Was hat Lena ausgeheckt?
Jetzt sitze ich am Steuer - von Lena
Meine provokante Frage traf genau ins Schwarze – genau wie ich es erhofft hatte.
Sonja schaute mich mit leicht zusammengekniffenen Augen an und sagte mit etwas trotzigem Unterton:
„Du glaubst mir also nicht?“
Perfekt. Sie war gereizt. Und genau das wollte ich.
Wir saßen zu elft um den niedrigen Couchtisch herum, auf dem noch Gläser, Flaschen und Snacks standen. Ich stand langsam auf, räumte ohne ein weiteres Wort alles zur Seite und stellte es auf den großen Esstisch daneben. Der Couchtisch war jetzt leer – eine perfekte Bühne.
Ich schaute Sonja ruhig an und sagte sachlich, fast geschäftsmäßig:
„Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch.“
Sonja blinzelte verblüfft.
„Ich habe nur etwas davon gesagt, dass ich mein Loch fülle…“
Ich lächelte unschuldig.
„Ja, das stimmt. Aber du hast auch gesagt, dass du mutig bist. Oder war das nur leeres Gerede?“
Einen Moment sah man ihr den inneren Kampf an. Sie schmollte leicht, ihre Wangen wurden noch röter. Die ganze Gruppe schaute gespannt zu ihr.
Dann stand sie langsam auf.
Wortlos, mit hochrotem Gesicht und sichtbar nervös, legte sie sich rücklings auf den niedrigen Couchtisch. Ihre langen Beine hingen über die eine Seite, die High Heels berührten fast den Boden. Ihre großen Brüste ragten nach oben, die Brustwarzen hart vor Aufregung. Ihre rasierte Pussy war jetzt für alle perfekt einsehbar.
Die Männer applaudierten laut und begeistert. Einige pfiffen sogar. Ich sah, wie Sonjas Gesicht sich bei dem Applaus ein kleines bisschen aufhellte – als würde ihr das Lob und die Aufmerksamkeit trotz aller Scham guttun.
Genau so wollte ich es haben.
Sie lag jetzt da wie auf einem Präsentierteller. Nackt, ausgeliefert, wunderschön. Und sie tat es freiwillig.
Ich trat näher an den Tisch heran, schaute auf sie herunter und strich ihr mit zwei Fingern ganz leicht über den Oberschenkel – nur eine sanfte Berührung.
„Braves Mädchen“, flüsterte ich leise, sodass nur sie es hören konnte.
Dann drehte ich mich zur Gruppe um und fragte mit einem herausfordernden Lächeln:
„Geniesst diesen geilen Anblick“
Die Stimmung kochte über.
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