Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 101
by
Uwe37073
Wie geht es im Urlaub weiter?
Jubiläumsfolge 100
POV John
„Wir sind fast da, John. Wo genau müssen wir denn hin?“ fragt mich Sabrina freudig, während wir gerade in den kleinen beschaulichen Ort hineinfahren, welcher direkt an der Ostseeküste gelegen ist.
Schnell schnappe ich mir mein Handy, um auf meine Hotelbuchung zu schauen. Trotz der Adresse im Navi hilft es immer, doch nochmal nachzuschauen wie das Hotel genau heißt. Als ich gerade den Hotelnamen lese, höre ich schon wie das Navi unsere Ankunft verkündet. Augenblicklich blicke ich auf und sehe auch schon unübersehbar unser Viersternehotel.
„Also hier ist. Das ist unser Hotel“ erwidere ich voller Vorfreude und blicke dabei zu Sabrina deren Blick suchend über die bereits gut gefüllten Parkbuchten gleitet.
„Mhhh…ahhhh jaaaa“ reagiert Sabrina nachdem sie endlich einen freien Parkplatz gefunden hat, um nun ohne weitere Umschweife einzuparken.
Als Sabrina den Motor abgestellt hat, blickt sie mich liebevoll an. Wie aus einem Reflex heraus legt sie ihre rechte Hand an meine Wange, bevor sie anfängt sanft über meine erhitzte Haut zu streichen. Dabei funkeln mich mit einer nicht beschreibbaren Intensität ihre rehbraunen Augen an. Um ihr meine Zuneigung ebenso zu verdeutlichen lege ich meine flache Hand wieder auf ihr nacktes Knie. Um es ihr gleichzutun beginne ich auch damit meine Hand sanft über ihre weiche, samtige Haut zu streicheln. So verbringen wir einige Sekunden der innigen Zuneigung, während sich unsere beider Mundwinkel zu einem freudigen Lächeln verziehen.
Doch nicht allzu lange verharren wir in dieser Lage, denn auf uns wartet doch noch so viel mehr Zweisamkeit und Intimität. So entziehe ich meine Hand von Sabrina, wobei sie mich für einen kurzen Moment irritiert anschaut. Doch auch ohne Worte von mir scheint sie zu verstehen, was ich vor habe. Auch sie lässt mit ihrer Hand von mir ab und so verlassen wir zusammen im Gleichlauf das Auto, um uns nun in Richtung des Eingangs zu bewegen. Jeweils mit einer Hand bepackt mit unserem überschaubaren Gepäck, haben wir beide noch eine Hand frei. So nutze ich die Chance um mit meiner freien Hand die ihre zu schnappen, welche ich sofort fest umschließe. Ohne auch nur Anstalten zu machen es nicht zu wollen, umschließt sofort auch Sabrinas zarte Hand die meine. So gehen wir nun Hand in Hand zusammen in unser Hotel, welches für uns die nächsten Tage unsere Heimat sein soll.
„Guten Tag“ begrüßt uns nur wenige Sekunden später eine junge attraktive Blondine an der Rezeption als wir nur noch wenige Meter von ihrem Tresen entfernt sind.
„Hallo, wir möchten gerne einchecken. John Schmidt der Name“ sage ich höflich ohne dabei Sabrina loszulassen. Ich spüre für einen kurzen Moment, wie die junge Rezeptionistin uns begutachtet, bevor sie ohne ein weiteres Wort ihre Unterlagen durchsucht. Es dauert ein paar Sekunden in denen wir schweigend nur dastehen, bevor sie mit ihren blauen Augen zu mir aufsieht. Unsere Blicken kreuzen sich für einen langgezogenen Moment und so dauert es bis sie mir unsere Unterlagen endlich aushändigt.
„Einmal hier unterschreiben Herr Schmidt. Wir haben für Sie dann in der dritten Etage das Zimmer 308 hergerichtet und es steht ihnen und ihrer Partnerin bereits jetzt zur Verfügung“ sagt die junge Dame, wobei sie das Wort Partnerin etwas merkwürdig betont. Ich versuche dies zu ignorieren und erledige schnell mein Doing.
„So fertig, gibt es noch was zu tun oder können meine Freundin und ich auf unser Zimmer“ erwidere ich eindringlich. Der Blick der Rezeptionistin versteinert sich für einen kurzen Moment, bevor sie mir ein künstliches Lächeln schenkt.
„Alles erledigt, Herr Schmidt. Ich wünsche ihnen einen schönen Aufenthalt bei uns“ sagt sie abschließend zuckersüß und so wende ich mich zusammen mit Sabrina zum Gehen. Als wir zusammen den Fahrstuhl erreichen und sich die Tür vor uns schließt ergreift nun auch Sabrina wieder das Wort.
„Freundin?“ fragt sie mich mit hochgezogener Augenbraue. Allerdings kann sich Sabrina ein breites Grinsen dabei nicht verkneifen.
„Ähhhh…also ich mochte einfach nicht wie die Hotelmitarbeiterin uns angeschaut und behandelt hat….ähhh und vielleicht sind wir ja die nächsten Tage ja auch zusammen wie Freund und Freundin“ antworte ich ihr. Allerdings nicht so selbstbewusst, wie ich es mir vorgenommen habe. Auch ein feuerrot, welches meine Wangen zeichnen muss breitet sich unterbewusst immer weiter aus. Als ich zu Sabrina blicke, sehe ich noch immer ihr freudiges Lächeln, welches keinen Prozentpunkt abgenommen hat. Bevor ich noch ein weiteres Wort sagen kann, entzieht sie mir ihre Hand und legt diese nun wieder auf meine Wange. Sie blickt mir eindringlich in die Augen.
