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Kapitel 16 – Lillys erstes Bikinishooting
Die nächsten Tage verlaufen für Lilly und Anna eher ruhig. Anna nutzt die Zeit, um das von den Schwedenjungs Gelernte bei Tom auszuprobieren. Sie übernimmt zunehmend die Initiative, verführt ihn aktiv und reitet ihn wild, was Tom in Begeisterung versetzt. „Du bist unglaublich, Anna“, keucht er jedes Mal, während sie ihn mit neuem Selbstbewusstsein reitet. Marcel ist für ein paar Tage unterwegs, keine gemeinsamen Sporttrainings mit Anna möglich, weshalb Tom seinen Mann stehen muss. Bei Lilly hingegen ist tote Hose, da sie keinen festen Freund hat, doch eine Einladung von Fotograf Gilbert Müller für ein Testshooting erhellt ihre Tage – ein Traum, auf den sie sich riesig freut.
Neugierig macht sich Lilly auf den Weg zum Studio. Gilbert empfängt sie herzlich, zeigt ihr die Ausrüstung und erklärt alles. Trotz des Altersunterschieds – er ist doppelt so alt wie sie – passt die Chemie zwischen ihnen sofort. Das Shooting beginnt, und Lilly findet sich schnell in der Model-Rolle ein. In einem knappen Bikini – ein schwarzes Teil mit dünnen Trägern, das ihre vollen Brüste kaum bändigt und ihren runden Hintern betont – wird es heiß. Sie startet mit einer Pose, eine Hand an der Hüfte, die andere im Haar, den Rücken durchgedrückt, sodass ihre Brüste sich nach vorne schieben, während sie mit einem lasziven Lächeln in die Kamera blickt. Dann kniet sie sich, lehnt sich leicht zurück, spreizt die Beine minimal, die Bikinihose rutscht tiefer und zeigt die glatte Haut ihrer Leisten, ihre Lippen leicht geöffnet, als würde sie nach etwas verlangen. Später liegt sie auf einer Samtchaiselongue, den Oberkörper aufgestützt, ein Bein angewinkelt, das andere gestreckt, die Hände gleiten verführerisch über ihre Seiten, während sie Gilbert mit halb geschlossenen Augen fixiert.
Gilbert spürt die Hitze, öffnet sein Hemd und streift es ab, seine muskulöse Brust glänzt im Studio-Licht, doch er bleibt professionell. „Du hast Feuer, Lilly“, sagt er mit einem tiefen Lächeln, während er die Kamera justiert. Lilly drückt sich neugierig an ihn, als er ihr Testfotos zeigt, spürt seine Wärme, seinen männlichen Geruch – ein Mix aus Aftershave und Schweiß –, der ihr Verlangen weckt. Ihr Herz schlägt schneller, ihre Haut kribbelt, und eine feuchte Wärme breitet sich zwischen ihren Schenkeln aus. „Na, Gilbert, hältst du das Tempo mit mir aus?“, flüstert sie zweideutig, ihre Stimme rau, während sie sich näher an ihn lehnt, ihre Brust streift fast seinen Arm.
Er lacht leise, seine Augen funkeln. „Oh, ich kann mehr, als du denkst, Kleine. Aber lass uns erst mal sehen, wie weit du gehen kannst“, erwidert er mit einem anzüglichen Unterton, seine Kamera klickend. Lillys Körper reagiert intensiv – ihre Nippel verhärten sich unter dem Bikini, sichtbar durch den Stoff, ihr Atem wird schwerer, und sie spürt, wie ihr Puls in den Schläfen hämmert. Sie verdreht sich in einer neuen Pose, auf allen Vieren, den Hintern leicht angehoben, blickt über die Schulter zurück, ihre roten Haare fallen wild ins Gesicht, ein herausfordernder Blick, der Gilbert fast die Kontrolle rauben könnte.
Mit lasziven Blicken durch die Kamera versucht sie, ihn zu verführen, was die Fotos noch intensiver macht – die Bilder zeigen ihre sinnlichen Kurven, den Schweiß, der auf ihrer Haut glänzt. Gilbert bemerkt es, kämpft innerlich gegen den Drang, über sie herzufallen, seine Hose spannt spürbar, doch äußerlich bleibt er ruhig. „Du bist ein Naturtalent, Lilly“, sagt er heiser, während seine Gedanken wilder werden, wie er sie gegen die Kulisse drücken könnte.
Am Ende bedankt sich Gilbert, doch Lilly hatte insgeheim auf mehr gehofft als nur Fotos. Er ist sofort angetan von ihr und schlägt einen Folgetermin vor, bei dem sie, falls sie einverstanden ist, alle Hüllen fallen lassen könnte. Lilly stimmt mit einem breiten Grinsen zu, ihre Augen funkeln vor Aufregung und Neugier auf das, was kommt, ihr Körper noch vibrierend vor Erregung.
Zuhause angekommen, springt Lilly sofort unter die Dusche. Das warme Wasser läuft über ihre erhitzte Haut, während sie an das Shooting denkt – Gilberts Blicke, seine Nähe, der pulsierende Druck in ihrem Körper. Sie greift nach einem ihrer Lieblingstoys, einem vibrierenden Dildo, und lässt sich gegen die Fliesen sinken. Mit geschlossenen Augen gleitet sie damit über ihre glatte Muschi, stellt die Vibration höher, bis sie leise stöhnt. Ihre freie Hand knetet ihre Brüste, die Nippel noch empfindlich vom Bikini. Nach ein paar intensiven Minuten kommt sie, ein kehliges Wimmern entkommt ihr, während das Wasser ihre Erlösung wegspült.
Später, in ein Handtuch gewickelt, wählt sie ein paar der besten Fotos aus dem Shooting aus – eine Pose auf der Chaiselongue, ihre Kurven im Bikini betont, ein verführerischer Blick in die Kamera. Sie schickt sie an Anna mit einem frechen Kommentar: „Heute war heiß – was sagst du?“ Anna, gerade bei Tom, öffnet die Nachricht und starrt neidisch auf die Bilder. Lillys Selbstbewusstsein, die sinnlichen Posen – es weckt sofort Lust in ihr. Sie spürt ein Kribbeln zwischen den Beinen, während Tom neben ihr schnarcht, und überlegt, wie sie selbst so ein Shooting erleben könnte.
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