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Chapter 107 by Mudley
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Kapitel 107: Schwimmen im See
Der Sommer war in voller Blüte, die Hitze lag schwer über dem Internat. An einem besonders warmen Nachmittag durften die Schülerinnen zum See – eine seltene „Belohnung“ für gute Disziplin. Die zwölf Mädchen zogen ihre Badeanzüge an und rannten lachend zum Wasser, planschten, schwammen, tauchten. Der See war kühl und erfrischend, das Sonnenlicht tanzte auf den Wellen, der Duft von Wasser und Sonnencreme hing in der Luft.
Emma Müller – einst mollig, nun schlank und definiert durch den intensiven Sport und die kontrollierte Ernährung im Internat – schwamm weit hinaus, ihre langen blonden Haare nass an ihrem Rücken klebend. Sie fühlte sich leichter, stärker, aber immer noch gefangen. Laura und Nina planschten am Ufer, Valentina und Maria lagen auf dem Steg und sonnten sich, Sophie und Lisa bauten eine Sandburg, Julia und Anna schwammen Rennen, die Zwillinge Annika und Svenja tauchten gemeinsam, Melanie plantschte mit Julia.
Die Lehrer saßen auf der Terrasse der Seehütte, tranken Bier, beobachteten – scheinbar entspannt.
Emma schwamm zurück ans Ufer, stieg aus dem Wasser – ihr Körper tropfte, der Badeanzug klebte an ihrer nun schlanken Figur, ihre Haut glänzte in der Sonne. Sie spürte plötzlich den Drang – sie musste auf die Toilette. Die Sanitärräume in der Seehütte waren der nächste Ort.
Sie ging hinein, in eine der Kabinen, schloss die Tür ab – oder dachte es zumindest.
Professor Meier hatte es gesehen. Er stand auf, folgte ihr leise.
Emma setzte sich, erleichtert – das Rauschen des Wassers draußen, ihr eigenes Atmen.
Die Tür öffnete sich plötzlich – mit einem Generalschlüssel.
Meier trat ein, schloss hinter sich ab.
Emma erstarrte, zog instinktiv den Badeanzug hoch.
„Herr Professor... bitte... das ist die Toilette...“
Meier lächelte breit. „Genau. Und du bist allein.“
Er trat näher, zog sie hoch – sanft, aber bestimmt.
„Keine Angst. Nur eine kleine Lektion.“
Er drückte sie gegen die Wand, seine Hände glitten über ihren nassen Badeanzug, kneteten ihre nun festen Brüste, zwickten die Nippel hart. Emma keuchte, Tränen in den Augen.
Sein Mund fand ihren – **** einen Kuss, tief, dominant. Seine Zunge drang ein, erkundete ihren Mund, während seine Hände den Badeanzug zur Seite schoben.
Er zog seine Hose herunter, sein Penis steif.
„Auf die Knie.“
Emma sank nieder – der Boden kalt und nass.
Sie nahm ihn in den Mund – saugte, leckte, ihre Zunge kreiste um die Eichel, der Geschmack salzig von Schweiß und See. Meier hielt ihren Kopf, stieß rhythmisch in ihren Mund, tief bis in den Rachen. Emma würgte leise, Tränen rannen über ihre Wangen, Speichel tropfte.
Er keuchte, beschleunigte.
Kam in ihrem Mund – heiß, pulsierend. Sie schluckte gehorsam, würgte leicht.
„Sauber lecken.“
Emma leckte weiter – bis er zufrieden war.
Meier strich über ihre nassen Haare.
„Gute Schülerin. Geh zurück schwimmen.“
Er ging.
Emma blieb sitzen, zitternd, der Geschmack noch auf der Zunge.
Sie wusch sich das Gesicht, ging zurück zum See.
Die anderen planschten weiter.
Lächelten.
Aber wussten.
Der Sommer war lang.
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