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Johanna will gefickt werden

Chapter 17 by saunawelt saunawelt

„KLATSCH … »Ahhhrrrr!« … Pause. Dann wieder der selbe Rhythmus: KLATSCH … »Uhhhh!« … Pause. Die Körper der beiden schlugen beim Sex gegeneinander. Jedes Mal drang Bernd dabei so tief in Johanna ein, dass ihre Körper förmlich miteinander verschmolzen, ineinander scheinbar aufgingen.

Johanna Gesicht verzog sich zur Grimasse. Schmerz, Agonie, Unglauben, brutaler Sex, all das war daraus abzulesen. Noch immer hielt sie mit ihren eigenen Händen ihren Arsch für Bernd auf. Erniedrigender hätte ihre Haltung nicht sein können. Und doch nahm sie es einfach hin, tat, was ihr alter Liebhaber von ihr verlangte.

Bernd rammte unterdessen seinen Kolben brutal weiter in den Hintereingang der jungen Frau, die sich stöhnend, aber dennoch so gefügig ihm anbot. Dabei kam es Bernd jedes Mal, wenn er sie aufspießte, mit seinem riesigen Glied ausfüllte, ihren jungen Arsch aufriss, selbst wie ein Wunder vor, dass sein großer Schwanz überhaupt in diesen engen Hintern passte. Im Stillen bewunderte er sein junges Gespiel dafür, dass sie diese Brutalität überhaupt wahrnahm.

Jeder Stoß trieb Johannas Körper gegen den Sessel. Längst war das Möbelstück, über dem die junge Frau hilflos hing, bis gegen den Couchtisch gestoßen und hatte dann selbst diesen noch verschoben. Erst die schwere Couch stoppte das unter der Gewalt von Bernds Stößen über den Boden schlitternden Möbelstück.

Es war geil und brutal zugleich für Johanna. Sie konnte es kaum begreifen, so ausgefüllt zu sein. Wenn Bernds Hüfte gegen ihren prallen Arsch knallte, dann glaubte sie, es nicht mehr ertragen zu können. Deine Nerven spielen verrückt. Ihr Arsch war nicht dafür gemacht, diesen riesigen Prügel in sich aufzunehmen. Das konnte ihr Hinterteil auf Dauer nicht aushalten. schrie sie auch jedes Mal, wenn Bernd sich gewaltsam in sie hineinschob.

Johanna klingelte um Atem und auch darum, nicht das Bewusstsein zu verlieren. Irgendwie musste sie das überstehen. Warum kam der Mann nicht endlich? Hatte er ein solches Durchhaltevermögen? Bereitete sie ihm nicht genug Vergnügen zu? Oder zu viel?

Obwohl es die Schmerzen in ihrem Arsch noch verstärkte, spannte sie beim nächsten Stoß von Bernd ihren Hintern an und verengte so den sowieso schon knappen Kanal, in den der Mann sein Glied schob. Das hatte unmittelbare Wirkung. Bernd heulte gepeinigt auf. Ob das vor Schmerz oder reiner Lust geschah, konnte Johanna nicht sagen.

„AHHHHH! DU QUETSCHST MIR DEN SCHWANZ AB!“ stöhnte Bernd. „WAS MACHST DU DA?“

JOHANNA entspannte ihren Arsch wieder.

Bernd seufzte erleichtert, zog sein Glied zurück, wartete und rammte sich dann erneut brutal in den Arsch der jungen Frau hinein. Zugleich ließen er beide Handflächen links und rechts gegen den festen Hintern der kleinen Göre knallen.

Jetzt schreie Johanna auf. Schnell unwillkürlich spannte sie wieder ihren Arsch an. Dabei quetscht sie erneut das Glied, dass tief in ihr steckte.

Nun heulten sie beide. Sowohl der Atem von Johanna, als auch der von Bernd ging rasselnd.

„KOMM ENDLICH IN MIR!“ jammerte Johanna. „ICH HALTE DAS NICHT LÄNGER AUS!“ Erschöpfung Klang aus Johannas Stimme heraus.

Bernd wartete kurz und rammelte sie dann kürzer, dafür viel schneller mit mehreren Stößen hintereinander, bis er wieder eine Pause einlegte.

„GUT SO!“, feuerte Johanna ihn an. „Weiter! FICK MICH WEITER BITTE!“

Bernd packte ihre Hüfte, vergrub seine Hände darin. Er schrie wie ein Stier, während er ein gutes Dutzend Mal in schnellem Tempo sein Glied in Johannas engen Arsch presste.

Das Gegeneinanderklatschen ihrer Körper kam im schnellen Stakkato. Bernd beugte sich weiter über Johanna, legte sich quasi auf sie drauf. So vögelste er sie, schneller und dennoch so hart wie möglich.

