenja leckte den Schaft entlang, ihre Zungen trafen sich gelegentlich.

Von Bergen stöhnte leise, seine Hände in ihren Haaren.

„Wechselt.“

Svenja nahm ihn tief, Annika saugte an den Hoden. Sie arbeiteten synchron, identisch – eine perfekte Harmonie aus Lippen, Zungen, Händen.

Nach Minuten zog er sich zurück.

„Jetzt auf das Bett. Annika auf den Rücken, Svenja auf alle Viere daneben.“

Er legte sich auf Annika – Missionarsstellung, drang vaginal ein. Annika keuchte, ihre Beine spreizten sich. Gleichzeitig fingerte er Svenja, die neben ihr kniete.

Dann wechselte er – zu Svenja, von hinten, anal. Svenja wimmerte, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****, während Annika ihre Hand hielt.

Er rotierte mehrmals – vaginal bei einer, anal bei der anderen, oral abwechselnd.

Die Zwillinge stöhnten synchron, hielten sich fest, Tränen in den identischen blauen Augen.

Schließlich kam er – abwechselnd in ihren Mündern, sie mussten schlucken.

Dann die Reinigung – beide leckten ihn sauber, ihre Zungen gemeinsam.

Von Bergen strich über ihre Haare.

„Perfekt. Ihr seid wirklich eins.“

Er zog sich an, ging.

Die Zwillinge lagen eng umschlungen, zitternd, verschmiert.

„Zusammen“, flüsterte Annika.

„Immer zusammen“, antwortete Svenja.

Die Nacht war lang.

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