Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 16
by
Mudley
What's next?
Kapitel 16: Die mündliche Nachprüfung bei Professor Meier
Mittwoch Nachmittag, kurz nach der Mathematikstunde bei Professor Karl Meier. Die Klasse hatte gerade eine schwierige Klassenarbeit zurückbekommen. Nina Fischer, die 18-jährige Dunkelhaarige mit dem sportlichen Körper und den intensiven grauen Augen, starrte entsetzt auf ihr Blatt: eine glatte 5.
Sie war sonst eine gute Schülerin, aber in den letzten Wochen hatten die ständigen Übergriffe und die Angst ihre Konzentration zerstört. Nun saß sie wie erstarrt da, während die anderen Mädchen ihre Sachen packten.
Professor Meier, der stämmige 48-Jährige mit dem graudurchzogenen Bart und den breiten Händen, blieb am Pult stehen und blätterte in seinen Notizen.
„Fräulein Fischer“, sagte er laut genug, dass alle es hörten. „Bleiben Sie bitte noch. Wir müssen über Ihre Leistung sprechen.“
Die anderen warfen Nina mitleidige Blicke zu. Maria und die Zwillinge zögerte einen Moment an der Tür, doch Meier scheuchte sie mit einem strengen Blick hinaus.
Die Tür fiel ins Schloss. Nina blieb allein mit ihm zurück.
Meier kam langsam um das Pult herum, setzte sich auf die Kante seines Schreibtisches und musterte sie eingehend. Nina trug noch die Schuluniform – weiße Bluse, grauer Rock, Kniestrümpfe – und ihre kurzen dunklen Haare mit dem Pony fielen leicht in die Stirn. Ihre athletische Figur, die flachen Brüste, der feste Po von der Leichtathletik – alles war ihm wohlbekannt, auch wenn er sie bisher noch nicht selbst genommen hatte.
„Eine Fünf, Nina“, sagte er mit einem tadelnden Unterton, aber seine braunen Augen funkelten. „Das geht so nicht. Deine Eltern erwarten Besseres. Und ich auch.“
Nina schluckte. „Ich... ich kann die Arbeit wiederholen. Oder eine Referat machen.“
Meier lächelte breit. „Es gibt eine andere Möglichkeit. Eine mündliche Nachprüfung. Sehr... intensiv. Wenn du dich bemühst, kann ich deine Note großzügig anpassen. Sagen wir... auf eine Drei. Oder sogar besser.“
Nina spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie wusste genau, was er meinte. Die Gerüchte über „mündliche Prüfungen“ hatten sich in den letzten Wochen verdichtet.
„Was... was müsste ich tun?“, fragte sie leise, obwohl sie die Antwort ahnte.
Meier lehnte sich vor, seine Stimme wurde tiefer. „Komm her. Und knie dich vor mich.“
Nina zögerte, doch der Gedanke an die Konsequenzen – ein Gespräch mit dem Direktor, vielleicht der Kerker – ließ sie aufstehen. Langsam ging sie zum Pult, kniete sich vor ihm auf den harten Boden.
Meier öffnete langsam seinen Gürtel, den Reißverschluss. Sein bereits halb erigierter Penis sprang heraus – dick, mit dicken Adern, der Kopf bereits feucht.
„Zeig mir, wie gut du mündlich bist“, sagte er ruhig. „Und denk dran: Je gründlicher du bist, desto besser die Note.“
Nina schloss die Augen einen Moment, dann öffnete sie den Mund und nahm ihn auf. Erst nur die Spitze, zögernd, doch Meier legte eine Hand in ihren Nacken und drückte sanft, aber bestimmt nach vorne.
„Tiefer, Nina. Die ganze Gleichung muss gelöst werden.“
Sie gehorchte, nahm ihn tiefer in den Mund, ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft. Meier stöhnte leise auf, seine Hand dirigierte ihren Rhythmus – erst langsam, dann schneller.
„So ist es gut. Mit der Zunge... ja, genau da.“
Nina würgte kurz, als er zu tief stieß, doch sie hielt durch. Ihre grauen Augen tränten, aber sie saugte und leckte weiter, ihre Hände lagen auf seinen Oberschenkeln.
Nach einigen Minuten zog Meier sich zurück, hob sie hoch und setzte sie auf den Schreibtisch. Er schob ihren Rock hoch, riss den Slip mit einem Ruck zur Seite.
„Eine gute mündliche Prüfung wird hier immer mit einer praktischen kombiniert“, erklärte er heiser.
Ohne weitere Vorwarnung drang er in sie ein – hart und tief. Nina keuchte laut auf, ihre Hände krallten sich in seine Schultern.
Meier stieß rhythmisch zu, seine Hände kneteten ihre kleinen Brüste durch die Bluse hindurch, öffneten die Knöpfe und schoben den BH hoch.
„Du bist so eng“, keuchte er. „So sportlich. Das macht es besonders.“
Er drehte sie um, beugte sie über den Schreibtisch, nahm sie von hinten – tiefer, härter. Seine Hände hielten ihre schmale Taille, sein Bauch klatschte gegen ihren festen Po.
Nina biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Tränen liefen über ihre Wangen, doch ihr Körper reagierte unwillkürlich – wurde feucht, nahm ihn leichter auf.
Schließlich zog er sich zurück, drehte sie wieder um und drückte sie erneut auf die Knie.
„Jetzt der Abschluss“, sagte er.
Nina nahm ihn wieder in den Mund – nass von ihr selbst – und saugte intensiv, bis Meier mit einem tiefen Stöhnen kam. Er hielt ihren Kopf fest, ergoss sich direkt in ihren Mund.
„Schlucken“, befahl er leise.
Nina gehorchte, würgte leicht, aber schluckte alles.
Meier zog sich zurück, schloss seine Hose. Er strich ihr fast zärtlich über die Wange.
„Sehr gut bestanden. Ich trage eine Drei ein. Und wenn du nächste Woche noch besser lernen willst... komm freiwillig nach der Stunde.“
Nina blieb auf den Knien sitzen, wischte sich den Mund ab, zog ihren Slip zurecht und schloss die Bluse.
„Geh jetzt“, sagte er. „Und kein Wort zu den anderen.“
Sie stand auf, nahm ihre Tasche und verließ taumelnd den Raum.
Im Flur traf sie auf Sophie und Emma, die gewartet hatten.
„Was ist passiert?“, fragte Sophie leise.
Nina schüttelte nur den Kopf. „Nichts. Ich... hab eine Drei bekommen.“
Doch ihre roten Augen und die zitternde Stimme sagten alles.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)