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Chapter 14 by MacGuyver1981
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Jenny und Tina
Jenny war klar, was da abgehen würde, sie setzte sich auf eine Sitzbank, direkt neben der verriegelten Toilette und versuchte zu lauschen, so das es auch keiner der anderen Schüler mitbekommen würde, es dauerte nicht lang, bis sie ein männliches stöhnen vernehmen konnte. Zuerst war es ein leises gleichmäßiges stöhnen, dann wurden die Abstände kürzer und das Stöhnen hektischer, es ging immer mehr in ein keuchen über, dann war es auch schon vorbei.
Jenny juckt bereits die Spalte, „ich will die geile Schulnutte“, flüstert sie vor sich hin, greift sich unauffällig in den Schritt und beginnt Ihre Möse durch den Jeansstoff zu reiben, sie beobachtete die Tür der Kabine aus dem Augenwinkel, die Tür öffnet sich und Ihr Kollege kam mit einen hochroten Kopf heraus, doch Tina blieb noch in der Kabine.
Als Ihr Kollege wieder auf seinen Platz zu lief, nutzt sie die Chance, springt auf und platzte in die Kabine. Tina die sich gerade am Spiegel die Spermareste abwischte, erschrak als Jenny so plötzlich hinter Ihr stand, sie drehte sich um und ehe sie etwas sagen konnte, legte die Referendarin sofort los, „Sag mal, was bist du den für eine Schlampe, erst bumst du mit den Fahrer und jetzt besorgst du es auch noch einen Lehrer mitten im Bus, du Nutte!!! Was glaubst du eigentlich wo du bist, du Flittchen?!“. Tina wollte drauf antworten, aber Jenny drückte sie mit den Rücken an den Spiegel und ließ sie nicht zu Wort kommen, „Hat er’s dir gut gemacht du Hure, hmmm…hat er dich ordentlich gestoßen…sag schon du Schlampe, ich hab doch gesehen, das du auf die harte Nummer stehst?!“, griff in Tinas Jeans und befummelte Ihre trockene Fickgrotte, was Tina kurz aufseufzen ließ!
„Naaa, hat der alte es doch nicht gebracht, so trocken wie du bist, du kleine Sau…vielleicht musst du mal von einer Frau benutzt werden, du kleine Nutte!“ und drückt Tina Ihre Lippen auf dem Mund, Tina versuchte Ihren Kopf weg zu drehen, aber die Referendarin packte mit der freien Hand Ihr Gesicht und fixierte es direkt vor Ihren.
Tina presste die Lippen zusammen, so dass es Jenny nicht möglich war Ihr die Zunge in den Mund zu stecken, das machte sie so wütend, das sie Ihre eine schallende Backpfeife verpasste. Tina war geschockt, Jenny fixierte Ihr Gesicht erneut und nutze den Moment der Unsicherheit in Tinas Gesicht um sie erneut zu küssen, Tinas Wiederstand gab nach und sie ließ zu, das die Zunge der Referendarin in Ihrer Mundhöhle verschwand.
Nach einen langen unfreiwilligen Zungenkuss, zog sich Jenny zurück und blickte Ihr in die Augen..“Ach so ist das du Nutte, du hast Ihn den Alten mit deiner Maulvotze leergemolken, du kleine Drecksau brauchst es gar nicht leugnen, ich kenne den Geschmack!“. Jenny löste sich von der verunsicherten Tina, sie war es ja schon gewohnt, das sie von Männern als Fickstück benutzt wird, ob mit oder gegen Ihren Willen, aber es war das erste mal, das sie von einer Frau so angefallen und benutzt wurde.
Jenny öffnete sich hektisch die Jeans und zog sie so weit runter wie es ging, dann drückte sie Tina runter mit den Worten, „Dann zeig mal was deine Zunge kann!“ und drückte Tinas Gesicht in Ihren Schoß.
Tina zögerte, Jennys Schamharre kitzelten unter Ihrer Nase und wirklich frisch war es auch nicht da unten, trotzdem packte sie die Neugier und begann Ihre Zunge über die Spalte der Referendarin gleiten zu lassen. Jenny war recht ungedulig und **** aufgegeilt, weshalb sie mit Ihren Becken immer wieder den Druck auf Tinas Gesicht erhöhte. Tina erhöhte Ihr Tempo und drang auch immer wieder mal mit Ihrer Zungenspitze in Jennys Fickgrotte, nun nahm sie auch Ihre Finger zu Hilfe und begann Ihre Referendarin zu fingern.
Jenny drückte sich die Hand auf dem Mund um Ihr stöhnen zu dämpfen. „Du kleine Schlampe bist echt ein Naturtalent, mein Mann hat mich noch nie so gut geleckt..schön weiter machen du kleine Nutte, Gott bist du geil…seitdem ich dich vorhin beobachtet habe, kann ich an nichts anderes mehr denken, wie der Kerl dich brutal gebumst hat, deinen kleinen zierlichen Körper...mit diesen geilen prallen Silikontitten…mmmmhhh…ja weiter….!“ stöhnte Jenny und drückte Tinas Gesicht weiter zwischen Ihre Beine, die fleißig ihren auslaufenden Saft aus der Möse schlürfte.
Jenny musste sich auf die Hand beißen um Ihren Orgasmus nicht raus zu schreien, ihre Knie wurden weich und sie sank langsam der Kabinentür entlang nach unten, befriedigt schaut sie in Tinas verschmiertes Gesicht, nährte sich Ihr und leckte Ihr den Mösensaft genüsslich vom Gesicht.
