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Kapitel 26: Katharinas Entjungferung

Chapter 26 by derFotograph

Die Tage nach Annas letztem Duschen-Besuch nagen an mir wie ein schlechtes Gewissen, das nicht vergehen will. Katharina hat geplaudert – über das Deep-Throat-Training, das sie Anna empfohlen hat, und das ist zu nah dran, zu riskant für die Familie. Ich muss sie zur Rede stellen, bevor alles eskaliert. Wie der Zufall es will, taucht Katharina ein paar Tage später unangemeldet im Studio auf. Es ist ein ruhiger Nachmittag, die Lichter dimm, die Kamera auf dem Stativ, und ich bearbeite gerade Files von Lissis Bondage-Stream – die Seile auf ihrer Haut, ihr roter Busch nass vor Erregung. Die Tür geht auf, und da steht sie: Katharina, 18, in einem kurzen Rock und Top, das ihre athletische Figur betont, ihre hellbraunen Haare offen bis zur Taille, blaue Augen schuldbewusst funkelnd. "Onkel Thomas... ich wollte mich entschuldigen", murmelt sie, schließt die Tür hinter sich, dreht den Schlüssel um – klick, der Klang hallt im leeren Raum. "Für das Plaudern mit Anna. Das war dumm, ich weiß. Es rutschte einfach raus." Ihr Duft – Vanille-Shampoo und jugendliche Frische – mischt sich mit dem Studio-Geruch nach warmem Licht und Staub. Mein Puls steigt, eine Mischung aus Wut und Erregung bei der Erinnerung an ihren Mund um meinen Schwanz, ihr Würgen, das weniger wurde.

"Entschuldigung reicht nicht, Kathi", sage ich streng, stehe auf, trete näher. Sie beißt sich auf die Lippe, schaut runter, ihre Wangen röten sich. "Das ist zu gefährlich. Was, wenn Anna es weitererzählt? Manuela würde mich umbringen." Sie nickt, flüstert: "Bestraf mich, Onkel. Ich verdiene es." Die Worte hängen in der Luft, laden die Atmosphäre auf. Ich greife ihren Arm, führe sie zum Stuhl in der Mitte des Studios, setze mich, und ziehe sie über meinen Schoß – ihr Rock rutscht hoch, enthüllt ihren String, der ihren runden Po kaum bedeckt. "Du brauchst eine Lektion", knurre ich, und lasse meine Hand auf ihre Pobacke klatschen – erst leicht, dann fester, das Fleisch wackelt, wird rosa. Sie quietscht, windet sich, aber drückt ihren Po höher: "Ja, Onkel... härter." Ich spanne sie fester, klatsche rhythmisch, abwechselnd auf jede Backe, der Klang hallt, ihre Haut glüht rot, heiß unter meiner Hand. "Du geiles Mädchen, das macht dich an, hm?", frage ich, und sie stöhnt: "Ja... es tut weh, aber... gut." Zwischen den Klapsen streiche ich über die rote Haut, beruhigend, dann klatsche ich wieder, spüre die Hitze, die Feuchtigkeit, die durch ihren String sickert.

Nach einem Dutzend Klapse ist ihr Po feuerrot, glühend, und sie buckelt hoch, atemlos. "Genug Strafe", murmele ich, drehe sie um, setze sie auf den Stuhl, spreize ihre Beine. Ihr String ist durchnässt, der dunkelblonde Busch drückt sich durch den Stoff. Ich schiebe ihn zur Seite, enthülle ihre Muschi – rosa, geschwollen, feucht glänzend. "Jetzt belohne ich dich... oder bestrafe dich weiter", flüstere ich, senke den Kopf, lecke sie langsam – meine Zunge teilt die Lippen, schmeckt süß-salzig, kreist um die Klit, saugt sanft. Sie stöhnt, greift in meine Haare, buckelt hoch: "Oh Gott, Onkel... ja!" Ich stecke einen Finger rein, ficke sie rhythmisch, krümme ihn am G-Punkt, füge einen zweiten hinzu, dehne sie, während meine Zunge schneller kreist, saugt hart. Ihr erster Orgasmus baut sich auf, sie zittert: "Es kommt... so schnell!" Sie explodiert – ihre Muschi kontrahiert um meine Finger, Saft fließt heiß über meine Hand, ihr Körper bebt, Schenkel pressen sich um meinen Kopf.

Aber ich höre nicht auf – lecke weiter, sauge an der Klit, ficke mit den Fingern schneller, tiefer. "Noch mal, Kathi... für die Entschuldigung", knurre ich, und sie winselt: "Zu sensibel... oh fuck!" Der zweite Höhepunkt rollt an, intensiver, ihr Körper verkrampft, pulsiert, sie schreit leise: "Ja, Onkel! Ich komme wieder!" Wellen durchfahren sie, Saft rinnt in Strömen, ihr Atem hektisch, Nägel graben sich in meine Schultern. Als sie runterkommt, atemlos und zitternd, rückt sie mit der Wahrheit raus: "Onkel... ich hab einen Typen, auf den ich stehe. Aus der Schule. Aber ich will nicht ganz unerfahren ins Date gehen. Du... du sollst mein Erster sein. Bitte." Ihre blauen Augen flehen, ihre Wangen noch gerötet vom Orgasmus, der Po glüht immer noch.

