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Chapter 105 by Mudley
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Kapitel 105: Das Mittsommerfest – Die Einweihung der Seehütte
Der 21. Juni – der längste Tag des Jahres. Das Internat feierte Mittsommer, und von Bergen hatte es groß angekündigt: Ein Fest zur Einweihung der neuen Seehütte, mit Grill, Musik und – unerwartet – **** für die Schülerinnen. „Ein Zeichen des Vertrauens“, hatte er gesagt, mit diesem milden Lächeln, das alle kannten.
Die Seehütte stand glänzend neu am Ufer – ein modernes Holzgebäude mit großer Terrasse, Grillplatz, breiten Fenstern zum Wasser. Drinnen ein Gesellschaftsraum mit Theke, bequemen Sofas und einem Soundsystem. Sanitärräume, Duschen, Umkleiden – und mehrere „Lagerräume“ mit abschließbaren Türen, deren wahre Bestimmung die Mädchen ahnten. Die Luft war warm und duftete nach gegrilltem Fleisch, frischem Brot und dem See. Die Sonne stand hoch, spiegelte sich golden auf dem Wasser.
Die zwölf Schülerinnen trugen leichte Sommerkleider – weiß oder pastellfarben, kurz und luftig, ein seltener Luxus. Sie halfen beim Aufbau: Tische auf der Terrasse decken, Girlanden aufhängen, Salate vorbereiten. Lachen hallte über den See, Musik spielte leise aus Boxen – Pop und Folk, fröhlich und unbeschwert. Die Lehrer waren da, in Hemden und Shorts, grillten, schenkten ein – Bier, Wein, sogar Cocktails.
„Heute feiern wir“, sagte von Bergen und hob sein Glas. „Auf den Sommer, auf euch, auf unsere Gemeinschaft.“
Die Mädchen tranken – zuerst zögernd, dann freier. Der **** löste die Zungen, ließ sie lachen, tanzen, planschen im See. Laura und Nina tanzten barfuß auf der Terrasse, Valentina und Maria sangen mit, Sophie und Emma planschten kichernd im flachen Wasser. Die Zwillinge lagen auf Decken, Melanie und Lisa warfen Frisbee, Julia und Anna saßen am Grill, tranken Wein.
Die Lehrer beobachteten – lächelnd, entspannt, Gläser in der Hand. Aber ihre Blicke waren hungrig.
Der Abend kam, die Sonne ging unter in einem roten Feuer, der Himmel wurde lila. Lagerfeuer wurden entzündet, Musik lauter. Der **** floss – die Mädchen wurden lockerer, fröhlicher, unvorsichtiger.
Dann begann es.
Zuerst subtil: Richter „half“ Nina beim Nachschenken – zog sie in einen „Lagerraum“, nahm sie anal gegen die Wand, hart und schnell. Nina keuchte, der Duft von Grillrauch und Schweiß, dann zurück zur Party, als wäre nichts.
Meier und Fischer holten Valentina und Sophie – in die Duschen, doppelt, vaginal und oral, Wasser prasselte, ihre Schreie gedämpft vom Rauschen.
Von Bergen mit den Zwillingen – auf der Terrasse im Schatten, abwechselnd anal, während die anderen tanzten.
Schwarz mit Melanie und Emma – im Gesellschaftsraum, auf der Theke, klinisch, aber intensiv.
Die Party ging weiter – Musik, Lachen, Feuer – während nacheinander Paare oder Dreier verschwanden und zurückkamen, wund, verschmiert, aber lächelnd.
Am Ende der Nacht lagen die Mädchen erschöpft auf Decken am See – ****, weinend, lachend.
Das Fest war vorbei.
Die Hütte eingeweiht.
Der Sommer ging weiter.
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