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Chapter 94 by ThormGravis

What's next?

Jackson kommt

Lara keuchte mehr aus Anstrengung als vor Erregung, während die beiden kräftigen Kerle sie von beiden Enden auf der hölzernen Unterlage bearbeiteten. Sie gaben sich keine sonderliche Mühe, ihr Vergnügen zu bereiten, sondern fickten sie unrhythmisch und allein mit dem Ziel, sich selbst an ihrem heißen Körper zu befriedigen. Frank zerrte an ihrem berühmten, französischen Zopf, während er ihr wild und hemmungslos den Mund fickte, als handele es sich dabei um ihre Muschi. Sein Schwanz drang tief in ihren Hals ein und seine Konturen zeichneten sich deutlich in ihrem Mund und ihrer Kehle ab.

Auch der kahlköpfige Jackson legte sich richtig ins Zeug. Laras nach oben gewinkeltes Bein ruhte halb auf seiner Schulter, das andere war weit zur Seite abgespreizt. Der muskulöse Körper des Schwarzen prallte bei jedem wuchtigen Stoß gegen ihre Schenkel und seine dicken Eier klatschten laut gegen ihren Schritt. Mit einer Hand hielt er sie am Becken fest, die andere knetete ihre linke Brust vehement und gierig. Sein Schwanz bohrte sich mit abgehakten, ruckhaften Beckenstößen tief in sie hinein, so dass die Eichel sich immer wieder unter ihrem flachen Bauch abzeichnete. Hatte er sie zunächst mit schnellen, wilden Stößen bearbeitet, nahm er sich nun mehr Zeit. Er zog seinen Schwanz weit zurück, bis kaum noch mehr als die Eichel in der engen Muschi der heißen Grabräuberin steckte, um sein Becken mit solcher Kraft nach vorne zu stoßen, dass der Aufprall auf Lara die Truhe wackeln ließ und der Körper der heißen Abenteurerin ein Stück in Franks Richtung gestoßen wurde.

Lara stöhnte schmerzhaft bei jedem dieser Stöße, doch mit Franks großem Schwanz im Hals drang kaum ein Laut über ihre Lippen. Die beiden Männer achteten aber ohnehin nicht auf Laras Reaktion. Sie waren in einem wahren Fickrausch gefangen, doch wer wollte es ihnen angesichts der scharfen Archäologin verdenken. Lara wusste nicht, wie lange die beiden Männer sie schon so bearbeitet hatten, als sie auf den Rücken gedreht wurde. Sie lag nun mit dem Becken genau auf der Kante, während ihr Kopf am gegenüber liegenden Ende über die Kiste nach unten hing.

Frank stand weiter vor ihrem schönen Gesicht und fickte ihren leicht überstreckten Hals noch tiefer , während seine Eier bei jedem Stoß mitten in ihr Gesicht klatschten. Ihren Zopf hatte er losgelassen und packte stattdessen mit beiden Händen von oben ihre prallen Brüste, die im Takt des Fickens vor und zurückschwangen, ohne dabei ihre perfekte Form zu verlieren. "Was für geile Titten", keuchte der bullige Weiße, während er die enormen Globen der Grabräuberin knetete, "selbst wenn die Schlampe auf dem Rücken liegt, stehen sie nach oben ab. Für die gilt die Gravitation wohl nicht."

Jackson grunzte vor Lachen und Geilheit. Er zog seinen Schwanz kurz aus Laras Muschi heraus, packte ihn am Ansatz und schlug ihn mehrfach klatschend auf ihren rasierten Schritt. "Die geilsten Silikonberge, die ich je gesehen habe", konstatierte der Schwarze, "haben sicher ein Vermögen gekostet, so robust wie sie sind und so realistisch wie sie aussehen." Dabei drückte er Laras schlanke Beine nun zu beiden Seiten auseinander, bevor er seinen Ständer wieder in ihre enge Muschi zurückschob. Sein Schwanz erbebte vor Gier und Lust. "Fuck", keuchte er, "ich halt das nicht mehr lange aus. Ist die eng." Doch dies hielt ihn nicht davon ab, sofort wieder kräftig loszuficken und seinen Schwanz mit krachender Wucht Stoß um Stoß in Lara zu versenken.