„John, es kann für mich nichts schöneres geben als die nächsten Tage einmal in Freiheit zu leben. Nur wir beide zusammen, wie Freund und Freundin“ flötet sie mir mit zarter, lieblicher Stimme entgegen. Bevor sie noch weiteres tun oder sagen öffnet sich allerdings schon die Tür des Fahrstuhls, den wir nun auf unserer Zieletage verlassen müssen.
Mit vor Freude pochenden Herzen über Sabrinas Zugeständnis ziehe ich Sabrina sanft hinter mir her. Ohne ein Wort zusagen gleiten wir durch den mit Teppich ausgelegten Gang, bevor wir die Nummer 308 erreichen. Vor der Tür innehaltend, zücke ich den Schlüssel, um uns Beide nun in den Licht durchfluteten modernen Raum zu lassen. Ich lasse Sabrinas Hand erst los als ich den Raum trete und meine Tasche in die nächste freie Ecke feuere. Als ich hinter mir höre, wie die Tür ins Schloss fällt, drehe ich mich nun wieder zu Sabrina um, welche nun ebenso zu mir schaut. Augenblicklich erhöht sich mein Puls wieder bei dem Anblick meiner Traumfrau. Meter für Meter gehe ich nun wieder auf sie zu mit einem klaren Ziel vor mir. Doch als ich vor ihr zum Stehen komme und gerade meine Lippen zu den ihren schieben will, spüre ich ihre stoppende Hand mit einem Mal auf meiner Brust. Verwirrt halte ich inne und schaue in diesen liebevollen Augen, welche mich wieder voller Zuneigung anfunkeln.
„John ich weiß wo das hinführen wird. Lass mich erstmal duschen, bevor wir uns anderen Dingen zuwenden“ sagt sie mit einem Zwinkern, um sich dann an mir vorbei zu drängen.
Ich blicke hinter Sabrina her, wobei ich ihren vollen, prachtvollen Hintern bewundern kann, der von ihrer engen, kurzen Hose perfekt in Szene gesetzt wird. Nun vor dem Bett stehend hält Sabrina inne, während sie ihre Kehrseite noch immer zu mir gewandt hat. Als erstes zieht sie nun ihr Shirt über ihren Kopf, sodass ich im nächsten Moment ihren eleganten fast komplett nackten Rücken bewundern kann. Lediglich die Rückseite ihres roten BHs verhindert, dass ich ihren Rücken komplett in seiner ganzen Pracht bestaunen kann. Doch zu meiner erregenden Freude, soll sich dieses Bild schnell ändern. Sabrina greift nun hinter sich und öffnet mit einem gekonnten Griff den Verschluss. Sie beugt sich folgend leicht nach vorne und lässt den roten Spitzen-BH auf das Bett vor sich gleiten. Aus meinem Blickwinkel heraus kann ich für einen kurzen Moment ihre nackte, wohlgeformte Brust bewundern, bevor sie sich wieder gerade hinstellt.
Während Sabrina damit fortführt ihre Hose zu öffnen, spüre ich wie sich meine eigene Hose immer weiter verengt. Dieser erotisierende Anblick, wie sich die Mutter meines besten Freundes vor mir Kleidungsstück für Kleidungsstück entledigt, erregt mich ungemein. Als sie jetzt nur noch mit einem roten Hauch von nichts, welcher zwischen ihren prallen Pobacken fast komplett verschwindet vor mir steht, kann ich mich kaum noch beherrschen. Doch gerade als ich kurz davor bin allen Anstand über Bord zu werfen und Sabrina auf das Bett zu werfen, dreht sie sich jetzt zu mir um. Meine Augen können nicht anders als über ihren fast komplett nackten Körper zu gleiten. Ihre langen eleganten Beine, ihre haarloses Liebesdreieck verborgen von ihrem seidigen Tanga, ihr flacher trainierter Bauch, ihre großen perfekten Brüste und dieses ausdrucksstarke wunderschöne Gesicht. Ich kann nicht anders als sprachlos darzustehen und mir diese Schönheit vor mir wortlos anzugucken.
„Zeit für die Dusche. Magst du mir Gesellschaft leisten, mein Boyfriend?“ flötet sie mir verführerisch entgegen, bevor sie ohne auf eine Antwort von mir zu warten mit langsamen Schritten in Richtung des Badezimmers schwebt. Kurz bevor sie den Raum betritt schaut sie nochmals zu mir, um sich dann ihres letzten Kleidungsstückes lasziv zu entledigen. Mit einem provokanten Zwinkern wirft sie den roten Tanga in meine Richtung, bevor sie im Badezimmer verschwindet.
Für einen kurzen Moment stehe ich wie angewurzelt da, während mein zum Bersten harter Penis in meiner Hose kraftvoll pulsiert. Tatsächlich scheint meine Erregung jeden anderen Gedanken als an Sabrina aus meinem Gehirn verdrängt zu haben. So ist es auch nur eine Aufgabe von Sekunden mich meiner Klamotten komplett zu entledigen. Mit schweren, erregten Atem gehe ich die wenigen Meter zum Badezimmer. Gerade als ich den Raum betrete, höre ich schon wie Sabrina die Dusche anmacht und das Rauschen des Wassers durch den Raum hallt. Zielstrebig gehe ich weiter, bis ich die Tür zur Dusche öffne und mit nach vorne gerichteten Penis zuerst in die kleine Duschkammer zu meiner nackten auf mich wartenden Traumfrau schreite.
Wie geht es in der Dusche weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
- 4,278 Likes
- 1,597,185 Views
- 269 Favorites
- 241 Bookmarks
- 330 Chapters
- 116 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments