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Chapter 34 by Mudley

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Kapitel 34: Der Samstag im Garten

Samstagmorgen, 8 Uhr. Die Glocke läutete die Schülerinnen aus den Betten. Direktor von Bergen hatte angeordnet, dass alle volljährigen Mädchen Gartenarbeit zu verrichten hatten – ein „pädagogisches Programm zur Erdverbundenheit und Disziplin“.

Die sieben – Laura, Maria, Nina, Sophie, Valentina, Annika und Svenja – trafen sich mit den anderen im Park. Sie trugen alte Arbeitskleidung: kurze Hosen, T-Shirts, Gummistiefel. Die Luft war frisch, die Sonne schien mild.

Unter Aufsicht von Richter und Meier jäteten sie Beete, schnitten Hecken, trugen Erde. Die Zwillinge arbeiteten eng zusammen, ihre langen blonden Haare zu Zöpfen gebunden, die identischen Figuren in der Sonne schweißglänzend.

Gegen Mittag waren die Arbeiten beendet. Die Mädchen durften sich waschen und bekamen ein einfaches Mittagessen.

Dann kam die Ansage von Richter.

„Annika und Svenja Larsen – ihr bleibt noch. Spezielle Aufgabe im Gewächshaus.“

Die anderen warfen den Zwillingen besorgte Blicke zu, doch niemand wagte zu widersprechen.

Das Gewächshaus lag abseits, hinter hohen Hecken – ein warmer, feuchter Ort voller tropischer Pflanzen, mit einer kleinen Bank und einem Tisch in der Mitte.

Richter und von Bergen warteten bereits dort. Der Direktor in leichter Leinenhose und Hemd, Richter in seiner Trainingskleidung.

Die Zwillinge traten ein, die Tür wurde hinter ihnen abgeschlossen.

„Ihr habt euch in letzter Zeit vorbildlich verhalten“, begann von Bergen ruhig. „Deshalb gibt es heute eine besondere Lektion. Eine, die ihr noch nicht kennt.“

Annika und Svenja wechselten einen Blick – Angst und Ahnung.

Richter grinste. „Analentjungferung. Für beide. Gleichzeitig.“

Die Zwillinge wurden blass.

„Bitte... nein...“, flüsterte Svenja.

Von Bergen trat näher, legte je eine Hand auf ihre Schultern. „Es wird geschehen. Und es wird vorsichtig geschehen. Euer Körper bleibt unversehrt.“

Er führte sie zur Bank, ließ sie sich ausziehen – langsam, fast rituell. Die T-Shirts fielen, dann die kurzen Hosen, BHs, Slips. Die identischen Körper standen nackt in dem warmen Licht des Gewächshauses – feste Brüste, schmale Taillen, lange Beine, glatte Haut.

Richter stellte eine gepolsterte Matte auf den Tisch, daneben Gleitgel und weiche Tücher.

„Annika zuerst. Auf den Bauch.“

Annika legte sich zitternd auf den Tisch, die Beine leicht gespreizt. Von Bergen hielt ihre Hände fest, strich beruhigend über ihren Rücken.

Richter trug reichlich Gleitgel auf – an seinem Finger, dann an ihrem Anus.

„Entspannt euch. Atmet tief.“

Er drückte langsam einen Finger ein – Annika keuchte auf, ihr Körper spannte sich an.

„Gut so. Nimm ihn auf.“

Ein zweiter Finger folgte, dehnte sie vorsichtig.

Dann setzte Richter seinen dicken Penis an – die Spitze glitschig vom Gel.

„Jetzt kommt er.“

Langsam, unnachgiebig drückte er sich in ihren Anus. Annika schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****, Tränen liefen über ihre Wangen. Ihre Hände krallten sich in von Bergens.

Zentimeter für Zentimeter drang er ein, bis er ganz in ihr war.

„So eng“, keuchte Richter. „Perfekt.“

Er begann, sich vorsichtig zu bewegen – erst flach, dann tiefer. Annika wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte.

Von Bergen flüsterte beruhigend: „Es wird besser. Du gewöhnst dich.“

Nach einigen Minuten beschleunigte Richter, stieß tiefer, bis er mit einem lauten Stöhnen in ihrem Anus kam.

Er zog sich langsam zurück.

Annika blieb liegen, schluchzend, der Anus brennend.

Dann Svenja.

Dieselbe Prozedur – von Bergen hielt sie, Richter dehnte sie mit Fingern, dann drang er ein.

Svenja schrie lauter als ihre Schwester, ihr identisches Gesicht schmerzverzerrt, die blauen Augen voller Tränen.

Richter nahm sie ebenso – langsam zuerst, dann rhythmisch, bis er auch in ihr kam.

Die Zwillinge lagen danach nebeneinander auf der Matte, eng umschlungen, zitternd.

Von Bergen half ihnen auf, reinigte sie sanft mit warmen Tüchern.

„Ihr wart sehr tapfer“, sagte er leise. „Jetzt seid ihr in jeder Hinsicht unsere.“

Richter nickte zufrieden. „Und nächstes Wochenende wiederholen wir – mit mehr.“

Die Zwillinge zogen sich schweigend an, die Beine weich, der **** pulsierend.

Sie verließen das Gewächshaus, Hand in Hand.

Die anderen sechs warteten draußen, unter einem Baum.

Sie sagten nichts.

Sie umarmten die Zwillinge nur – lange, fest.

Sieben Mädchen.

Ein **** mehr.

Aber auch ein Band mehr.

Der Samstag war vorbei.

Das Wochenende noch nicht.

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