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Chapter 34 by ThormGravis

Was will Joey?

Joey will sie ficken

"Diesmal will ich... will ich dich..." Zweifel und Erregung mischten sich in Joeys Stimme. Trotz all seiner offensichtlichen Geilheit, die sowohl seine Augen als auch seine Beule in der Hose nur allzu deutlich verrieten, zauderte er noch seinen Wunsch auszusprechen, obwohl Lara völlig klar war, was er wollte.

"Ja, was denn?" hauchte sie dennoch und ließ ihn ein wenig zappeln. Mit ihrer Hand verstärkte sie den Griff an seiner Beule, die nun zwischen ihren Fingern schon sehr deutliche Konturen angenommen hatte. Sie presste die Handfläche darauf und rieb sie leicht auf und ab.

Joey sah sie gierig an. Er hatte sie in der Vergangenheit bespannt und sie sicherlich als Wichsvorlage genutzt. Einmal war er sogar in den Genuss eines Blowjobs gekommen, aber gewöhnlich reichten Lara Drohungen und angedeutete Versprechen aus, um ihn zur Kooperation zu bewegen. Scheinbar würde es diesmal nicht genügen. Die Gefahren, denen er sich wiederholt ausgesetzt gesehen hatte, wenn er mit ihr zusammenarbeitete, forderten wohl eine höhere Belohnung. Dennoch zögerte er weiterhin und leckte sich nur unwillkürlich über die Lippen.

"Du musst schon sagen, was du willst", flüsterte Lara dicht neben seinem Ohr und beschloss, ihn ein wenig zu ermutigen. Sie brauchte seine Hilfe und war bereit den Preis zu bezahlen. "Nur du kannst mir weiterhelfen", erklärte sie mit verruchtem Tonfall, "ich bin dir sozusagen ausgeliefert und kann wohl kaum ablehnen, egal was für unartige Forderungen du stellst."

"Oh scheiße. Ich will dich ficken", platzte es urplötzlich aus Joey heraus. Laras Versuch, ihn zu erregen, hatte ganz offensichtlich Wirkung gezeigt. Seine Furcht vor Lara und eventuellen Gefahren war augenblicklich wie weggeblasen und seine Geilheit hatte das Kommando übernommen. Mit beiden Hände packte er Laras vom Kettenbikini kaum bedeckte Brüste und keuchte angesichts dieses langgehegten Traumes, der sich nun erfüllte, voller Geilheit auf. "Aber nicht einfach netten Sex", presste er hervor, "ich will dich richtig durchficken."

"Oh ja? So wie ich von den Bösewichten rangenommen werde?" geilte Lara ihn weiter auf. "So richtig hart und gemein? Völlig egoistisch und rücksichtslos?" Sie öffnete die Schließe des Kettenbikinis und das ohnehin so gut wie nichts verbergende Kleidungsstück viel zu Boden.

"Ja, genau." Mit beiden Händen walkte Joeys Laras prächtige Brüste grob durch und drängte sie rückwärts. "Aber nicht nur einmal. Ich fick dich jetzt durch. Und wenn ich fertig bin, lässt du mich wieder ran. Und zwischendurch besteig ich dich auch noch."

"Oh, du mieses Schwein willst wohl meine Notlage so richtig ausnutzen", spielte Lara seine Phantasie mit und ließ ihn gewähren. Sie stieß mit dem Po gegen einen der Tisch. "Soll ich dir vielleicht einen Lapdance geben?"

"Nein, jetzt nicht... später...", entschied Joey, nachdem er kurz gezögert hatte. Dann senkte er den Kopf und saugte gierig abwechselnd an Laras prallen Brüsten. "Erst werde ich dich ficken. Darauf hab ich schon so lang gewartet. Los, dreh dich rum und beug dich über den Tisch."

Lara befolgte seine Anweisung und knöpfte auch den Gürtel mit den Bändern und den Kettenstring auf, so dass sie nur noch in den Stiefeletten vor ihm stand. Dann beugte sie sich vor, streckte ihren heißen Po nach hinten heraus und wackelte einladend damit.

"Oh, bist du geil...", keuchte Joey. Er streifte hastig die Hose ab und trat dicht hinter sie. Lara spürte seinen steifen, wenn auch nicht allzu großen Schwanz an ihrem Hintern. Einige Augenblicke rieb Joey sich an ihr, dann schob er seinen Ständer zwischen ihre Pobacken, penetrierte sie jedoch nicht, sondern drückte ihre Pobacken und rieb seinen Schwanz dazwischen. "Du hast so einen geilen Arsch", stöhnte er erregt, "den will ich seit Jahren ficken."

"Und ich bin mir sicher, dass du dir schon oft einen bei dem Gedanken runtergeholt hast", kommentierte Lara und schob ihr Becken nach hinten, um es gegen Joey zu pressen. "Pass auf, dass es dir nicht sofort kommst."

"Warum nicht?" Joey beugte sich über Laras Rücken und hauchte ihr ins Ohr. "Wenn ich komme, machst du geiles Miststück mir den Schwanz wieder hart. Da hab ich keinen Zweifel dran." Mit diesen Worten setzte Joey seine Eichel an Laras Poloch an. Er wartete einen Augenblick und genoss die Situation, auf die er so lange gewartet hatte. Dann stieß er seine Latte tief in Lara hinein und begann sofort, sie zu ficken.

Lara keuchte kurz auf, war aber deutlich größere Schwänze und härtere Penetrationen gewohnt. Ihr Po war eng genug, um von Joey ausgefüllt zu werden, wurde aber nicht gedehnt und schon gar nicht belastet. Dennoch stöhnte sie leicht, um Joey weiter anzuheizen. Der Nerd hingegen rammelte mit aller Kraft los. Offenbar es ihm wirklich egal, ob er innerhalb von fünf Minuten kommen würde... oder noch schneller. Joey hatte zehn, vielleicht fünfzehn mal hart und schnell zugestoßen, als sein Schwanz bereits zu zucken begann. Und sogleich ergoss sich eine lange aufgestaute Ladung in Laras Hintereingang. Gierig schrie Joey seinen Orgasmus heraus.

Sein Kommen und Stöhnen dauerte beinahe solange wie der vorangegangene Fick, der selbst für einen Quickie extrem schnell vorüber war. Joey griff Laras Brüste und knetete sie durch, während sein erschlaffender Schwanz aus ihrem Po glitt. Schließlich keuchte er: "Geh duschen, du geiles Miststück. Ich schau mir in der Zeit das Notebook an. Und wenn du fertig bist, gibt's die zweite Runde."

Wie geht es weiter?

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