Er spürte, wie sich sein Orgasmus schließlich aufbaute. Das war ein unglaublich geiles Gefühl. Er schrie immer lauter, immer brünstiger, packte die junge Frau, drückte ihr mit seinen Händen an ihren Hüften schnell die Luft ab.

Dann ging ein Ruck durch seinen Körper. Bernd bäumte sich auf, heulte wie ein Hund.

Johanna spannte sofort wieder ihren Arsch an. Sie spürte, gleich musste es vorbei sein. Nun musste der alte Kerl, dessen schwerer, schwitzender Körper keuchend und brüllend über ihr Ding, doch endlich kommen.

Und Bernd spritzte ab. Er pumpte sein Sperma hinein in das geile, angespannte Hinterteil der Brünetten.

Irgendwann später lagen sie beide auf der Couch. Bernd hat seine Beine gespreizt von sich gestreckt. Johanna hing halb auf ihm drauf. Obwohl sie zuerst nicht wollte, musste sie am Ende noch das erschlafft und von Sperma eingewichste Glied von Bernd zärtlich mit ihrem Mund säubern, an dem auch etwas Blut aus ihrem Darm klebte. Offensichtlich hatte Bernd sich über seine brutale Orgie vorhin dahinten verletzt.

Johanna empfand es als ausgesprochen widersprüchlich, dass Glied lecken zu müssen, das nur Minuten zuvor noch tief in ihren eigenen Arsch gesteckt hatte. Doch Bernd ließ ihr keine Wahl, bestand darauf, dass sie ihn oral verwöhnte.

Währenddessen spielte der Mann mit ihren zarten Brüsten. Darüber kontrolliert er die junge Frau geradezu, steuert sie. Immer wenn sie seiner Meinung nach mit ihren Bemühungen nachließ, bearbeitete er mit seinen starken Fingern und manchmal auch seinen Fingernägeln die empfindlichen Brustspitzen von Johanna.

Immer wieder stöhnte sein Gespielin breiter Wille laut auf, das Glied des Mannes noch immer im Mund haltend, wenn dessen groben Händelich Schmerz durch ihre neuen Brüste jagten. Ihr Körper fühlte sich völlig überhitzt an. Schweiß überzog sie wie ein feiner Film, der jedoch keine Linderung brachte.

Trotz der mittlerweile angebrochenen Nacht kühlten die noch immer sommerlichen Temperaturen nicht wirklich ab. Auch in der Herberge hielt sich die gnadenlose Hitze des Hochsommers und fügte sich zu den Anstrengungen aus der Sexorgie des seltsamen Paares hinzu

Immerhin belohnte Bernd schließlich seine junge Gespielin. Mit dem Bauch nach unten lag sie auf ihm und lutschte noch immer seinen Penis, als Bernd seine Hand über ihren Arsch, zwischen ihre Beine schob. Er gab ihr zwei, drei harte Schläge auf den prallen Hintern, um ihr kompromisslos zu signalisieren, dass sie die Beine spreizen müssen. Dann zwang seine Hand weiter vor, bis zu ihrem Geschlecht.

Johanna drückt etwas ihr Becken nach oben. Sie mussten dazu leicht auf die Knie gehen. So bekam Bernd vollen Zugang zu ihrer Muschi. Nun konnte er sie dort streicheln und bald auch ihre Kitzler verwöhnen. Das ist zunächst ziemlich sanft und vorsichtig. Doch schnell begann er sie härter zu masturbieren.

Plötzliche Lustwellen jagten durch Johannas Körper. Ihr Becken begann zu zucken, steigerte damit auch Bernds Geilheit wieder. Das Glied des Mannes erwachte zu neuem Leben und versteifte sich in Johanna Mund, die es noch immer sorgsam ableckte.

Sowohl mit einer Hand eine Brust der Frau reizend, als auch mit der anderen den Kitzler quälend, brachte Bernd die heiße kleine Göre schnell auf Touren. Er wusste mittlerweile, dass sie durchaus auf Schmerz standen, Schmerz die keine Göre verursachte. Er gab es ihr schnell und gnadenlos.

Ein spastisches Zucken erschütterte den Körper Julias. Sie kam einmal mehr unglaublich heftig. Das erregte Paul so sehr, dass er auch in Johannas Mund kam und weiteres Sperma in das süße Mädchen spritzte, das es nun schlucken musste.

Für Bernd fühlte es sich phantastisch an, nicht nur den eigenen von einem süßen Frauenmund mitgebrachten Orgasmus zu genießen, sondern auch das postorgastische Zittern der zarten Brünetten mit seinen Händen zu spüren. Er streichelte über die samtene, weiche Haut der jungen Schönheit, die ihm so unglaubliche sexuelle Freude bereitete. Einfach unfassbar, dass er sich einfach so an den wundervollen Vorzügen schamlos bedienen konnte.

