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Chapter 9
by
saunawelt
What's next?
Johanna wir Anal genommen
Mit seinen großen Händen fuhr Bernd über den strammen Arsch der Frau und drückte sie nieder. Der Anblick hätte, erotischer sein können und die Vorfreude ließ seinen Schwanz anschwellen. Langsam, aber mit der Kraft seiner starken Arme, zog er die Arschbacken von Johanna auseinander, bis er den kleinen Anus sehen konnte.
Johanna wimmerte, denn sie wusste, was nun kommen würde.
Bernd ließ sich endlos viel Zeit, er drückte mal stärker dann mal wieder weniger stark, probierte und ließ der jungen Frau Zeit, sich an den Druck gegen ihr Hinterteil langsam zu gewöhnen. Außerdem half er Johanna mit Instruktionen, dirigierte sie und gab ihre Befehle. Mal sprach er sanft und dann wieder bestimmend.
Ließ seinen Speichel in ihre Arschspalte tropfen. So befeuchtet Bernd seine Eichel, die er nun zwischen den breiten Arschbacken von Johanna zu zwingen versucht.
Die heulte auf und verkrampfte sich. **** versuchte sie sich gegen den unwillkommenen dicken Knüppel, der sich gegen ihren empfindlichen Anus ****, anzukämpfen.
Als Bernd ihren Widerstand bemerkte, schlug er ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. Es knallte laut, den er schlug hart zu und sagt. „WILLST DU DAS KAI UND RUDOLF DICH ANAL NEHMEN JOHANNA?“
Johanna zuckte heftig zusammen und wimmerte vor ****. Ihre Pobacken verfärbten sich zu einem dunklen Rot und zeigten deutlich, wo die breiten Hände von Bernd aufgeschlagen waren.
„ENTSPANN DICH!“, befahl Bernd energisch. Der Befehl kam zischend zwischen Seinen Zähnen hervor, denn auch er musste sich anstrengen und auf das Streben konzentrieren. Zudem spürte er den heftigen Muskelwiderstand ihres Arsches, der seinen dicken, fetten Schwanz nicht eindringen lassen wollte. Wieder schlug er zu. Der Klang der Schläge hallte durch den Raum, begleitet vom schwülen Stöhnen der jungen Frau unter ihm. „Du musst mitarbeiten!“, forderte Bernd. „PRESS DICH MIR ENTGEGEN“!
Tatsächlich versuchte Johanna das unter großen Stöhnen.
„JA BESSER.“, grölte Bernd. „VIEL BESSER!“ Bernd vergaß völlig das seine beiden Kumpanen mit im Zimmer waren und schliefen.....
Um mehr Druck aufbauen zu können, erhob Bernd sich von seiner Knieposition und nahm eine Haltung wie in der Hocke ein. Mit seinen Händen fuhr er an den Flanken von Johannas Körper entlang, ist ja ungefähr auf Höhe ihrer Brüste war. Er streckte sich noch etwas nach vorn, damit er mit seinen Fingerspitzen den Nippel der Frau erreichen konnte. Mit Daumen und Zeigefingern suchte er die zarten Spitzen und begann diese zu zwicken.
Der unerwartete feine **** ließ Johanna zusammenzucken. Für einen Moment ließ dadurch die Spannung in ihrem Hintern nach und Bern nutzte das, um seinen Eichel tiefer zwischen die Arschbacken der Frau zu schieben. Er spürte, wie sich der Anus urplötzlich öffnete und ihm Einlaß gewährte.
„GUT SO JOHANNA, DU WIRST GLEICH SEHEN ES WIRD DIR GEFALLEN. DA BIN ICH GANZ SCHICHER“! Keucht ähm
Johanna stieß auf einen undefinierbaren Laut der Überraschung aus. Ihr Hintern fühlte sich unglaublich weitet an, so dass dort jemand einen dicken Pfahl in sie hinein rammen wollte.
Sie mussten beide hart arbeiten. Ihre Körper reichen miteinander. Auch Bernd stieß auf tiefes Stöhnen aus und es war Johanna klar, dass es auch ihn Schmerzen hatte, sein steifes, großes Glied in ihrem Hintereingang zu zwingen. Dabei leben die Gefühle in ihrem Körper und die Gedanken in ihrem Kopf Amok. Alles überschlug sich, verschlang sich miteinander und raubte ihr den Verstand. **** und Lust hielten sich in etwa der Waage.
