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Chapter 29 by SmartWriter SmartWriter

Welchen Fehler macht Sophie?

Kahlgeschoren

Eines Abends kam er von einer solchen Reise nach Hause. Er betrat mein Zimmer.

"Chica, beuge dich über den Bettrand."

Sobald ich das getan habe, war auch schon sein Schwanz in mir und er hämmerte mit solch einer Härte in mich rein, wie ich es selten erlebt habe. Aber natürlich machte mich das geil und so bin ich natürlich schnell gekommen, was ihn nicht vom Hämmern abhielt. Er besorgte es mir nach Strich und Faden bis er versteifte und seine Sahne tief in mich spritzte.

Dann fuhr er mit seinem Finger vom Hals meine Wirbelsäule entlang und blieb plötzlich an einer Stelle stehen.

"Da war die Chica aber nicht gründlich genug. Du weißt was jetzt kommt."

Sofort packte er mich und brachte mich in den Keller. Dort platzierte er mich sitzend auf dem Gestell.

Francesco und Boris waren hinterher gekommen.

Miguel setzte sich nackt auf einen thronartigen Stuhl und befahl Francesco mich zu bestrafen.

Der holte zunächst eine Schere aus einer der Schubladen.

"Nein, nicht die Haare!", schrie ich.

Doch unbarmherzig begann er meine Haare abzuschneiden bis sie schon recht kurz waren.

Dann legte er die Schere weg und holte eine Rasiermaschine und begann dann die restlichen kurzen Haare komplett zu entfernen bis auf wenige Stoppeln.

Meine Position auf dem Gestell wurde nun so verändert, dass meine Beine breit gestellt wurden und außerdem mein Körper nach hinten in eine fast liegenden Position gebracht wurde.

Während Francesco meinen Schädel mit Rasierschaum einpinselte, begann Miguel vorne im Stehen meine Fotze wieder zu bearbeiten.

Ich merke wie mir oben wirklich der Kopf absolut kahl gemacht wird, ich aber gleichzeitig unten schon wieder so geil werde, dass der nächste Orgasmus vom Hämmern vom Schwanz von Miguel nicht auf sich warten lässt.

Als ich oben scheinbar fertig bin, spritzt mir Miguel erneut seinen Samen in die Fotze.

Boris und Francesco verlassen das Zimmer.

Während Miguel mir seinen Schwanz vor den nackten Schädel hält.

"Mach ihn sauber, Chica."

Also lecke ich ihn sauber, wobei er schon wieder hart wird. Dann beginnt er meinen Mund zu vögeln. Zwar muss ich würgen, habe es aber mittlerweile gut im Griff. So fickt er mich bis er mir zum dritten Mal seinen Samen einspritzt, diesmal aber in den Rachen. Ich schlucke alles.

So geht das noch über zwei bis drei Stunden, wo er mich immer wieder mit dem Gestell in neue Positionen dreht und meine Fotze und meinen Mund fickt.

Als er fertig ist, sagt er noch.

"Wenn Boris dich morgen hier frei macht, wird er dir die Schlüssel für das Auto abnehmen. Erst wenn du eine halbwegs annehmbare Kurzhaarfrisur hast, darfst du wieder hier aus dem Haus."

Damit bin ich allein.

Wie verlaufen die nächsten Tage?

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