Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 13 by Scharmrot1 Scharmrot1

What's next?

Jana's Bauch wächst und sie bleibt Wuschig

So ab der 25 Woche konnte Jana auch im Büro die Schwangerschaft nicht mehr verbergen. Die Blicke der Kollegen waren bohrend, anscheinen war der Abend ihrer Schwängerung doch mehr im Gedächtnis geblieben als sie gehofft hatte. Aber niemand sprach sie darauf an.

Es war ein langer, harter Arbeitstag, Jana musste immer mehr Aufgaben den Kollegen erklären, um auf ihre Abwesenheit vorzubereiten. Sie war erschöpft, aber geil wie immer während der Schwangerschaft.

Sie bat den Kollegen, der noch spät mit ihr im Büro war, um eine Pause und verschwand Richtung Toiletten.

Sie war die einzige Frau, die noch in der Firma war, also stellte sie Dildo und Gleitgel auf den Waschtisch.

Da betrat der Kollege, die Damentoilette, "Ich wusste es, doch du bist einfach nur eine notgeile Schlampe. Aber dir kann ich helfen "

Der Mann packte Jana einfach an der Taille und drückte sie fest gegen die Arbeitsplatte des Waschbeckens. Sie konnte durch seine Jeans seinen harten Schwanz an ihrem Arsch spüren. Eine seiner Hände packten Janas Top und schob es zusammen mit dem BH über den üppigen Bauch und die geschwollenen Brüste. Eine Hand umschloss Janas rechte Brust und bedeckte mit seiner anderen Hand die linke. Als seine Finger anfingen, ihre Brustwarze zu stimulieren, stöhnte Jana auf.

"Du warst schon vor der Schwangerschaft notgeil, wenn ich mich an die letzte WM richtig erinnere" lachte er und kniff Jana fest in die Brustwarze "was ist Fotze, willst du lieber mich statt deinen Gummischwanz"

Jana war ohnehin schon zu aufgeteilt und stimmte zu.

Sie hörte, wie er den Reißverschluss seiner Jeans öffnete, und im Spiegel sah sie, wie er seine Hose herunterließen.

„Sag mir, dass du es willst, Fotze!“ forderte er sie auf und riss ihr Rock und Slip herunter.

Als er anfing, mit einer Hand Janas Hintern nach vorne zu drücken und mit der anderen seinen Schwanz zu ergreifen und ihn an der freigelegten Muschi auf und ab gleiten zu lassen, musste Jana vor Verlangen aufstöhnen. Ihre Brustwarzen waren angespannt, verzogen und drückten zusammen mit dem dicken Bauch gegen die kalte Arbeitsplatte und ihr Atem ging schwer; Jana und ihr Verlangen entlarvend.

Er lachte, als er ihr Gesicht im Spiegel sah. „Sag es mir, Fotze“, forderte er noch einmal.

"Bitte!", bettelte sie, "Fick mich"

Da stieß er zu und rammte seinen Schwanz ins Ziel.

„Ohhhhhhh! Oh Gott JA!“

Er fing an, ihre Muschi regelrecht zu zerstören und fickte immer härter. Laut könnte man hören, wie Säfte quetschten und herausspritzten, als sein Schwanz immer wieder in Jana eindrang. Jedes Mal, wurde ihr Kopf gegen den Spiegel gedrückt, bis das Gesicht dagegen gedrückte und seine Stöße noch schneller wurden.

Jana war so geil, dass es ihr kam und sie danach einfach nur noch auf dem Waschtisch lag und sich benutzen ließ.

Bis er sich aus ihr herauszog, sie dachte, er wäre fertig, bis er anfing, sie zurückzuziehen und auf den Boden sinken zu lassen, aber seine Hände packten ihre Haare und zogen sie wie eine Nutte zur erstbesten Toilette.

Er setzte sich auf die Toilette und drückte Janas Gesicht auf seinen Schwanz. Diese wusste, was von ihr erwartet wurde.

Ihre Säfte bedeckten seinen Schwanz und sie schmeckte erst mal sich selbst. Sie saugte und ließ die Hände seine Eier und den Schwanzschaft streicheln, den mein Mund und meine Zunge nicht erreichen konnten. Er fing an abzuspritzen und als er das tat, spritzte sein Schwanz in Janas Mund. Es floss ihr in den Hals, bis sie daran würgte und es aus dem Mund und über ihr ganzes Gesicht spritzte. Als er fertig war, ließ er Jana seinen Schwanz sauber lecken und ihm die Hose hochziehen und zuknöpfen.

"Dann können wir ja weiter machen" waren seine Worte als er den Raum verließ.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)