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Chapter 32
by
anna92
Wohin schickt Julia ihre Schwester Mirka ?
Julia schickt Mirka in den Sexshop
In der Eile ist Julia als Erstes der dicke Verkäufer eingefallen, der den Sexshop betreibt. Eventuell könnte Mirka dort einen Job an der Theke annehmen, oder er könnte ihr eine Anstellung in einer Bar in der Nähe vermitteln.
Als Mirka später am Abend, es war schon dunkel, endlich an der Adresse angekommen war, die ihr Julia genannt hatte, konnte sie ihren Augen nicht so recht trauen. Ein Sexshop? Was sollte sie denn da? Leicht verwirrt stand sie vor dem Laden, einerseits verlegen, da ihre gute Erziehung es ihr nicht leicht machte, solch einen Laden um diese Uhrzeit zu betreten, andererseits aber sowohl optionslos als auch sehr neugierig, was ein Sexshop eigentlich ist. Bis jetzt hatte sie davon nur in schmuddeligen Pornos gesehen, die sie heimlich schaute, als ihre Eltern gerade nicht da waren. Leicht erregt durch den Gedanken an die geilen Pornos, die sie zu dem Thema schon gesehen hatte, nahm sie all ihren Mut zusammen und betrat den Laden.
Der Laden war relativ düster gehalten, die Farbgestaltung belief sich auf Schwarz und Rot, was eine starke erotische Atmosphäre erzeugte. Es roch nach Baumaterial, so wie es Mirka aus dem Haus ihrer Eltern kannte, als ihr Vater das Haus mal wieder umgebaut hatte. Ihr Blick fiel direkt auf einen Mann hinter einem Tresen, der perfekt auf die Beschreibung passte, die ihr Julia gegeben hatte. Langsam ging sie auf ihn zu, bis sie auf der anderen Seite der Theke stehen blieb. Der Mann hob den Blick von seinem PC und musterte die nervöse Mirka mit wachem Blick. Sie lächelte ihn nervös an und erklärte ihm den Grund für ihr Kommen, dass Julia sie hergeschickt hatte und sie einen Job suchte. Der Mann hörte sich ihre Geschichte aufmerksam an, sagte aber kein Wort. Während Mirka weiter redete, stand er auf, ging auf sie zu und begutachtete sie von Nahem. Ein schätzender Blick auf ihre prallen Brüste, ein näheres Begutachten ihrer langen Beine, ein prüfender Griff an ihren prallen Arsch, was Mirka ein erstauntes Keuchen entlockte. Ein Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab, und er erklärte ihr grinsend, dass sie schon eine Lösung für ihr Problem finden würden.
Er führte sie durch den Laden, zeigte ihr die Regale mit der angebotenen Ware, die von aufblasbaren Sexpuppen über erotische Unterwäsche bis zu geilen Abspritzdildos führte, die Mirka erregt grinsen ließen. Sie hatte sowas noch nie gesehen, konnte sich aber bildlich vorstellen, was sie damit alles anstellen konnte. Anschließend nahm er sie mit in den hinteren Teil des Ladens, wo eine Treppe nach unten in einen Gang führte, der sehr neu und umgebaut aussah. Er erzählte ihr, dass es heutzutage nicht mehr reichte, in einem Sexshop allein erotisches Spielzeug zu verkaufen, deswegen musste man die Leute anders anlocken. Also hatte er den Keller seines Ladens ausgebaut. Er führte sie durch den Gang und zeigte ihr die einzelnen Räume. Ein Raum bestand aus einem kleinen Kino, in dem mehrere breite Sessel und Liegen standen, auf denen sich die Gäste zu Pornos vergnügen konnten. Der nächste Raum war fast leer, laut dem Verkäufer war das ein sogenannter Dark Room, in dem jeder mit jedem im Schutze der Dunkelheit Spaß haben konnte. Es folgte noch ein Zimmer mit eingebauter Bar, Barhockern und mehreren Tischen. Schließlich zeigte er ihr noch mehrere kleine Kabinen, die alle im Gang nebeneinander lagen. In jedem Raum war ein Bildschirm in die Wand eingelassen. Er erklärte ihr, dass sich die Kunden hier alleine oder zu zweit Pornos anschauen und dazu wichsen konnten. Plötzlich fielen ihr aber noch die Löcher auf, die in die Wände eingelassen waren und zu den Nachbarkabinen reichten. Grinsend erklärte er ihr, dass das der letzte Schrei war, es handelte sich um sogenannte Gloryholes. Verwirrt schaute Mirka ihn an, also erklärte er ihr, dass es sich dabei eigentlich um eine Erfindung aus der Schwulenszene handelte, die sich damit heimlich sexuell befriedigen konnten, ohne erkannt zu werden. In letzter Zeit wurden diese Löcher aber immer öfter für regulären Heterosex benutzt, und vor allem Frauen liebten die Möglichkeit, durch die Löcher geilen und anonymen Spaß mit fremden Schwänzen zu haben. Auch Mirka erregte der Gedanke ungemein, in diesen kleinen, schmutzigen Kabinen geilen Dinge zu machen. Dinge, die sie sich sonst vielleicht nicht so trauen würde.
Als ihr Rundgang beendet war, bot ihr der Besitzer an, sie als Servicekraft für die Bar einzustellen, da er bis jetzt noch nicht dazu gekommen ist, sich um eine geeignete Bedienung zu kümmern. Die Bezahlung war gar nicht mal so schlecht, und er konnte ihr sogar einen Schlafplatz im hinteren Teil der Bar anbieten. Mirka stand vor einer schwierigen Entscheidung, sie konnte doch nicht wirklich in einem Sexshop, oder sogar noch schlimmer, Sex- und Pornokino arbeiten. Auf der anderen Seite bot er ihr aber auch eine angemessene Bezahlung, und dazu einen sicheren Schlafplatz, außerdem musste sie dann nicht zu Julia zurück, die es auf der Baustelle ja sogar noch schlechter hatte. Und zusätzlich - und das wollte sie eigentlich gar nicht zugeben - hatte die Atmosphäre hier eine sehr erotische Wirkung auf die junge und noch jungfräuliche Mirka, die mit Sex bisher nur über Pornos in Berührung gekommen ist.
Soll Mirka den Job annehmen?
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Osteuropäische Mädchen werden zu Opfern einer verbrecherischen Vermittlungsagentur.
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Updated on Feb 16, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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