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Chapter 12
by
Mudley
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Kapitel 12: Die nächste Sportstunde
Montagmorgen, 8 Uhr. Die Glocke läutete schrill durch die Flure, und die Schülerinnen strömten **** Richtung Sporthalle. Der Regen vom Wochenende hatte aufgehört, doch die Luft war noch feucht und kalt. Heute stand wieder Sportunterricht bei Herrn Thomas Richter auf dem Plan – Turnen in der Halle.
Annika und Svenja Larsen gingen Hand in Hand, ihre langen blonden Haare zu identischen Pferdeschwänzen gebunden. Sie trugen die vorgeschriebene Sportkleidung: weiße, enge Turntrikots mit kurzen Ärmeln und dazu knappe, dunkelblaue Turnhosen, die ihre langen, schlanken Beine und die festen Pos betonten. Die Zwillinge hatten die letzten Tage kaum geschlafen; die Erinnerung an den Direktor in ihrem Zimmer und an Richters **** im Schwimmbad hing wie ein Schatten über ihnen.
In der Umkleide hielten sie sich abseits. Maria, Anna und Laura waren bereits da – blass, mit dunklen Ringen unter den Augen nach der Kerker-Nacht. Keine von ihnen sprach ein Wort über das Wochenende.
Als alle umgezogen waren, betrat Richter die Halle. Er trug wie immer eine enge schwarze Trainingshose und ein weißes Poloshirt, das seine breiten Schultern und die muskulöse Brust spannen ließ. Sein kurz rasierter blonder Kopf glänzte unter den Hallenlichtern, und seine grünen Augen scannten die Reihe der Mädchen mit einem zufriedenen Raubtierlächeln.
„Aufstellung! Zweierreihe!“, bellte er.
Die Mädchen stellten sich schnell auf. Richter ging langsam die Reihe entlang, blieb bei den Zwillingen stehen.
„Annika. Svenja. Schön, dass ihr pünktlich seid.“ Seine Stimme war leise, aber bedrohlich. „Heute machen wir Partnerübungen. Und ich habe euch beide persönlich als meine Partnerinnen ausgewählt.“
Annika spürte, wie ihr Magen sich zusammenzog. Svenja drückte ihre Hand fester.
Richter klatschte in die Hände. „Zuerst Aufwärmen. Dann Geräteturnen: Barren, Reck und Boden.“
Das Aufwärmen verlief noch normal – Dehnen, Laufen, Sprünge. Doch Richter korrigierte immer wieder persönlich bei den Zwillingen: Er stellte sich hinter Annika, legte seine großen Hände auf ihre Hüften und drückte sie tiefer in die Dehnung. Bei Svenja strich er „zufällig“ über ihren Po, als er ihre Haltung am Boden kontrollierte.
Nach dreißig Minuten teilte er die Gruppen ein. Die anderen Mädchen durften zu zweit oder dritt arbeiten. Die Zwillinge jedoch mussten zu ihm ans Reck.
„Ihr turnt nacheinander. Und ich sichere euch. Persönlich.“
Zuerst war Annika dran. Sie stellte sich unter das Reck, sprang hoch und griff die Stange. Richter stellte sich dicht hinter sie, seine Hände sofort an ihrer Taille.
„Hüfte vor, Beine gestreckt“, befahl er.
Während Annika einen Aufschwung machte, glitten seine Hände höher, unter das Trikot, berührten die nackte Haut ihres Bauchs. Sie erstarrte kurz, verlor den Schwung und rutschte ab. Richter fing sie auf – drückte sie fest an sich, sodass sie seinen harten Unterleib deutlich spürte.
„Konzentration“, flüsterte er in ihr Ohr. „Oder wir üben das später im Kerker nach.“
Dann Svenja. Dasselbe Spiel. Seine Hände wanderten, während sie turnte, über ihren Rücken, ihre Schenkel, einmal sogar kurz zwischen ihre Beine, als er sie „stabilisierte“.
Die anderen Mädchen taten so, als würden sie es nicht sehen. Maria biss sich auf die Lippe. Anna starrte wütend zu Boden.
Nach dem Reck kam der Boden. Richter ließ die Zwillinge eine Partnerakrobatik üben – eine sollte die andere halten und heben.
„Annika unten, Svenja oben“, befahl er.
Annika ging in die Hocke, Svenja stellte sich vor sie. Richter kniete sich neben sie, „um die Haltung zu korrigieren“. Während Svenja sich hochstemmen ließ, schoben sich seine Hände unter Annikas Trikot, umfassten ihre Brüste von unten, kneteten sie fest.
Annika keuchte leise, versuchte aber, die Übung durchzuhalten.
„Sehr gut“, lobte Richter mit einem Grinsen. „Jetzt umgekehrt.“
Bei Svenja als Basis dasselbe: Seine Finger glitten unter den Stoff, zwickten ihre Brustwarzen, während Annika oben balancierte.
Die Stunde neigte sich dem Ende zu. Richter klatschte erneut in die Hände.
„Zum Abschluss: Duschen. Aber Annika und Svenja – ihr bleibt noch fünf Minuten. Ich habe eine besondere Dehnübung für euch.“
Die anderen Mädchen verschwanden schnell in der Umkleide. Die Zwillinge blieben allein mit ihm zurück.
Richter schloss die Hallentür ab. Das Klicken des Schlosses hallte durch die leere Halle.
„Jetzt sind wir wieder ungestört“, sagte er und kam langsam auf sie zu.
Er stellte die Zwillinge nebeneinander an die Sprossenwand, drückte ihre Hände hoch über ihre Köpfe und hielt sie mit einer Hand jeweils fest.
Mit der anderen Hand zog er Annikas Turnhose herunter bis zu den Knien. Dasselbe bei Svenja.
Ihre glatten, nackten Unterteile waren nun frei – keine Unterwäsche unter der Sportkleidung, wie es Vorschrift war.
Richter öffnete seine Trainingshose. Sein dicker, bereits steifer Penis sprang heraus.
„Heute nehme ich euch beide gleichzeitig“, sagte er heiser.
Er stellte sich hinter Annika, drang mit einem harten Stoß in sie ein. Annika schrie leise auf. Gleichzeitig fingerte er Svenja mit der freien Hand, zwei Finger tief in sie stoßend.
Er wechselte alle paar Minuten: mal in Annika, mal in Svenja, während er die jeweils andere stimulierte.
Die Zwillinge hielten sich mit den freien Händen fest, Tränen liefen über ihre Wangen.
„So eng“, keuchte Richter. „So gleich. Perfekt.“
Nach zehn Minuten zog er sich zurück, drehte die Zwillinge um, sodass sie mit dem Rücken an der Sprossenwand lehnten. Er hob abwechselnd ihre Beine an und drang erneut ein – erst Annika, dann Svenja.
Schließlich kam er – tief in Svenja – und stöhnte laut auf.
Dann ließ er sie los. Die Zwillinge sanken zu Boden, zogen zitternd ihre Hosen hoch.
Richter schloss seine Hose. „Nächste Stunde machen wir weiter. Und denkt dran: Ihr gehört jetzt mir.“
Er verließ die Halle.
Annika und Svenja blieben lange sitzen, eng umschlungen, in der stillen Sporthalle.
Die nächste Sportstunde würde kommen.
Und sie wussten: Es würde nicht leichter werden.
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