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Kapitel 15: Kathis Deep-Throat-Training
Es ist ein sonniger Nachmittag, als Katharina textet: "Onkel Thomas, komm zu mir nach Hause. Mom ist unterwegs, auf einer Konferenz. Training geht weiter... ich will deep throat lernen. Schaff ich das?" Mein Puls schießt hoch. Deep Throat? Die Kleine, mit ihrem unschuldigen Gesicht, ihren blauen Augen und dem hellbraunen Haar bis zur Taille – sie will meinen Schwanz tief in ihren Rachen nehmen? Die Vorstellung macht mich hart, pocht in meiner Hose, während ich im Studio sitze. "Bin in einer Stunde da", tippe ich zurück, und fahre los, die Schuld im Nacken, aber die Erregung stärker. Anita's Haus ist in einer ruhigen Vorstadt, gemütlich, mit einem Garten, wo Kathi als Kind gespielt hat. Ich parke, klopfe, und sie öffnet – in einem kurzen Top und Shorts, die ihre schlanke, athletische Figur betonen, 172 cm pure Jugend. Ihre kleinen B-Brüste drücken sich durch den Stoff, Nippel schon hart vor Aufregung, und ihr Duft – Vanille-Shampoo gemischt mit jugendlicher Frische – umhüllt mich. "Hi Onkel", flüstert sie, umarmt mich fest, ihre Brüste pressen sich gegen meine Brust, weich und warm. Das Haus ist still, Anita weg, und sie führt mich in ihr Zimmer – Poster an den Wänden, ihr Bett ungemacht, der Duft nach ihr intensiv.
"Zeig mir, wie's geht", sagt sie scheu, aber mit einem Funkeln in den Augen, kniet sich hin auf den Teppich, ihre hellbraunen Haare fallen über die Schultern. Ich stehe da, öffne meine Hose, hole meinen Schwanz raus – schon hart, pochend, die Adern pulsierend. "Langsam, Kathi. Atme durch die Nase, entspann den Rachen", leite ich sie, greife in ihre Haare, ziehe leicht. Sie nimmt die Eichel in den Mund, saugt sanft, ihre Lippen weich und warm, Zunge kreist um die Spitze, leckt die Unterseite, massiert die sensible Stelle. "Gut so, jetzt tiefer", befehle ich, stoße sanft vor, spüre ihren Rachen – eng, warm, sie würgt sofort, hustet, Speichel rinnt über ihr Kinn, Fäden ziehen sich. "Zu dick... hust... aber ich versuch's", murmelt sie, wischt sich den Mund, grinst tapfer. In ihrem Kopf: *Wow, sein Schwanz ist so groß, pocht in meinem Mund. Würg... aber es turnt mich an, ihn so zu spüren. Atmen, entspannen... ich will's schaffen, für ihn.* Sie nimmt wieder, saugt rhythmisch, ihre Hände massieren meine Eier, rollen sie sanft, spüren die Schwere, während ihre Lippen gleiten – enger, feuchter, sloppy jetzt, Speichel tropft auf ihre Shorts.
Ich drücke tiefer, halte ihren Kopf, "Nimm mehr, Kathi, du kleine Neugierige. Bis zum Anschlag." Sie hustet stärker, Tränen in den Augen, ihr Kiefer schmerzt, aber sie presst die Zunge flach, leckt die Länge entlang, saugt die Eichel ein, rollt die Zunge darunter. Der Piercing-Effekt fehlt, aber ihre Unerfahrenheit macht es intensiv – gierig, lernend. "Ja, so... atme", knurre ich, stoße rhythmisch, facefuck sie leicht, höre das schmatzende Geräusch, feucht und gurgelnd. Sie würgt wieder, hustet Speichel aus, aber macht weiter, nimmt tiefer – halb jetzt, ihr Rachen dehnt sich, vibriert um mich. "Oh fuck, Onkel... es ist so tief", keucht sie, zieht raus, atmet hektisch, aber greift wieder zu, saugt fester, ihre Lippen einen perfekten Seal bilden, melken den Schaft. In ihrem Kopf: *Es würgt, aber der Geschmack, salzig und warm... ich spür ihn pochen, will ihn ganz. Entspann den Hals... ja, tiefer!* Sie schafft es tiefer, fast drei Viertel, hustet, aber hält, ihre Nase berührt fast meinen Bauch, der dunkelblonde Busch kitzelt ihre Lippen.
Der Druck baut sich auf, ihr Eifer treibt mich wahnsinnig – ich stoße schneller, halte ihren Kopf, "Nimm alles, Kathi! Deep Throat wie eine Große!" Sie würgt hart, Tränen laufen, aber sie entspannt, nimmt mich ganz – ihr Rachen umschließt mich eng, pulsiert, vibriert mit jedem Hust. "Ja, du schaffst's!", stöhne ich, und explodiere – spritze tief in ihren Rachen, heiße Ladungen, die sie schluckt, hustend, aber gierig, wischt den Rest ab, grinst triumphierend: "Ich hab's geschafft, Onkel... trotz Würgen." Wir lachen atemlos, sie hustet noch, ihr Kinn nass, und ich ziehe sie hoch, küsse sie – ihre Lippen schmecken nach mir, salzig und verboten. Aber sie will mehr: "Jetzt du... leck mich, wie letztes Mal." Ich drücke sie aufs Bett, spreize ihre Beine, schiebe die Shorts weg – ihre Muschi feucht, der dunkelblonde Busch getrimmt, Lippen rosa und geschwollen. Meine Zunge teilt sie, schmeckt süß-salzig, kreist um die Klit, saugt dran, stecke Finger rein, ficke sie rhythmisch. Sie stöhnt, buckelt hoch, kommt schnell – ihr Körper bebt, Saft fließt, heiß über meine Zunge.
Wir kuscheln nachher, ihr Kopf auf meiner Brust, der Duft ihres Zimmers um uns. Schuld nagt stärker – Anita könnte jeden Moment zurückkommen, Manuela wartet zu Hause, Anna lernt. Aber Kathi's Grinsen, ihr Fortschritt... es macht süchtig. "Nächstes Mal mehr?", flüstert sie. Ich nicke, aber tief drin frage ich mich, wohin das führt. Die Flaute ist vorbei, ersetzt durch ein Labyrinth aus Lust und Risiko.
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