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Chapter 5 by Scharmrot1 Scharmrot1

Was erwartet Jana? Geht es gleich in den Käfig?

Jana wird im Keller von Käfigmeister überrascht

Als Jana sich umdrehte und eine Bewegung wahrnahm, sah sie die dunkle, unscheinbare Kleidung und dann das dunkle, grimmige, furchterregende Gesicht des Masters.

Allerdings blieb ihr keine Zeit, zu reagieren. Der Mann bewegte sich geschmeidig auf das erschrockene Mädchen zu, seine linke Hand schlang sich schnell hinter ihren Kopf und griff nach einer Handvoll Haare. Jana riss die Augen weit auf, während sie panisch Luft holte, um laut los zuschreien. Er war auf diese ganz normale Reaktion gut vorbereitet, wirbelte Jana herum und ließ ihren Kopf hart gegen die Schranktür des ersten Schranks im Keller knallen. Ein gut platziertes Knie fand dann seinen Weg zu Janas Bauch und landete einen smarten, aber nicht verletzenden Schlag direkt über ihrem Geschlecht.

Alles kam so überraschend, aber war es doch das auf was sich Jana eingelassen hatte. Ihr Peiniger zog einen Gegenstand aus dem Schrank. Es war ein großer roter Ball mit einem einzigen durchgehenden Gummiband. Er konnte den Knebel mit einer Hand einsetzen, indem er den roten Ball in den Mund des Opfers schob und dann das Gummiband zurückzog, bis es über und um den Kopf rutschte. Im Handumdrehen war Jana nicht einmal mehr zu einem Murmeln fähig.

Der Kerl zog Jana ruckartig von dem Schrank weg und zerrte sie in einen Kellerraum mit einem Bett hinüber, wo er sie auf die leuchtend gelbe Bettdecke schob und ihr Gesicht in die Matratze drückte.

Ihr Rock war bei dem schnellen Überfall über ihren Po gezogen worden. Nun nahm sich der Master einen Moment Zeit, den Anblick des wabbelnden Hinterteils unter dem weißen Höschen zu genießen.

Seine Hände waren groß und kräftig, und es war ein Leichtes, Jana Handschellen aus

seiner Tasche anzulegen. Ihr schimmerndes Silber bildete ein starker Kontrast zu dem blassen Fleisch, das sie gefangen hielten.

Jana hatte jetzt nur noch ihre Beine, mit denen sie strampeln konnte, und das

versuchte sie auch obwohl sie ja bewusst in diese Situation gegangen war. Aber auch hier ging es schnell der Master drehte Jana um und packte ihren rechten Knöchel. Ein weiterer Satz Handschellen, wurde aus seiner Tasche geholt und eingerastet. Das zweite Bein in die Hand zu bekommen, war ein bisschen schwieriger. Er musste seine eigenen Beine um Janas Knie schließen damit der linke Knöchel in Reichweite seines Arms kam. Klick, es war vollbracht.

Jetzt holte er zwei kleine Riemen aus seinen Hosentaschen. Mit dem ersten fesselte er Janas Schenkel und zog sie eng zusammen. Mit dem zweiten band er ihre Arme knapp oberhalb der Ellbogen aneinander. Als ihre Arme derartig unnatürlich zusammengepresst wurden, gab Jana ein leichtes Stöhnen von sich, oder zumindest hörte es sich hinter dem Knebel so an. Ein kleiner Clip war alles, was nötig war, um die Handschellen an ihren Handgelenken mit denen um ihre Knöchel zu verbinden. Nun konnte er sie ungestört mit einem Messer von Bluse und Rock befreien.

Irgendwoher hatte er Digitalkamera und machte nun ein paar Aufnahmen. Jana sah einnehmend hilflos aus, ihre Alabasterhaut stand in starkem Kontrast zu den schwarzen Riemen um ihre Gliedmaßen. Er freute sich schon auf die Kommentare zu den Bildern.

Er kniete sich aufs Bett und rutschte näher an das liegende Mädchen heran. Er drehte Jana auf die rechte Seite, so dass ihre Brüste und ihr Bauch für ihn zugänglich waren. Mit einer rauen Hand fuhr er über ihre Hüfte, befühlte die sanfte, sexy Rundung.

Jana versteifte sich, als sie berührt wurde, aber sie wehrte sich nicht. Sie wusste, was kommen würde. Er legte seine Hände auf ihre Schultern, drückte das Mädchen nach hinten und drehte ihren Oberkörper leicht, um einen besseren Blick auf ihre Brüste zu bekommen. Die Oberseiten ihrer Brüste waren cremeweiß und so üppig, dass sie sich leicht über die Körbchen des Büstenhalters wölbten.

Als der linke BH-Träger von Janas Schulter rutschte, lockerte sich das Körbchen an ihrer linken Brust. Ein kleiner Ruck und die Brust löste sich aus ihrer Verankerung. Der rechte Träger war ein wenig schwieriger, aber ein mäßiger Ruck und auch er fiel locker auf ihren Arm. Die rechte Brust gesellte sich zu ihrer Gefährtin, zwei ovale Kugeln, die sich sanft bewegten, als die Schwerkraft und der leichte Druck der Matratze ihnen Leben einhauchten.

r legte seine Hand um die Brust und drückte sanft, aber fest zu. Die Brust schwoll in seiner Hand an und die Brustwarze ragte einladend hervor. Er umkreiste die Brustwarze mit seinen Lippen und saugte sanft daran. Er fuhr mit seiner Hand über Janas Bauch und ihre Schenkel hinunter. “Es ist an der Zeit, dieses Weib nackt zu machen”, dachte er sich.

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