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Chapter 13 by wink
Sucht Ben sich ein neues Mädchen?
Janas Freundinnen
"Jana, wenn du mit jemanden Sex hattest und er gekommen ist, dann mach gefälligst danach seinen Schwanz mit einem Mund sauber," befahl Ben ihr mit harter Stimme, während sein noch steifer Penis vor ihren Lippen baumelte. Gehorsam beugte Jana sich vor und nahm seine feuchte Eichel zwischen ihre Lippen, schmeckte den salzigen Nachgeschmack seiner Ejakulation auf ihrer Zunge. Mit sanften Saugbewegungen reinigte sie jeden Zentimeter seines Schafts, ihre Zunge umspielte die empfindliche Eichel, während Ben stöhnend ihren Kopf nach unten drückte.
Ihre Kehle weitete sich, als er tiefer in ihren Mund stieß, der Geschmack seines Spermas vermischte sich mit ihrem Speichel. Ben stöhnte laut auf, als ihre Zunge weiterhin hartnäckig seinen Schaft umspielte, jedes Detail seiner Adern erkundete. "So ist's recht, Schlampe", keuchte er, während seine Hände ihren Kopf festhielten und seinen Schwanz rhythmisch in ihren Rachen pumpen ließen. Tränen traten in Janas Augen, als sie würgte, doch sie ließ zu, dass er ihren Mund benutzte, bis er wieder vollständig hart war und ein zweites Mal in ihrer engen Kehle pulsierte.
Sein Samen schoss erneut in ihren Rachen, dick und warm, und Jana schluckte gezwungenermaßen, während Ben mit einem grunzenden Stöhnen ihren Kopf noch fester an seine Hüften presste. "Schluck alles runter, du dumme Ficksau", befahl er heiser, als sie versuchte, Luft zu holen, sein Schwanz pulsierend in ihrer engen Kehle. Tränen liefen ihr über die Wangen, vermischt mit Speichel und Sperma, das aus ihren geschwollenen Lippen tropfte, während sie weiter schluckte, bis jeder letzte Tropfen seiner zweiten Ladung in ihrem Magen verschwand. Erst als sein Penis endlich erschlaffte, zog Ben ihn ruckartig aus ihrem Mund, ließ sie keuchend und **** auf dem Boden zurück.
Jana kauerte noch immer auf dem kalten Fliesenboden des Mädchenklos, ihre Kehle brannte von der großen Behandlung und ihr Mund schmeckte immer noch nach seinem Sperma. Mit dem Handrücken wischte sie sich die Tränen und die Spucke von den Wangen, während Ben sich langsam wieder anzog. "Du liebst mich und bist meine Freundin, du findest es toll dass Ich neben dir noch unzählige andere habe. Es ist für dich ganz normal, dass ich dir und anderen Befehle geben kann die ihr liebend gerne befolgt", sagte Ben mit einer Selbstverständlichkeit, die keinen Widerspruch duldete. Jana nickte verliebt, Sie spürte wie seine Worte sich in ihr Gehirn brannten. Jeder Muskel schmerzte, doch gleichzeitig durchflutete sie eine erfüllende Wärme bei dem Gedanken, ihm zu gehören. "Du wirst jetzt zurück zu deinen Freundinnen gehen und lächeln", befahl er, während er seinen Gürtel zurechtrückte, "und wenn dich jemand fragt, sagst du, du hättest deine Periode."
Jana lächelte, als sie das Mädchenklo verließ und zu ihren Freundinnen zurück ging. Der Geschmack von Bens Sperma klebte noch immer in ihrem Rachen. sie liebte ihn, sie war seine willige Schlampe.
Jana stellte sich mit einem glücklichen Lächeln zu ihren zwei Freundinnen, ihr Körper schmerzte noch immer von der groben Behandlung und sein Sperma klebte wie eine süße Erinnerung in ihrem Rachen. Während die Mädchen über belanglosen Klatsch plapperten, spürte sie, wie ihre nasse Muschi immer noch pulsierte begann, während sie ihren Freundinnen erzählte das Sie mit Ben zusammen ist. Sie lächelte tatsächlich, als wäre nichts gewesen, während mein Sperma noch in ihrer Muschi war. Ihre Augen glänzten verliebt, wenn sie mich kurz ansah – der Befehl hatte perfekt funktioniert. Ich spürte, wie mein Schwanz wieder hart wurde, als ich daran dachte, wie sie eben noch **** auf ihren Knien lag und mir den letzten Tropfen aus meinem Schwanz gesaugt hatte. Scheiße, die kleine Schlampe war echt gut darin.