Die heiße Archäologin konnte in ihrer aktuellen Position nichts großartiges Tun außer für die beiden primitiven Handlanger hinzuhalten. Ihr Gedanken drifteten immer wieder zu den Aussagen von Sir Thomas und Pedro. Von welchem Rätsel hatte der dicke Adlige nur gesprochen und welchen Stab hatte Pedro erwähnt, als er sich verplappert hatte. Doch angesichts der harten Stöße und der unkomfortablen Position, in der ihr Hinterkopf immer wieder leicht gegen die Kiste schlug und Franks Eier ihr ins Gesicht klatschten war es selbst für eine abgebrühte, kaltschnäuzige Veteranin wie Lara schwer, einen klaren Gedanken zu fassen.

Nach weiteren Minuten, deren Dauer Lara nicht wirklich einschätzen konnte, stöhnte Jackson erneut auf. "Fuck", brüllte er wieder, als sich sein Schwanz in Lara aufbäumte. Er zog das Becken nochmals hastig zurück und stieß es ein letztes Mal vorwärts. Krachend donnerte sein Becken gegen Laras Schritt und trieb die schwarze Latte komplett in sie hinein. Der Ständer bog sich regelrecht in ihr nach oben und war durch die Bauchdecke deutlich sichtbar, dann gab er einen kräftigen Schuss Sperma ab und füllte Laras Grotte. Jackson verdrehte die Augen nach oben, legte den Kopf in den Nacken und schrie seine Lust in einem markerschütternden Urschrei heraus. Salven um Salve seines Samens verteilte sich in Laras Muschi. Dabei presste er sein Becken mit aller Kraft gegen die heiße Grabräuberin, als ob er verhindern wolle, dass sein erschlaffender Schwanz herausglitt oder ein Tropfen Sperma herausfloss. Doch als er sich endlich zurückzog und fast schon taumelnd einen schritt nach hinten machte, quoll sein Samen nur so aus ihrer engen, überfüllten Muschi und lief die Kiste und ihre Oberschenkel entlang. "Oh war das geil. Ich hatte noch nie so nen geilen Fick..."

"Du hattest ja auch noch nie so ne geile Schlampe", lachte Pedro, der nun selbst seine Chance gekommen sah und Jacksons Platz zwischen ihren Beinen einnehmen wollte, doch Frank schob ihn weg.

"Du kannst sie nachher haben", kommandierte der bullige Weiße und zog seinen Schwanz aus Laras Mund. Ohne ihr einen Moment der Ruhe zu gönnen, zog er sie an ihren Haaren hoch und drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken zu ihm gewandt vor der Kiste stand. Unsanft drückte Frank ihren Oberkörper nach vorne und schob sich von hinten gegen ihren Arsch. "Dann wollen wir mal sehen, wie viel Spaß ich jetzt mit deinem Hintereingang haben werde", grunzte er Lara ins Ohr, setzte seinen Schwanz an ihren Po an und drang sofort mit einem Ruck in sie hinein.

Lara keuchte kurz auf, widmete seinem Spruch aber keine Beachtung und streckte einfach den Po heraus. Je schneller die Kerle sich an ihr vergnügt hatten, desto eher konnte sie sich um die wirklich wichtigen Angelegenheiten kümmern. Sie stützte sich mit den Händen auf der Kiste ab und spreizte die Beine leicht, um einen besseren Stand zu haben.

Frank schob seinen Schwanz tief in Laras Po und dehnte ihren engen Analgang. Mit einer Hand hielt er ihr Becken fest, mit der anderen klatschte er ihr hart auf den Hintern. Dann fing er an, ihren Arsch gierig und wild zu ficken.

Wie geht es weiter?

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