Mein Schwanz pocht hart in der Hose, die Vorstellung – Katharina entjungfern, ihre enge, unberührte Muschi – macht mich wahnsinnig. "Bist du sicher?", frage ich, und sie nickt eifrig: "Ja, mit dir... du bist sanft." Ich denke klarer als je – kein Risiko, kein blank. "Gummi ist Pflicht, Kathi. Du nimmst keine Pille, oder?" Sie schüttelt den Kopf, beißt sich auf die Lippe. Ich führe sie in die Umkleide, wo die Models sich umziehen – ein kleiner Raum mit Spiegel, Kleiderstange und einem schmalen Sofa, weich und einladend. Die Luft ist warm, der Duft nach Parfümresten hängt darin. Ich schließe die Tür, dimme das Licht, und wir küssen uns – ihre Lippen weich, neugierig, ihre Zunge tanzt zaghaft mit meiner. Ich ziehe sie aus, langsam: Das Top rutscht hoch, enthüllt ihre kleinen B-Brüste, Nippel hart und rosa, dann der Rock, der String – ihre Muschi nackt, der dunkelblonde Busch getrimmt, Lippen rosa und feucht. Sie zieht mich aus, ihre Hände zittern leicht, streichen über meinen Schwanz, der hart pocht.

Ich lege sie aufs Sofa, spreize ihre Beine sanft, küsse ihren Hals, ihre Brüste – sauge an den Nippeln, beiße leicht, während meine Hand über ihren Bauch streicht, tiefer, reibt ihre Klit kreisend. "Entspann dich, Kathi... ich nehm mir Zeit", flüstere ich, und sie stöhnt: "Ja, Onkel... ich bin bereit." Ich hole ein Gummi aus meiner Tasche, rolle es über – der Latex spannt sich um meinen Schaft, dämpft das Gefühl ein bisschen, aber die Erregung ist überwältigend. Ich positioniere mich zwischen ihren Beinen, reibe die Eichel an ihren Lippen, teile sie, spüre die Hitze, die Enge. "Atme tief, Schatz", sage ich, drücke langsam rein – nur die Spitze zuerst, sie keucht, beißt sich auf die Lippe: "Es... dehnt... oh Gott." Ihre jungfräuliche Muschi ist enger als alles, was ich je gefühlt habe, umschließt mich wie ein Schraubstock, pulsierend, feucht und heiß. Ich halte inne, lasse sie sich gewöhnen, küsse sie tief, streiche über ihre Klit, um sie zu entspannen.

Langsam schiebe ich tiefer, Zentimeter für Zentimeter, spüre das leichte Widerstehen, dann das Nachgeben – sie ist drin, ganz, ihre Wände umfassen mich eng, vibrieren fast vor Anspannung. "Du bist so eng, Kathi... fühlst dich unglaublich", stöhne ich, und sie whimpert: "Es tut ein bisschen weh... aber gut. Beweg dich." Ich stoße langsam, rhythmisch, missionar, ihre Beine um meine Hüften, ihre Nägel in meinem Rücken. Jeder Stoß ist sinnlich, tief, aber sanft – ich spüre ihre Enge, die mich melkt, trotz Gummi, macht es mir schwer, nicht gleich zu kommen. Der Druck baut sich auf, ihre Muschi passt sich an, wird nasser, schmatzend bei jedem Zug. Sie stöhnt lauter, buckelt hoch: "Ja, Onkel... tiefer!" Ihre Brüste wippen leicht, Schweiß perlt auf ihrer Haut, der Duft unserer Erregung füllt den kleinen Raum – moschusartig, süß und salzig.

Ich drehe sie um, in Doggy – ihr Po hoch, immer noch rot vom Spanking, glühend unter meinen Händen. Ich greife ihre Hüften, stoße rein von hinten, tiefer jetzt, spüre die neue Enge, die mich umfängt. "Oh fuck, Kathi... dein Po ist so heiß", knurre ich, klatsche leicht drauf, was sie aufstöhnen lässt: "Härter, Onkel! Fick mich!" Ich ramme rhythmisch, tiefer, ihre Muschi kontrahiert, passt sich an, melkt mich – die Jungfräulichkeit macht es intensiv, jeder Stoß ein Kampf gegen den Orgasmus. Schweiß rinnt über meinen Rücken, tropft auf ihren Po, ihre langen Haare kleben nass an ihrer Haut. Sie kommt zuerst – ihr Körper verkrampft, pulsiert um mich: "Ich komme! Oh Gott, es ist so stark!" Wellen durchfahren sie, sie zittert unkontrolliert, Saft rinnt über meine Eier.

Das treibt mich über die Kante – ich ziehe raus, streife das Gummi ab, und spritze über ihren Po – heiße, dicke Strahlen landen auf der roten, glühenden Haut, rinnen runter zwischen ihre Backen, klebrig und pulsierend. "Nimm's, Kathi!", stöhne ich, mein Schwanz zuckt, Wellen der Ekstase durch mich. Wir kollabieren aufs Sofa, verschlungen, atemlos, Schweiß klebt uns zusammen. "Das war... perfekt, Onkel. Danke", keucht sie, grinst schwach. "Jetzt bist du bereit für deinen Typen", murmele ich, aber tief drin frage ich mich, ob das der Anfang von mehr ist.

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