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Chapter 8 by schreiberling2021
Bleibt es weiter so heiß zwischen uns?
Ja
Montag und Dienstag sah ich Tim überhaupt nicht. Ich hatte schon etwas Sehnsucht nach ihm. Am Mittwoch wollte ich gerade meine Tür aufschließen, als die Tür hinter mir aufging und Tim stand in der Tür. Ich freute mich ihn zu sehen. Er sah auch ganz fröhlich aus. Tim fragte dann kurz: „Hast du Lust?“ Ich legte schnell meinen Rucksack in meiner Wohnung ab und ging zu ihm. „Hi!“ sagte ich dann nur zu ihm und schon küssten wir uns wild und leidenschaftlich. „Deine Mutter?“ fragte ich. Tim: „Ist gerade zum Einkaufen.“ Tim machte sich schon an meiner Hose zu schaffen. Als er sie auf hatte, legte er beide Hände auf meinen Po und massierte ihn fest. Ich wollte dem in nichts nach stehen, also öffnete ich ihm auch die Hose, aber ich schob sie gleich etwas nach unten mit samt der Unterhose. Den Rest schob ich dann mit einem Fuß runter. Dann machte es mir Tim nach und zog mir meine Hose samt Slip runter. Tim drängte mich dann auf den Boden und wir taten es gleich im Flur. Alles ging sehr schnell, aber das schöne war, das ich dabei auch kam. Tim legte sich dann neben mich und wir lagen beide auf dem Rücken und atmeten schwer. Tim gab mir noch einen Kuss und setzte sich dann schon wieder hin, um sich an zu ziehen. Tim: „Meine Mutter kommt bestimmt bald.“ Ich: „Ach so, ja.“ und dann zog ich mich wieder an. Wir küssten uns noch einmal und ich ging in meine Wohnung.
Dann war wieder ein sogenannter Videosamstag. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich endlich den Schwanz von Tim sah. Er war wirklich sehr schön. Hatte die richtige Größe und Dicke. Nach dem wir wieder Sex hatten, lagen wir beide nackt in meinem Bett. Ich schaute an Tim runter und sah seinen Busch. Ich: „Sag mal Tim, willst du die Harre da unten nicht mal los werden und deine Brust würde mir haarlos auch besser gefallen. Tim zog etwas die Augenbrauen hoch. Tim: „Na ja, eigentlich schon. Aber ich habe es schon mal vor einiger Zeit probiert und es war nicht so angenehm nach dem rasieren. Und warum gefallen dir meine Brusthaare nicht?“ Ich: „Ich steh einfach nicht drauf.“ Ich erzählte ihm, dass ich dasselbe Problem habe mit dem Rasieren. Ich vertrage das auch nicht. Tim schaute an mir runter und sagte: „Dafür hast du aber keine Haare da unten.“ Ich erzählte weiter, dass ich es mit einer Haarentfernungscreme mache. Tim: „Darüber habe ich nie nachgedacht. So etwas gibt es ja auch.“ Ich konnte ihn dann überreden es auch mal zu probieren. Ich bot ihm sogar an, es bei ihm auf zu tragen. Er nahm das Angebot an.
So gingen wir ins Bad. Ich nahm aber erst mal meinen Haartrimmer um das gröbste abzuscheiden und dann rieb ich ihm die Haarentfernungscreme untenrum ein. Dabei bekam er einen Ständer. Da musste ich mal etwas lachen. Er nahm es aber auch mit Humor. „Es muss jetzt 10 Minuten einwirken.“ sagte ich ihm. „Dabei kannst du dir gleich die Brusthaare abrasieren.“ Ich gab ihm einen Rasierer von mir und Rasierschaum und er fing an. Er fragte dann aber, warum ich einen Rasierer und Rasierschaum hätte. „Na ja, die Beine mach ich schon normal.“ und zeigte auf sie. Tim: „Oh ja, stimmt die hast du ja auch.“ Dann fing er an seine Brust zu rasieren. Dies dauerte schon ein wenig, weil der Rasierer immer schnell voll war und er nicht viele Züge machen konnte. Dann war er aber fertig und die 10 Minuten waren auch schon um.
Ich schickte ihn unter die Dusche, um sich die Creme ab zu waschen. Als er dann raus kam, sah das richtig cool aus, so ein Haarloser Schwanz. Da kam mir dann ein netter Gedanke, den ich in die Tat auch gleich umsetzte. Tim war gerade dabei sich abzutrocknen, da stellte ich mich vor ihn, gab ihm einen Kuss und ging dann auf Knie vor ihm. Dann hatte ich seinen Schwanz direkt vor meinen Augen. Im selben Augenblick fing er auch schon an zu wachsen. Ich wartete noch den Augenblick bis er ganz hart war. Dann nahm ihn dann vorsichtig in die Hand und führte ihn in meinen Mund. Ich zog die Vorhaut zurück und leckte mit der Zunge seine Spitze. Dann nahm ich ihn in den Mund. Mit den Händen machte ich aber noch weiter. Tim war schon gut am Stöhnen und schwer am Atmen. Ich schob ihn mir immer wieder in Mund. Plötzlich machte sich Tim etwas steif und er kam. Den ersten Spritzer bekam ich noch ins Gesicht und auf meine Wange, den Rest spritze er auf meinen Oberkörper. Ich schaute nach oben und Tim sah mich einem riesigen Grinsen im Gesicht an. Ich: „Dein erstes Mal?“ Tim: „Ja.“ Ich: „Wenn willst kannst du das öfter bekommen, wenn du weiterhin keine Haare hier hast.“
In den nächsten Monaten war er immer schön glatt rasiert. Nach dem er mich vollgespritzt hatte, musste ich auch erst mal unter die Dusche. Da nahm ich Tim einfach nochmal mit. Das Wasser war schön warm und wir küssten uns. Tim konnte aber seine Hände nicht von mir lassen und so kam ich wieder in Stimmung. Als wir dann mit der Dusche fertig waren, gingen wir ins Schlafzimmer. Dann wollte Tim mich mit dem Mund verwöhnen. Ich zog ihn aber nach oben, weil ich das nicht mag. Es passt einfach nicht. „Du kannst es mir aber gerne mit den Fingern besorgen.“ sagte ich ihm. Er fing auch gleich an. Mal mit einem Mal mit zwei Fingern verwöhnte er meinen Kitzler. Dann änderte er seine Strategie etwas. Er drang mit zwei Fingern in mich ein, mit dem Daumen liebkoste er meinen Kitzler und mit dem Mund verwöhnte er meine Brüste. Ich kam dann recht heftig. Danach schlief ich aber schnell ein, vor Erschöpfung, ein. Morgens hatten wir dann, unseren fast schon üblichen, schnellen und heißen Guten Morgen Sex. Der war immer gut.
Was wird als nächstes passieren?
Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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