Johanna mÜhte sich ihrem eher ungewollten Liebhaber dennoch zu unterstutzen. Auch sie suchte mir in ihrem Arsch eine Position, die Bernd das Eindringen erleichtern würde. Der arbeitete sich mit seinem Glied auch weiter, Stück für Stück in sie vor. Immer tiefer drang er ein und das Stöhnen beider wurde lauter, gequälter und auch von tiefer Lust erfüllt.
Johanna ließ es auch passieren, dass Bernd sie schlug, ihre Hintern mit seinen Handflächen bearbeitete und immer wieder ihre Brustspitzen schmerzhaft zwickte. Sie gab sich der Führung des Mannes hin, bis dieser tief in ihr steckte und sein Becken gegen ihren Hintern stieß. Weiter konnte er nicht mehr vordringen.
Die drallen Schönheit raubte die Luft. Speichel stand vor ihrem Mund und sie röchelte.
Dann fing Bernd an, sie schließlich anal zu ficken. Erst langsam, dann schließlich immer schneller einen steten Rhythmus, mit dem er die Brünette unter sich nehmen konnte. Sein Glied zerteilte dabei ihren engen Arsch und ließ diese sich wieder zusammenziehen, nur um sofort wieder tief einzudringen.
Ihre beiden Schreie und Lustlaute hallten durch das Schlafraum, dass Bett ächzte unter dem Gewicht ihres Körpers und der Kraft ihrer Bewegungen. Kai und auch Rudolf waren aufgewacht und die eindeutigen Geräusche und sie wussten beide gleich was und wär sich da vergnügt, sehen konnte sie leider nichts hören.
Johanna glaubte verrückt zu werden. Lust und **** brandeten wie die Wellen eines ungestümen ozeanischen Unwetters über sie hinweg. Sie spürte auch, wieviel Lust sie dem Mann über sich verschaffte und empfand dabei das seltsame Gefühl beschämenden Stolzes. „FICK MICH HART!“ ,schrie Johanna plötzlich, irgendwie ahnend, dass es genau das war, was Bernd jetzt hören wollte.
Der steigerte auch sogleich das Tempo seiner Stöße, rammte sich härter und schneller in ihren engen Hintereingang hinein.
Gurgelnde Laute der Lust entkamen Johanna Mund. Auch sie spürte völlig ungeahnte Empfindungen abartiger Befriedigung, Wellen unglaublichen Verlangens und Freude an der Härte, mit der sie von dem alten Mann genommen wurde.
Die Stöße von Bernd werden plötzlich langsamer, abgehackter, dafür aber brutaler und tiefer. Johanna ahnte, dass der Mann kurz vor seinem Höhepunkt stehen musste und in wenigen Augenblicken sein Sperma in ihren Körper pumpen würde. Trotz der irren Dehnung ihres Afters, trotz des Gefühls einen massiven Pfahl im Hintern stecken zu haben, wartete sie gespannt auf diesen Moment der Erlösung.
Ein brutaler Schrei löste sich aus Bernds Mund.
Johanna konnte fühlen, wie ein Zittern durch den Körper des Mannes raste.
Bernd stieß erneut kraftvoll zu und verharrte dann in Johannas Arsch, seinen Schwanz tief darin versenkt. Bernd Schwanz pumpte Sperma in den Körper der restlos durchgefickten Schönheit. Das Gefühl der Lösung und Erleichterung war für ihn unbeschreiblich. Die Darmwände der Brünetten hielten sein Glied in geradezu eisernem Griff und sein Liebesorgan musste immer noch dagegen ankämpfen, sich Platz verschaffen, um das Sperma herauszupressen.
Einem Instinkt folgend griff Johanna mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen und berührte ihren Kitzler. Auch aus ihrem Mund kam ein Seufzer der Erleichterung, der in ein spitzes Heulen überging. Ihr eigener heftiger Höhepunkt riss sie mit sich, brachte sie fast um ihren Verstand.
Noch immer miteinander vereint, sanken beide seitlich nebeneinander aufs Bett. Nur ihr beider heftiger Atem war zu hören. Schweiß tropfte von ihren Körpern herunter, der das Laken unter ihnen einweichte.
Bernd Griff nach Johanna kleinen Brüsten und massierte diese, was sich die Frau ohne jeden Widerstand gefallen ließ. Er spürte, wie weitere kleine Orgasmuswellen ihren Körper durchzuckten. Das dauerte noch eine Weile, bis sein Glied sich langsam wieder zusammenzog und schließlich von ganz allein aus dem breiten Hinterteil der jungen Frau herausschlüpfte.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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