Jana lächelte ihre Freundinnen an, während Ich zu ihr kam und Sie mich ihren Freundinnen vorstellte. "Das ist mein Freund, Ben," sagte sie mit einem stolzen Lächeln, und ihre Freundinnen musterten mich neugierig. Eine von ihnen, eine Brünette mit freundlichen Augen, streckte mir sofort die Hand entgegen. "Schön, dich kennenzulernen, Ben ich bin Mia! Ich schüttelte ihre Hand und lächelte zurück, während Jana die anderen vorstellte: "Und das sind Lena und Sophie." Lena, eine Rothaarige mit einem spitzbübischen Grinsen, nickte mir zu, während Sophie, die eher schüchtern wirkte, ein kleines Lächeln aufsetzte.
Ich konzentrierte sich mit aller Macht auf die drei Mädchen. Mia, Lena und Sophie – sie sollten immer verrückter nach mir werden. Ich spürte, wie meine Gedanken sich wie unsichtbare Tentakel ausstreckten und die drei Mädchen umschlangen. Mia war die Erste, die reagierte. Ihre freundlichen Augen glasierten kurz, während ihre Hand automatisch mit ihren Haaren spielte. "Ben, du... du bist echt hübsch", stammelte sie plötzlich. Lena kicherte nervös und biss sich auf die Unterlippe. "Ja, total hübsch", pflichtete sie bei. Sophie, die bisher schüchtern gewirkt hatte, starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an, ihre Finger zitterten leicht, als sie sich unmerklich über ihre Brust strich. Ich spürte, wie mein mentaler Befehl sich in ihre kleinen Köpfe bohrte, wie sich ihr Verlangen nach mir mit jeder Sekunde steigerte.
Ich lächelte kühl, spürte die Hitze ihrer Gedanken, wie sie sich nach meiner Berührung sehnten, nach meiner Erlaubnis, endlich nachzugeben. Ihre kleinen, aufgewühlten Gehirne waren nur noch ein einziges, surrendes Verlangen nach mir, und ich genoss jeden Moment ihrer quälenden, süßen Unterwerfung. Mit einem selbstgefälligen Lächeln zog ich den schweren Universalschlüssel aus meiner Tasche, dessen kalte Metallzähne leise klirrten. "Schatz, komm mit mir", befahl ich knapp, und Jana reagierte sofort. Ihre Freundinnen folgten uns wie hypnotisierte Enten in ungleichmäßigem Abstand. Ben führte die vier Mädchen durch den Flur, der Metallschlüssel klapperte in seiner Hand. Er steckte ihn in das Schloss eines Lagerraums und drehte ihn mit einem hörbaren Klicken um. Die Tür schwang auf und gab den Blick frei auf einen Raum voller verschiedener Dinge.
"Rein mit euch", befahl er knapp. Gehorsam drängten sich Jana, Mia, Lena und Sophie in den Raum. Der Raum war klein und roch muffig nach altem Holz und Staub. Überall stapelten sich Kisten, verstaubte Möbel und allerlei Gerümpel, das nur spärlich von einer schwachen Glühbirne an der Decke beleuchtet wurde. "Mia, Sophie, Lena ihr liebt mich und seid wie Jana meine Freundinnen, ihr findet es toll, dass Ich neben euch noch unzählige andere habe. Es ist für euch ganz normal, dass ich euch und anderen Befehle geben kann die ihr mit vergnügen befolgt", sagte Ben und schloss langsam die Tür hinter sich. Seine Augen glitten über die vier Mädchen, die ergeben im Halbdunkel standen. " Zieht euch aus und erzählt mir von euch dreien", fuhr er mit ruhiger, aber unmissverständlicher Stimme fort.
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Alles hört auf mein Kommando!
Ben bekommt besondere Kräfte
Ben bekommt besondere Kräfte
Updated on Feb 25, 2026
by wink
Created on Mar 11, 2008
by lynx333
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