Was macht Julia jetzt?

Julia möchte mehr!

Chapter 15 by PPixie PPixie

Julia ist verwirrt. Noch viel deutlicher, als schon bei ihrer Vergewaltigung vorhin, ist sie selbst durch das Geschehen immer heißer geworden. Im Stillen denkt sie: 'Bin ich tatsächlich so eine? Eine, die gar nicht genug bekommen kann von steifen Schwänzen? So eine, von denen die Tanten immer so verächtlich erzählt haben?' Denn ihre klitschnasse Möse und die unsichtbare Kraft, die ihre Hand an ihren Kitzler führt, um sich dort und in der ganzen Spalte immer heftiger zu reiben, sind viel zu deutlich, als dass es ihr nicht bewusst werden würde, wie aufgegeilt sie ist.

Tatsächlich wünschte sie sich in dem Moment einen solchen großen, steifen Prügel wie den, den sie gerade entsaftet hat, in ihr Allerheiligstes einfahren. Der solle sie stoßen, wild hineinhämmern, um ihr nur die Spannung zu lösen, die sich aufgebaut hat! In dem Moment versteht sie es sogar ein bisschen, dass es ohne Kondome 'mehr Spaß' macht, denn es ist ihr in dem Moment nicht nur egal, sondern sie will jetzt so gern einen dicken Schwanz ganz unmittelbar in sich spüren, Haut an Haut, dass sich sein und ihr Intimstes aneinander reibe ohne ein Hindernis, und ja, sie sehnt sich danach, dass derjenige sich in ihren Unterleib ergießt, so, wie der vor wenigen Augenblicken in ihren Mund.

Und Julia erkennt noch mehr. Sie versteht, dass das Blasen und Sich-Reinspritzen-Lassen sie erst so geil gemacht hat. Das hat ihr das verdorbene Gefühl gegeben, dass sie bereit werden lässt, alle Schranken niederzureißen. Der Geschmack des Spermas, nicht eben ein wirklicher Hochgenuss, aber eben ein versauter Geschmack: Auslöser von ungeahnten Wallungen in ihrem Bauch, die darauf warten, mit einer wahren Explosion gesprengt zu werden. Denn so stellt sie es sich vor, wenn sie ihr schlechtes Gewissen, das sie vorhin noch gehabt hatte, einfach über Bord wirft. Denn da ist auch noch der schon viele Jahre unterdrückte Wunsch in ihr, ganz verrückte Sachen zu machen und alles kennenzulernen, was der Sex bieten kann, vor dem sie in ihrer gesamten Erziehung immer wieder gewarnt worden war. 'Ich bin bereit, ich bin bereit für alle Schandtaten', ruft es lautlos aus ihr, 'wann endlich, wenn nicht jetzt?!'

So sehr die unbefriedigte Geilheit Julia quält, so schön ist es andererseits, immer noch eine Spur höher gepusht zu werden. Sie fragt sich, wenn sie wieder hinausgeht aus dem kleinen Raum, ob sie dann eine Chance hätte, so richtig gefickt zu werden. Ja, das möchte sie jetzt, trotz des immer noch in ihrem Hinterkopf nistenden bangen Gedankens, schwanger werden zu können. Aber sie beruhigt sich damit, dass die fruchtbaren Tage wohl doch gerade schon hinter ihr lägen.

Oder soll sie lieber noch hier bleiben und abwarten, ob ihr ein weiterer Schwanz zum Lutschen und Lecken, zum Schlucken und Schlecken angeboten wird, um zu sehen, ob ihre Geilheit noch weiter gesteigert würde, wie ein wilder Ritt auf des Messers Schneide? Beides fühlt sich in dem Moment verlockend an für Julia, und zum ersten Mal ist sie gar nicht mehr traurig und verzweifelt darüber, dass sie heute in diesem Haus gelandet ist - auch wenn sie ahnt, in ein paar Stunden womöglich wieder ganz anders darüber zu denken. Aber jetzt ist der Moment. Ihn nicht zu nutzen, ihn nicht zu genießen und die Erfahrung von derart ungehemmten Treiben weiter zu missen, wäre doch vielleicht ebenso unverzeihlich.

Sollte Julia die Kontrolle behalten oder ihr etwas Unerwartetes widerfahren, und was?

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Bleibt sie noch in der Kabine oder geht sie weiter?

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