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Chapter 30 by Mudley

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Kapitel 30: Ninas Kunststunde

Freitagvormittag, der letzte Unterricht vor dem Wochenende: Bildende Kunst bei Dr. Ludwig Fischer, dem 55-jährigen Geschichtslehrer, der nebenbei auch den Kunstunterricht übernahm. Der Raum war hell, mit großen Fenstern zum Park hinaus, Staffeleien in Reihen aufgestellt, der Geruch nach Ölfarben und Terpentin lag in der Luft.

Nina Fischer, die 18-jährige sportliche Dunkelhaarige mit dem kurzen Pony, den intensiven grauen Augen und dem athletischen Körper – flache Brüste, fester Po, definierte Beine von der Leichtathletik – saß an ihrer Staffelei in der hintersten Reihe. Sie trug die übliche Uniform, hatte aber bereits einen Malkittel darübergezogen.

Das Thema heute: Aktzeichnen. Ein weibliches Modell.

Doch Fischer lächelte, als er den Raum betrat, in seiner Tweedjacke, die silbergrauen welligen Haare leicht in die Stirn fallend.

„Heute haben wir ein besonderes Modell“, verkündete er mit seiner ruhigen, hypnotischen Stimme. „Fräulein Nina Fischer wird uns als Aktmodell dienen. Bitte nach vorne kommen.“

Nina wurde blass. Die anderen Mädchen – Valentina, Maria, Sophie, die Zwillinge – warfen ihr besorgte Blicke zu.

„Professor... ich... das kann ich nicht“, flüsterte Nina.

Fischer trat näher. „Doch, das können Sie. Es gehört zur künstlerischen Ausbildung. Und Sie haben die perfekte sportliche Figur dafür.“

**** stand Nina auf, ging nach vorne zu dem Podest in der Mitte des Raums.

„Ziehen Sie sich aus. Alles.“

Nina zögerte, doch Fischers Blick duldete keinen Widerspruch. Langsam knöpfte sie die Bluse auf, ließ den Rock fallen, dann BH und Slip. Sie stand nackt vor der Klasse – ihre blasse Haut, die kleinen festen Brüste mit den hellen Nippeln, der flache Bauch, die muskulösen Beine, der feste runde Po.

Fischer nickte anerkennend. „Wunderschön. Wie eine antike Athletin.“

Er stellte sie in Pose: ein Bein leicht vorgestellt, Arme erhoben, als würde sie einen Speer werfen.

„So bleiben Sie. Die Klasse zeichnet.“

Die Mädchen begannen zögernd zu skizzieren, doch Fischer ging langsam um Nina herum, „korrigierte“ die Pose – strich über ihren Rücken, ihre Hüften, ihre Brüste.

„Die Linie hier muss betont werden“, murmelte er, während seine Finger über ihre Brustwarzen glitten, sie hart werden ließen.

Nach zwanzig Minuten klatschte er in die Hände.

„Pause für die Zeichnerinnen. Nina bleibt in Pose.“

Die anderen durften aufstehen, Wasser ****. Fischer blieb bei Nina.

Er trat dicht hinter sie, seine Hände legten sich auf ihre Hüften.

„Die Klasse darf gehen. Nina bleibt zur... individuellen Nachbesprechung.“

Die Mädchen packten schweigend zusammen und verschwanden. Die Tür fiel ins Schloss.

Fischer drehte den Schlüssel um.

Jetzt waren sie allein.

Er stellte Nina wieder auf das Podest, diesmal mit dem Rücken zur Klasse – gespreizte Beine, Oberkörper leicht vorgebeugt, Hände auf den Knien.

„Eine klassische Pose“, sagte er leise.

Er zog sich die Tweedjacke aus, öffnete seine Hose. Sein Penis – lang, schlank, bereits steif – sprang heraus.

Er stellte sich hinter sie, strich über ihren Po.

„Der Körper als Kunstwerk.“

Er drang zuerst vaginal ein – langsam, tief. Nina keuchte auf, ihre Hände krallten sich in ihre eigenen Oberschenkel.

Fischer stieß rhythmisch, seine langen Finger kneteten ihre kleinen Brüste von hinten, zwickten die Nippel.

„Spürst du die Spannung? Wie in einer Skulptur.“

Nina schluchzte leise, ihr Körper bebte bei jedem Stoß.

Nach einigen Minuten zog er sich zurück, trug Gleitgel auf – er hatte es in der Tasche.

„Nun eine weitere Dimension.“

Er setzte an ihrem Anus an. Nina erstarrte.

„Nein... bitte nicht...“

Doch Fischer drückte langsam, unnachgiebig. Der enge Ring gab nach, er drang ein. Nina schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****, Tränen schossen in ihre grauen Augen.

Er bewegte sich – bedächtig, tief, wie ein Künstler, der eine Form formt.

„So eng. So perfekt.“

Nina wimmerte, ihr Körper zitterte, Schweiß perlte auf ihrer Stirn. Der **** brannte, demütigte.

Fischer stöhnte leise, beschleunigte leicht, bis er tief in ihrem Anus kam – heiß, pulsierend.

Dann zog er sich heraus.

Nina blieb vorgebeugt stehen, zitternd, schluchzend.

Fischer setzte sich auf einen Stuhl vor sie, zog ihren Kopf herunter.

„Jetzt die Reinigung. Wie bei den anderen.“

Sein Penis war verschmiert, bitter.

Nina starrte ihn an, Ekel in den Augen.

Doch sie öffnete den Mund, nahm ihn auf, leckte gehorsam, würgte leise, bis er sauber war.

Fischer strich ihr über die dunklen Haare.

„Brav. Dein Akt war meisterhaft. Nächste Woche wiederholen wir – mit neuer Pose.“

Er half ihr beim Anziehen, langsam, fast zärtlich.

Nina taumelnd aus dem Raum, wund, gedemütigt.

Im Flur wartete Maria.

Sie sagte nichts.

Sie umarmte sie nur fest.

Die Kunststunde war vorbei.

Der **** blieb.

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