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Kapitel 26: Vollkommen ausgeliefert

Chapter 26 by derFotograph

Berger hatte das Geschäft bereits am frühen Nachmittag abgeschlossen. Die beiden Italiener hatten nur unter einer Bedingung endgültig zugestimmt: Sie wollten Mia als „kleinen Bonus“ für den erfolgreichen Abschluss haben. Berger hatte zugestimmt – ohne Mia vorher etwas zu sagen.

Gegen 19 Uhr stand Mia vor seiner Hotelzimmertür. Sie hatte erwartet, dass Berger sie wieder allein nehmen würde – vielleicht sogar richtig ficken, so wie in den Tagen zuvor. Als sie das Zimmer betrat, war die Stimmung jedoch anders.

Berger schloss die Tür hinter ihr ab und sagte ruhig:

„Zieh dich aus.“

Mia gehorchte. Er fesselte sie dann in einer einfachen stehenden Position: Ihre Handgelenke wurden mit Seilen nach oben an einen Haken in der Decke gebunden, sodass sie leicht auf den Zehenspitzen stehen musste. Ihre Beine blieben gespreizt. Zuletzt schob er ihr einen schwarzen Gagball in den Mund und schnallte ihn fest.

Erst als sie komplett gefesselt und geknebelt war, stellte er sich vor sie und sagte in einem ruhigen, fast beiläufigen Ton:

„Ich habe das Geschäft heute Nachmittag abgeschlossen. Die beiden wollten dich als Bonus dafür. Deshalb sind sie gleich hier.“

Mia erstarrte. Ihre Augen weiteten sich. In ihrem Kopf begann es sofort zu arbeiten. Bilder schossen durch ihren Kopf: wie die beiden Männer sie benutzen würden, wie sie gefesselt und wehrlos zwischen ihnen stehen würde, wie sie ihre Schwänze in Mund und Arsch spüren würde. Eine Mischung aus Angst und einer dunklen, verbotenen Neugier durchfuhr sie. Er hat mich verkauft… als Bonus… Ich dachte, er würde mich heute selbst ficken. Stattdessen… stattdessen werden die beiden…

Sie wimmerte leise in den Gagball. Berger strich ihr einmal sanft über die Wange.

„Du wirst das gut machen. Ich weiß es.“

Kurz darauf klopfte es. Die beiden Italiener traten ein. Als sie Mia gefesselt und mit dem Gagball im Mund sahen, blieben sie kurz stehen. Berger nickte ihnen nur zu.

„Sie gehört heute euch. Benutzt sie.“

Die beiden Männer brauchten keine weitere Aufforderung. Einer stellte sich vor Mia und drückte seinen Schwanz gegen ihre sabbernden Lippen. Der andere ging hinter sie. Sie wurde abwechselnd in den Mund und anal genommen. Die Männer waren eher sanft, aber sehr gründlich. Sie fickten sie lange und tief, wechselten sich ab und nutzten sie in verschiedenen Kombinationen. Einmal stand einer vor ihr und fickte ihren Mund, während der andere von hinten in ihren Arsch stieß – eine langsame, tiefe Doppelpenetration.

Mia wimmerte ununterbrochen in den Gagball. Speichel lief ihr aus dem Mund und tropfte auf ihre Brüste. In ihrem Kopf herrschte Chaos. Das ist so demütigend… zwei Männer benutzen mich gleichzeitig, während Berger zuschaut… aber warum werde ich dabei so nass? Ich sollte Angst haben… aber es fühlt sich so intensiv an. Ich komme gleich wieder…

Sie kam mehrmals – besonders stark und lang, wenn sie anal genommen wurde. Ihr Körper zuckte in den Seilen, Sabber lief ihr übers Kinn, und sie wimmerte hilflos und laut in den Ball.

Berger saß etwas abseits und beobachtete alles. Er wurde mit jeder Minute härter, sagte aber nichts. Er hatte sich vorgenommen, Mia heute nicht mehr selbst zu ficken – er wollte sie nur benutzen lassen und sich am Anblick erfreuen.

Nach fast einer Stunde, als die beiden Italiener schon mehrmals in Mia gekommen waren, stand Berger auf. Er stellte sich vor sie, öffnete seine Hose und wichste sich langsam vor ihrem Gesicht. Mia schaute zu ihm auf, sabbernd und mit tränenfeuchten Augen. Berger kam mit einem tiefen Stöhnen direkt auf ihr Gesicht. Mehrere kräftige Schübe landeten auf ihren Wangen, ihrer Stirn und ihren Lippen. Er rieb die letzten Tropfen mit der Eichel über ihren Gagball.

Die beiden Kunden zogen sich kurz darauf an und verabschiedeten sich. Berger brachte sie zur Tür und schloss ab.

Als er zurückkam, löste er zuerst den Gagball. Mia atmete schwer. Speichel lief ihr übers Kinn. Berger wischte ihr sanft das Gesicht ab, löste dann die Fesseln und zog sie zu sich aufs Bett. Die Aftercare war diesmal ausgiebig und zärtlich. Er hielt sie fest im Arm, küsste sie auf den Kopf und streichelte ihren Rücken und ihren wunden Po.

Nach einer Weile sagte er leise:

„Ich bin sehr glücklich mit deiner Entwicklung, Mia. Du hast dich in diesen drei Tagen so weit geöffnet… viel weiter, als ich am Anfang gedacht hätte. Ich möchte die Beziehung zu dir vertiefen. Richtig vertiefen. Wenn wir wieder zu Hause sind, werde ich dir zeigen, was das für mich bedeutet.“

Mia lag still in seinen Armen. Ihr Kopfkino lief weiter. Sie spürte sein Sperma, das langsam aus ihrem Arsch lief, den Geschmack der anderen Männer im Mund und die roten Striemen an ihren Handgelenken. Sie war erschöpft, wund und vollkommen ausgelaugt – und trotzdem spürte sie ein warmes, schweres Gefühl der Zufriedenheit tief in sich.

Berger küsste sie auf die Schläfe und flüsterte:

„Schlaf jetzt. Morgen fliegen wir zurück. Und dann… fängt alles erst richtig an.“

Mia schloss die Augen. Ihr letzter Gedanke, bevor sie einschlief, war: Was meint er mit „richtig anfängt“… und warum hat er mich heute den beiden überlassen, ohne mich vorher zu fragen?

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