Auch Tina war nun deutlich aufgegeilt, das konnte Jenny ihr deutlich vom Gesicht ablesen, sie setze Tina auf die Toilette und zog Ihr die Jeans runter, spreizte Ihre Beine und revanchierte sich nun bei Tina, in dem sie Ihre heiße Schnecke leckte, aber anders als Tina, fing sie nicht langsam an, sondern legte direkt los. Sie leckte wild über die Spalte, lutschte Ihren Kitzler und saugte Ihre Fotzenlippen, sie fing an sie zu fingern, zuerst mit einen Finger, dann mit zwei und je mehr der Saft floss, desto mehr Finger stieß sie in Ihre junge, enge Spalte. Tina genoss die Behandlung in vollen Zügen, wieder fühlte sie sich wie ein Fickobjekt und dass sie dieses mal von einer Frau missbraucht wurde, erregte sie umso mehr.
Jenny bewunderte Ihren jungen, engen Körper…so klein und zierlich mit Ihren unnatürlichen, strammen Brüsten, die sich vom Rest des Körpers abhoben, sie liebte diesen Anblick und erinnerte sich, wie der stämmige Busfahrer dieses kleine junge Geschöpf hart fickte. Sie begann noch härter Ihre Finger in die junge Stute zu stoßen, was Tina mit weiteren Seufzern quittierte.
„Wie war es den so mit dem Fahrer, hmmm? Hat es dir gefallen, wie er dich genommen hat, hart und wild, wie eine kleine dreckige Hure! Wie lang läuft es den schon, du kleine Schlampe? Du lässt doch bestimmt jeden ran, du Nutte…los sag schon!!!“ und fickte sie nun mit 4 Fingern.
Tina nuschelte kaum hörbar und immer wieder von stöhnen unterbrochen „Ich hatte keine…ohhhh…Wahl, er hat mich einfach..mmmmhhhh..genommen, als ich oben geschlafen hatte..oh Gott…ich hab ja versucht mich zu wehren…aaaahhhh aber er war stärker, also hat er mich einfach gebumst und besamt…bitte hör nicht auf!!!“.
„Wie, er hat dich einfach genommen? Lüg nicht du Hure, ich hab doch gesehen, wie du es genossen hast, du hast dich verhalten wie eine läufige Hündin…war es geil als er dir alles in die Möse gerotzt hat…ich hoffe du nimmst die Pille du kleine Nutte!“ fragte Jenny, als sie nun alle 5 Finger in Tina versenkte.
„Das war beim zweiten Fick, beim ersten mal hat er mich im oberen Abteil gebumst!“ keuchte Tina, „Er ist einfach über mich hergefallen…und ja, ich habe es genossen, wie mich dieser Bastard einfach gefickt hat…und nein, ich nehme keine Pille, das hab ich Ihn auch gesagt…aber es war Ihn egal, er hat mich trotzdem immer und immer wieder vollgepumpt..und ja..ich habe es genossen, von diesen alten Bock vergewaltigt und besamt zu werden und ich werde es immer wieder genießen, wenn er mich brutal nimmt und als seine Zuchtstute missbraucht!!!“.
Ein kehliges „Aaaarrrrgh!!!“ kam von Tina, als Jenny Ihr die komplette Faust in die Grotte schob, Jenny blickte in Tinas verzehrtes Gesicht und flüsterte „Du gefällst mir, du kleine Schulhure, wir beide werden noch viiiiel Spaß haben“ und bohrte Ihre Faust immer tiefer in Ihren Unterleib.
Jenny erhöhte Ihr Tempo und versenkte Ihre Faust immer tiefer bis sie auf einen Wiederstand stieß, mit jeden Stoß Ihrer Faust, berührte sie Tinas Zugang zur Gebärmutter. Tinas Gesicht war von Lust und **** verzehrt, sie hielt die Luft an, kein Mucks kam von Ihr, aber Jenny konnte Ihren Orgasmus umso besser spüren, Tinas ganzer Körper schüttelte sich und Ihre Zuchtgrotte zuckte wie verrückt um Ihre geballte Faust und ihren Unterarm, die sie in Ihr versenkt hatte, dann schnappte Tina wieder nach Luft und sank wieder zurück auf den Toilettendeckel.
Jenny schaute triumphierend in das knallrote Gesicht der erschöpften Tina und zog Ihren Arm wieder aus der der geilen Zuchtgrotte zurück, Ihr Unterarm war fast bis zum Ellenbogen mit den heißen Fotzensaft beschmiert, kurz überlegte sie ob sie Ihren Arm so lassen soll, aber so sehr sie diesen Duft auch liebte, konnte sie nicht riskieren, dass jemand merkte, was hier gerade abging.
Sie reinigte sich den verschmierten Arm, warf Tina noch ein Blick zu und meinte, „Beeil dich du Hure, zieh dich an, bevor dich hier noch jemand erwischt und dich auch nochmal durchzieht, aber vielleicht wartest du ja nur darauf, du kleine Schlampe!“.
Jenny verließ die Kabine noch bevor Tina fertig war, ging zu Ihren Kollegen und arrangierte, das sie mit Tina auf ein Zimmer käme.
„Der kleinen Hure steht noch einiges bevor!“, dachte sich Jenny und kehrte auf Ihren Platz zurück, damit stand die Zimmerbelegung fest…Tina, Natalia und Jenny, als Ihre „Aufpasserin“.
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Die Klassenreise
Ein Multikultijahrgang auf Reise.
Murat kann die Reise kaum noch erwarten. Als Star seiner Schule will er sich durch das Jahrgang vögeln.
Updated on Mar 30, 2026
by JeffStarkmann
Created on Apr 13, 2015
by johnsparks
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