Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 42 by Planlos Planlos

Geht Andrea noch zum Friseur?

Ja.

Erst als Andrea die Praxis verlassen hatte, kam sie wieder zu sich. Den Praxisbesuch hatte sie irgendwie nur nebulös wahrgenommen, jetzt fühlte sie sich jedoch irgendwie benutzt. Alex hatte sie unsäglich erregt bei der Rasur ihrer Scham und fast hätte sie vor Lust laut geschrien. Und die Untersuchung dieser sehr seltsamen Ärztin, die sie nackt vor sich sitzen ließ, sich auffallend lange mit ihren Brüsten beschäftigt hatte, hatte sie erregt und angewidert zugleich.

Was war mit Ihr los? Seit dem Zusammentreffen mit Heiko vor einer Woche hatte sie so oft von zärtlichen Berührungen geträumt, wie nie zuvor.

Auch die Bilder ihrer Lehrerin, die scheinbar hingebungsvoll den Penis des Bauarbeiters in den Mund genommen hatte, poppten immer wieder vor ihrem geistige Auge auf.

War das das Gefühl von Geilheit, dass ihre Mitschülerinnen immer so beschrieben, wenn sie mal wieder mit einem Typen rumgemacht hatten? Aber warum genoß sie besonders, fremdbestimmt zu sein?

Egal, nun musste sie erst einmal zum Friseur.

Nach kurzer Suche fand sie dann den Salon und fragte nach Derja, die auch sofort zur Verfügung stand, sie sehr freundlich begrüsste. Derja sah umwerfend aus, alles von der Frisur bis zur Kleidung war perfekt abgestimmt. Sie zog einen Stuhl heran, positionierte sich fontal vor Andrea und fragte mit einem Lächeln „Wann warst Du das letzte Mal bei einem professionellen Stylisten?“.

„Äääääh, ich war vor 3 Wochen beim Friseur, wieso?“ stotterte Andrea.

„Ok, 20,-€ Friseur. Süße, Du hast total feine Gesichtzüge, die durch ein professionelles Styling nur hervorgehoben werden müssen. Lass mich mal machen, Du wirst Dich wundern, wie Du danach aussiehst.“ Während sie das sagte, berührte sie Andreas Wangen und den Hals ganz sanft und schob ihre Haare hinters Ohr zurück. Die Art, wie sie das tat und der Blick aus Derjas dunklen Augen irritierten Andrea ein weiteres Mal.

Die Prozedur des Stylings dauerte geschlagene 3 Stunden und Derja horchte Andrea geschickt aus. Am Ende waren nicht nur die Haare, sondern auch die Augenbrauen, Wimpern und Nägel gemacht. Ein wenig Make up und Lippgloss rundeten das Bild ab und Derja schien sehr zufrieden. Die gesamte Zeit wurde wieder etwas mit Andrea gemacht, ohne dass sie eingreifen konnte, denn der Spiegel vor ihr war die gesamte Zeit abgehängt und Andrea ließ es widerspruchslos geschehen.

Als Derja den Spiegel enthüllte, konnte Andrea kaum glauben, was sie sah. Alles, was Derja bearbeitet hatte, war perfekt. Vor allem Ihr vorher stumpfes Haar glänzte im Lichtschein und die leichte kastanienfarbene Tönung passte zum schwarzen Friseurumhang, den sie die ganze Zeit trug.

Als Derja den Umhang jedoch entfernte, kam die Ernüchterung. Das Kleid, das sie trug, passte nun gar nicht mehr ins Gesamtbild. Zu bieder, zu altbacken.

An der Kasse dann der nächste Schock. Die Rechnung belief sich auf 350,-€ und in Andrea stieg sofort die Angst vor Heikos Reaktion hoch, denn sie musste mit seiner Kreditkarte, die sie seit gestern besass, bezahlen.

Derja, die Andreas Reaktion sehr wohl bemerkte, musste innerlich lachen und dachte dabei nur „Kleines, Beine breit und durch.“

Andrea wurde noch zur Tür gebracht und mit Küsschen links und rechts auf die Wange verabschiedet. Der Weg zu Ihrer Wohnung war nicht weit und ihr einziges Ziel war, raus aus der Öffentlichkeit und einschließen. Ruhe, niemanden sehen und hören.

Was erwartet Andrea?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)