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Chapter 10
by
kokosmilch
Fickt er mich ?
Ja und ich mache mit
"Braves Mädchen."
Bob wiederholt es immer wieder, während ich sein bestes Stück verwöhne und wieder schön hart und sauber mache. Ich weiß nicht, warum mir das so gefällt. Früher wäre ich empört gewesen, so herablassend behandelt zu werden. Aber seit heute war irgendwie alles anders. Ich genoss seine Aufmerksamkeit und liebte es, dass ich offensichtlich alles richtig machte. Mir wurde so richtig heiß. Meine Fotze lief geradezu aus und durchweichte den dünnen Stringtanga, der die Nässe längst nicht mehr halten konnte.
"Komm, leg dich hin. Jetzt mache ich dich richtig zur Frau."
Er fasst mich an der Schulter und drückt mich sanft nach hinten, bis ich auf dem Bett liege. Ich schaue zu ihm auf, sehnsüchtig. Oh, ja, ich bin bereit. Ich will es. Und Bob ist genau der Mann, dem ich meine Jungfräulichkeit schenken möchte. Ich lasse es zu. Meine Schenkel öffnen sich ganz von selbst. Ich liege offen und erwartungsvoll vor ihm.
Er schiebt sich über mich, beugt sich herab und küsst mich. Nicht wild, aber doch intensiv. Ein Kuss, in dem ich mich verlieren kann.
Kurz zucke ich, als die Spitze seines Glieds meine Schamlippen berührt. Sie sind nass, rutschig. Und unheimlich empfindlich. Ich stöhne in Bobs Mund.
Dann schiebt er sich hinein. Langsam, beinahe zärtlich. Und doch überwältigt mich der Gedanke, dass er mich nimmt. Dass es ein Akt des Besitzergreifens ist. Irreversibel. Es gäbe nur dieses eine Mal. Wollte ich es? Jetzt?
Ja!
Ich bin nervös. Das Gefühl ist ungewohnt, eine nie dagewesene Dehnung. Und doch schön. Ich fühle Glück. Und ...
****!
Bob weiß, was er tut. Sanft aber bestimmend macht er weiter, geht in einen stetigen Rhythmus über. Achtet darauf, wie ich reagiere, geht darauf ein, nimmt mich mit.
Im Nu ist der **** vergessen und da ist nur noch Freude, Lust, Erregung. Ich kann schon spüren, wie es mir kommt. So wie wenn ich mich nachts allein befriedige und doch ganz anders. Ich komme! Schreie. Bäume mich unter Bob auf. Kralle meine Fingernägel in seinen Rücken. Blutige Striemen.
Er macht einfach weiter. Schneller jetzt, selbstsüchtig, unbeherrscht. Ich kann nicht mehr. Das ist zu viel. Keuche. Schreie.
Endlich kommt auch er. Versenkt sich tief in mir. Ich weiß, was geschieht. Ich bin ungeschützt. Und es ist mir egal. Ich bin einfach nur froh. Und glücklich.
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Ich wollte mein Leben in die eigene Hand nehmen
Ein Umzug in die Großstadt ist nötig
Ich erlebe vieles was ich mir nicht vorstellen konnte
Updated on Sep 6, 2025
by kokosmilch
Created on Dec 5, 2024
by unschuldvomlande27
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