„GENUG. BITTE ....!“, flüsterte Johanna schließlich nach ein paar Minuten wohltuender Ruhe. „BITTE. ICH KANN WIRKLICH NICHT MEHR!“

Bernd streichelte die vollkommene vom Schweiß durchtränkten Haare der Brünetten. „DU BIST EIN UNGLAUBLICH EROTISCHES GESCHÖPF, WEIßT DU DAS ÜBERHAUPT ?“

Johanna nickte nur schwach. Wenn Bernd das sagte, dann musste es wohl stimmen.

„DESWEGEN MUSS ICH DICH FORDERN!“, erklärte Bernd leise, geradezu fürsorglich. „MICH VERLANGT ES DANACH, DEINEM KÖRPER ALLES ABZUVERLANGEN ,DICH FIX UND FERTIG ZU FICKEN. UND DESWEGEN IST ES AUCH HEUTE NOCH NICHT SCHLUSS FÜR DICH.DU BIST ES, DIE DAS MIT MIR MACHT!“

Johanna schossen Tränen in die Augen. „So richtig verstand sie nicht“, sagte Bernd da. Nur eine Botschaft kam bei ihr an. Es war noch nicht vorbei. Bernd wollte noch mehr. Wieder schauderte ihr ganzer Körper. Bernd streichelte sie mitfühlend, blieb aber ansonsten gnadenlos. Ob die Kleine wollte oder nicht, sie würde noch mehr geben müssen.

Bernd gönnte seinen Geliebten noch ein paar Minuten der Erholung, auch weil er selbst nach drei Höhepunkten erschöpft war und wieder zu Manneskräften kommen musste. Dann aber führte er Johanna hinüber in den Schlafbereich ihrer, wo, wie eine dunkle Drohung hinsichtlich des Kommenden, die Großpackung mit Kondomen stand.

Bernd stieß Johanna aufs Bett und wuchtet seine massiven Körper zwischen den gespreizten Beinen der jungen Frau. Er streifte sich ein Kondom darüber und drang dann, ohne Vorspiel, sofort in sie ein. Keuchend begann er Johanna mit groben Stößen zu ficken.

Johanna mühte sich den Mann, der schon erkennbar verausgabt war, auch gut es ging zu unterstützen. Sie boten ihm ihre Brüste an, um ihn zu stimulieren. Sie arbeitete sogar aktiv mit ihrem Becken beim Sex mit. Die beiden kämpften sich aneinander ab, schwitzten, stöhnten, fickten.

Es dauert eine halbe Ewigkeit, bis Bernd endlich kam. Sein erschöpfter Körper zuckerte, als er seinen Saft in das Kondom hinein pumpte. Doch er fordert auch von Johanna einen Höhepunkt und bespielt dazu deren Körper und vor allem ihre zarten Brüste weiter. Er ließ nicht eher von ihr ab, bis er auch ihr einen weiteren Höhepunkt mit seinen groben Manipulationen abzwang. Schließlich rollte er sich von Johanna herunter und ließ sich neben ihr auf den Rücken fallen.

Die junge Frau wusste mittlerweile, was er erwartet hatte. Ergeben und ohne auf eine Aufforderung zu warten, beugt sie sich über Bernd, zog ihm das glitzernde Kondom von dessen Glied und leckte dann den Penis mit ihrem Mund sauber.

Bernd hätte sie gerne danach noch einmal zum Orgasmus getrieben. Doch auch ihm fehlt jetzt die Kraft. Die Erschöpfung aus den offiziellen Sexspielen fordert einfach ihren Tribut.

Er sah hinüber zu Johanna, die nun ebenfalls total erschöpft auf dem Rücken neben ihm lag, die Beine hielten sie dabei noch immer gespreizt und bot ihr hübsches Geschlecht geradezu herausfordernd seinen Blick an. Nachdem er selbst nicht mehr konnte, hatte Bernd jetzt ein Sexspielzeug gebraucht. Mit ihm wäre es vielleicht noch mal gegangen.

Johanna hielt die Augen geschlossen. Doch Bernd war sich sicher, dass sie noch wach war. Ihr Atem ging flach und ihr Körper zitterte leicht. Im Grunde war er damit zufrieden, was er ihr abverlangt hatte. Sein Ziel, sie restlos fertig zu machen, das hat ihr zweifellos erreicht. Eine solche Erfahrung mit ihm würde sie mit keinem anderen Kerl machen können, dachte sich Bernd mit einem gewissenhaften, arroganten Stolz.

Brutale erotische Wunschträume beflügelten seine Fantasie, während er sich nun ebenfalls ausruhte. Alles Mögliche wollte er mit dem Kleinen noch anstellen. Er würde sie so sehr ficken, dass sie mit keinem anderen Mann jemals wieder zu sexueller Erfüllung gelangen konnte.

Er musste sie abrichten, auf seinen Sadismus konditionieren. Wenn ihm das gelang, dann würde sie ihm für immer hörig sein. Er lächelte verträumt, bis auch ihn der Schlaf schließlich übermannte

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