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Chapter 22 by Lariss

Was geschieht Im Gerätehaus?

Jonas stellt sie zur Rede

Klatsch. Die Ohrfeige kam so schnell, das Franzi sich nicht wehren konnte. Dann packte Jonas ihren Arm und zog sie zu sich.

„Jonas Schatz was……..“ doch ihr Freund unterbrach sie.

„Nenn mich nicht Schatz…du Schlampe…nie wieder.“ Zischte er zwischen den Zähnen hervor.

Franziskas Welt fiel zusammen. Wie konnte Jonas davon erfahren haben. Was geschah hier? Das konnte doch nicht wahr sein.

„Liebling, was ist los?“

Klatsch. Eine erneute Ohrfeige färbte Franzis Wange rot. Tränen rollten über ihre Wange.

„Heul nicht du Miststück. Ich hätte gedacht das du dich wenigstens umziehst. Muss ein wirklich geiler Stecher sein, wenn er dich so durcheinander ficken kann.“

„Woher weisst….“ Wollte Franzi ansetzten, doch Jonas lachte auf.

„Was? Du weist es nicht? Das dein kleines Abendteuer, satt an deinen Liebhaber an mich gesendet hast? Ich hab es nicht gleich mitbekommen, da ich Thomas mein Handy gegeben hatte, für einen Anruf. Doch als er es dann an die Kollegen weiterreichte, und ich deine Stimme hörte, war es schon zu spät .Die Kollegen der Frühschicht haben schon alles gesehn. . Weist du wie ich mir nun vorkomme? Alle wissen, das du mich betrogen hast.“

„Schatz ich…“

„Keine Angst. Sie fanden dich alle geil. Thomas hat mich gefragt, was er tun müsse, um auch mal ranzudürfen.“

Franzi schluchzte. „Schatz das war ein Versehen. Das kommt nie wieder vor.“

Jonas verstärkte den Griff um ihren Arm. „Natürlich nicht. Das wars mit uns. Komm ja nicht auf die Idee nochmal in meine Wohnung zu kommen. Du kannst ja bei deinem Stecher wohnen. Deine Klamotten hab ich in den Altkleiderkontainer geworfen.“

„Du Schwein.“ Franziska wollte nur noch hier raus.

„Wo willst du hin. Ich hab dich nicht hintergangen. Und ich finde du schuldest mir was.“

Franzi blickte ihn fragend an. „Meine Reputation hier. Du weist ja das der Posten des Stellvertretenden Kommandanten vergeben wird.“

Franzi nickte. „Du wirst mir helfen den Posten zu bekommen. Du gehst jetzt zum Kommandanten“ Jonas deutete auf die Tür zu ihrer Rechten „und dort legst du dich für mich ins Zeug. Noch mehr als bei deinem Lover. Und da der Kommandant eh auf dich steht, hast du leichtes Spiel. Streng dich an und mach alles was er verlangt. Und dann verschwinde aus meinem Leben.“

„Nein. Ich binn doch keine Nutte.“ Sagte Franziska schockiert.

„Ach nicht? Da sagt das Video etwas anderes. Aber ich will nicht so sein. Wir haben ja noch Tür 2. Wenn du mir nicht diesen kleinen Gefallen tust, dann kommst du in die Umkleide. Thomas, Jens und Sven sind schon drin, und die würden sich bestimmt über deinen Besuch freuen. Und außerdem, Hilfst du mir nicht, stelle ich das Video ins Internet. Ich poste es all deinen Freunden und deinen Eltern. Und natürlich auch in der Bank. Wird sich dein Papa noch halten können, wenn so ein Video seiner Tochter rumgeht?“

„Das wagst du nicht.“

„Wieso nicht? Ich habe nichts zu verlieren.“ Jonas legte eine Hand auf ihren Hintern und schob sie zu den beiden Türen. Er spürte ihre nackte Arschbacke an seinen Fingerspitzen.

„Richtig angezogen bist du ja. Also. Willst du wenigstens noch einmal anständig sein und mir helfen. Oder muss ich dich den Jungs vorwerfen.“

Franzi stand ganz steif. All das hatte sie nicht gewollt. Das war zuviel. Wie konnte Jonas ihr das Antun? Sie wollte nur weg. Doch wohin? Vielleicht zu Lars? Jonas Stimme riss sie aus den Gedanken.

„Also Kommandant oder Umkleide?“

Kommandant oder Umkleide? Oder kann Franzi entkommen?

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