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Chapter 26 by Mudley
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Kapitel 26: Valentinas eigene Biologie-Lektion
Mittwochvormittag, Biologie bei Professor Otto Schwarz. Valentina Rossi saß in der ersten Reihe, ihre langen schwarzen Wellen fielen glänzend über die Schultern, die weiße Bluse spannte sich über ihren vollen Brüsten, und der graue Rock endete knapp über den Knien. Sie hatte die Beine sittsam übereinandergeschlagen, doch ihre olivfarbene Haut und die sinnlichen Kurven zogen Schwarz’ Blick magisch an.
Nach der regulären Stunde über das männliche Fortpflanzungssystem klatschte Schwarz in die Hände.
„Die Klasse ist entlassen. Fräulein Rossi – Sie bleiben bitte zur individuellen Nachbesprechung. Ihr Referat über weibliche Hormone nächste Woche erfordert eine... praktische Vorbereitung.“
Die anderen Mädchen warfen Valentina mitleidige Blicke zu. Maria formte lautlos mit den Lippen: „Pass auf.“ Dann waren alle weg.
Schwarz schloss die Tür ab, dimmte das Licht und deutete auf die Untersuchungsliege in der Ecke des Raums – die gepolsterte Gynäkologie-Liege mit den verstellbaren Beinstützen, die er sonst im Kerker benutzte.
„Zieh dich aus, Valentina. Alles.“
Valentina zögerte, ihre großen braunen Augen weiteten sich. „Professor... das ist nicht nötig...“
Schwarz trat näher, seine rauhe Hand strich über ihre Wange. „Doch, das ist es. Du wirst lernen, wie der weibliche Körper wirklich funktioniert. Praktisch. Und du wirst es genießen – oder zumindest akzeptieren.“
Langsam, mit zitternden Fingern, knöpfte Valentina ihre Bluse auf. Die vollen, festen Brüste kamen zum Vorschein, in einem schwarzen Spitzen-BH, den sie aus Italien mitgebracht hatte. Der BH fiel, dann der Rock, der Slip – ein passender schwarzer String. Sie stand nun nackt vor ihm, ihre breiten Hüften, der flache Bauch, die makellose olivfarbene Haut, die dunklen Brustwarzen bereits hart vor Kälte und Angst.
Schwarz nickte anerkennend. „Perfetto. Ein ideales Exemplar.“
Er führte sie zur Liege, half ihr hinauf und legte ihre Arme in die weichen Lederhalterungen. Dann spreizte er ihre Beine weit auseinander, platzierte sie in den Beinstützen und fixierte die Fußgelenke. Valentina lag nun völlig entblößt und gespreizt da, ihre Schamlippen öffneten sich leicht, enthüllten das rosige Innere.
Schwarz zog Handschuhe an, dann den Laborkittel aus.
„Wir beginnen mit einer äußeren und inneren Untersuchung.“
Seine Finger glitten langsam über ihre großen Brüste, kneteten sie fest, zwickten die dunklen Nippel, bis Valentina leise aufkeuchte. „Empfindliche Brustwarzen. Gute Durchblutung.“
Dann tiefer. Er teilte ihre Schamlippen, strich über den Kitzler, der sich sofort aufrichtete. Valentina biss sich auf die volle Unterlippe.
„Sehr reaktiv“, murmelte er.
Er führte erst einen Finger ein, dann zwei, dann drei – dehnte sie langsam. Valentina wand sich, ihr Atem ging schneller.
„Feuchtigkeit setzt ein. Der Körper bereitet sich vor.“
Er zog die Finger heraus, leckte kurz daran. „Süß. Wie guter Wein.“
Dann öffnete er seine Hose. Sein dicker, bereits steifer Penis sprang heraus.
„Jetzt die Penetration – vaginal zuerst.“
Er stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine, führte sich an ihren Eingang und drang langsam, aber unnachgiebig ein. Valentina keuchte laut auf – er war groß, und sie war trotz der Feuchtigkeit eng.
Schwarz begann, rhythmisch zu stoßen – tief, gleichmäßig, wie ein Wissenschaftler, der ein Experiment durchführt.
„Spürst du, wie die Vagina sich anpasst? Wie sie dich umschließt?“
Valentina nickte stumm, Tränen in den Augen, doch ihr Körper reagierte – ihre Hüften zuckten unwillkürlich mit.
Nach einigen Minuten zog er sich zurück.
„Nun die zweite Möglichkeit, die wir kürzlich eingeführt haben.“
Er trug etwas Gleitgel auf – kalt und glitschig – und verteilte es an ihrem Anus.
Valentina erstarrte. „No... per favore... non lì...“
Doch Schwarz drückte bereits gegen den engen Ring. „Entspann dich. Es gehört zur vollständigen Lektion.“
Langsam drang er ein – Zentimeter für Zentimeter. Valentina schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****, die vollen Lippen zitterten, Tränen liefen über ihre Wangen.
„So eng“, stöhnte Schwarz. „Perfekt.“
Er begann, sich zu bewegen – erst vorsichtig, dann tiefer, schneller. Seine Hände hielten ihre Schenkel fest, während er in ihren Anus stieß.
Valentina wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte, Schweiß perlte auf ihrer olivfarbenen Haut.
Nach einigen Minuten – die Valentina endlos vorkamen – spürte Schwarz seinen Höhepunkt kommen. Er stieß ein letztes Mal tief zu und entlud sich heiß in ihrem Anus.
Dann zog er sich langsam zurück.
Valentina blieb liegen, zitternd, schluchzend, der Anus brennend.
Schwarz drehte sie auf die Seite, drückte ihren Kopf sanft herunter.
„Und jetzt die Reinigung. Du weißt, was zu tun ist.“
Sein Penis war noch halb steif, verschmiert.
Valentina starrte ihn an, Ekel in den Augen. „No... è disgustoso...“
„Tu es. Oder wir wiederholen alles.“
Mit zitternden Lippen nahm sie ihn in den Mund – der bittere, fremde Geschmack ließ sie würgen. Doch sie leckte gehorsam, saugte, bis er sauber war.
Schwarz strich ihr über die schwarzen Haare.
„Brav. Dein Referat nächste Woche wird brillant sein. Und du wirst freiwillig nach der Stunde bleiben – für weitere Lektionen.“
Er löste die Fesseln, half ihr beim Anziehen – fast fürsorglich.
Valentina taumelte aus dem Raum, die Beine weich, der Körper wund.
Im Flur wartete Sophie. Sie nahm Valentina stumm in die Arme.
Beide weinten leise.
Die Biologie-Lektion war vorbei.
Aber die neue Praxis hatte eine weitere Schülerin erreicht
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Hier wird Gehorsam gelehrt.
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