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Chapter 5 by Scharmrot1 Scharmrot1

Was antwortet Jana?

Jana fesselt und liefert sich selber aus.

Jana wurde es mulmig als die Schotterpiste immer verschlungenen in den Wald führte. Sie war bestimmt 20 Minuten abseits geteerter Straßen als sie die Schranke mit dem dahinter liegenden Stacheldraht erreichte. Wie sie angewiesen worden war stellte sie ihr Auto auf dem kleinen Parkplatz links davon ab.

Dann zögerte sie und überlegte ob sie das jetzt wirklich tun sollte. Schließlich zog sie dann aber doch all ihre Klamotten aus und Sieg nur mit den 12 cm High Heels aus dem Wagen aus. Normal tat sie sich schon so schwer in solchen Schuhen zu laufen, aber nun auch noch auf nicht befestigtem Untergrund war eine echte Herausforderung.

Das Loch im Zaun war dort wo es versprochen worden war und keine 50 Meter weiter, stand wie angekündigt die verfallene Garagen Anlage. Durch ein eingefallenes Tor gelangte Jana in das Innere. Nur ein stillgelegter Lieferwagen erinnerte daran wozu dieser Ort einmal dediehnt hatte.

Jana sah den Brief mit den nächste Anweisungen direkt auf der Öligen Werkbank liegen und nahm ihn. Schüchtern wiegt sie die schweren und rostigen Eisenfesseln in den Händen die sie anlegen sollte. Dann fing sie bei ihren Fußgelenken an, legte die schweren eisenketten an und klickte das Vorhängeschloss zu. Das selbe an ihren Handgelenken und einmal um ihren Hals. An diesem Eisenring baumelte auch eine schwere Eisenketten die bis zu Janas Bauchnabel reichte.

Mit einem zunehmend Mulmiges Gefühl ging sie weiter, aus der Garage heraus die verfallene Werksstraße entlang.

Der sanfte Frühlingswind umspielt ihre Knospen so dass diese steif wurden und auch an ihrer Möse streichelte er sanft. Sie fühlte sich beobachtet, konnte aber niemand sehen. Also ging sie langsam weiter.

Die Türe des alten Lagerhauses stand weit offen, auch das Dach war eingefallen, so das es für Jana kein Problem was dieses zu betreten. Im inneren wuchsen schon die Bäume und neben einem davon Fand sie den nächsten Brief mit Anweisungen.

Sie nahm den beigelegten Edding und schrieb sich “Make me a Mummy” auf den Bauch ehe sie weiter durch die Halle in Richtung stillgelegter Werkshalle ging. Hier hingen auch schon die Angekündigten Ketten. Als erstes hing sie die Kette von ihrem Hals in eine Kette welche auf dem Boden in einem Loch verschwand ein, dann spreizte sie ihre Beine und befestigte die Fußfesseln an den Ketten welche von der Wand kamen. Diese führten auch weiter zu den Stellen wo sie die Armfesseln einhackte. Ihre Harme würden so auf Kopfhöhe ebenfalls weit nach außen gezogen werden. Bevor sie auch das Vorhängeschloss an ihrer rechten Hand schloss überlegte sie noch kurz, sie würde nun gleich in einer Verlassenen Industrieruine stehen. Die Arme und Beine weit gespreizt, nackt und jedem der vorbeikommt hilflos ausgeliefert.

Wie lange muss Jana so warten?

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