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Chapter 21
by
derFotograph
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Kapitel 21: Der erste Knoten
Am Nachmittag rief Berger Mia in sein Büro. Ohne große Erklärung forderte er sie auf, sich über seinen Schreibtisch zu beugen und den Rock hochzuschieben. Er prüfte den Plug mit zwei Fingern, bewegte ihn langsam in ihr und sagte ruhig:
„Gut. Du hast ihn den ganzen Tag drin gehabt. Spürst du ihn noch?“
Mia nickte nur. Berger lächelte zufrieden und ließ sie wieder gehen.
Gegen 18:30 Uhr stand Mia vor Bergers Haustür. Sie hatte Michael gesagt, sie müsse noch etwas erledigen. Als Berger die Tür öffnete, sagte sie sofort:
„Ich habe nicht viel Zeit. Michael wartet auf mich.“
Berger antwortete nicht. Er lächelte nur dieses ruhige, wissende Lächeln und ließ sie eintreten.
Im Wohnzimmer stellte er sie in die Mitte des Raums.
„Zieh die Schuhe aus“, sagte er leise.
Mia gehorchte. Berger trat hinter sie, nahm ein Seil und band ihr zuerst nur die Hände hinter dem Rücken zusammen. Dann ließ er sie einfach so stehen. Er ging langsam um sie herum, während er begann, sie auszukleiden. Stück für Stück öffnete er die Bluse, streifte sie ihr von den Schultern und ließ sie zu Boden fallen. Danach öffnete er den Rock und zog ihn ihr langsam über die Hüften.
„Michael kann warten“, sagte er ruhig, während er ihr den BH öffnete. „Du bist jetzt hier. Und hier gehörst du mir.“
Die Worte ließen Mia heiß werden. Berger zog ihr schließlich auch den Slip herunter, bis sie fast nackt vor ihm stand – nur der Plug war noch in ihr. Er trat vor sie, hob ihr Kinn an und küsste sie langsam und tief. Dann ging er hinter sie, kniete sich hin und begann, sie mit Mund und Zunge zu verwöhnen.
Er leckte erst langsam und breit über ihre Schamlippen, sammelte ihre Feuchtigkeit mit der Zunge und verteilte sie. Dann saugte er ihre Klitoris zwischen die Lippen und leckte sie mit schnellen, präzisen Bewegungen. Gleichzeitig spielte er mit dem Plug – er zog ihn leicht heraus und schob ihn wieder hinein, während seine Zunge weiter über ihre nasse Spalte glitt. Mia stöhnte laut, ihre Beine zitterten. Berger leckte sie immer versauter: Er fuhr mit der Zunge tief in ihre Muschi, leckte ihr den Saft ab und ließ ihn über sein Kinn laufen. Immer wieder saugte er an ihrer Klitoris, während er den Plug in ihr bewegte. Mia wimmerte und versuchte, sich gegen sein Gesicht zu drücken, aber mit den Händen auf dem Rücken war sie ihm völlig ausgeliefert.
Nach einer Weile richtete Berger sich auf. Er führte Mia zur Couch, beugte sie über die Armlehne und zog den Plug langsam aus ihr heraus. Ohne große Vorwarnung drückte er seinen harten Schwanz gegen ihren Po und drang langsam in sie ein. Mia keuchte, als er sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch schob. Er war dick und heiß, und sie spürte jede Ader, während er sie dehnte.
Berger fickte sie langsam und tief. Nach ein paar Stößen wurde sein Rhythmus fester. Er hielt sie mit einer Hand am Seil auf dem Rücken fest und stieß immer wieder tief in sie hinein. Mia wimmerte und stöhnte. Die Kombination aus den Seilen, dem Gefühl, anal genommen zu werden, und Bergers ruhigen, dominanten Worten trieb sie in den Wahnsinn. Sie kam heftig, während er noch tief in ihr war – ihr Körper zuckte und pulsierte um seinen Schwanz.
Berger genoss es sichtlich. Er fickte sie noch ein paar tiefe, feste Stöße, bis er schließlich mit einem leisen, tiefen Stöhnen in ihrem Po kam. Mia spürte deutlich, wie sein Schwanz in ihr pulsierte und wie er Schub um Schub warmes Sperma in sie spritzte. Es fühlte sich heiß und voll an, und sie spürte, wie es tief in ihr verteilt wurde.
Danach zog er sich langsam aus ihr heraus. Ein wenig von seinem Sperma lief ihr aus dem Po und tropfte auf den Boden. Er löste die Fesseln langsam und sorgfältig, rieb ihre roten Spuren und zog sie zu sich auf die Couch. Die Aftercare war zärtlich und intensiv. Er hielt Mia fest im Arm, küsste sie auf den Kopf und streichelte ihren Rücken und ihren wunden Po, während er ihr leise ins Ohr flüsterte, wie gut sie das gemacht habe und wie stolz er auf sie sei.
Mia blieb noch fast eine Stunde bei ihm. Als sie schließlich ging, hatte sie deutliche rote Spuren der Seile an den Oberarmen und Handgelenken. Ihr Po fühlte sich benutzt und warm an – und war noch immer leicht mit Bergers Sperma gefüllt.
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Mia´s erster Job nach dem Studium
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Updated on Jun 11, 2026
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