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Chapter 46 by Planlos Planlos

Ist Maria am anderen Ende der Leitung?

Ja, sie will sich nach Andrea erkundigen.

„Maria, schön mal wieder Deine Stimme zu hören.“

[….]

„Was? Nein, Deiner Tochter geht’s gut, sie hat nur Ihr Handy liegengelassen. Ich bring es ihr nachher vorbei."

[….]

„Nein, sie hat mich bisher nicht enttäuscht.“

In diesem Moment trat Heiko auf die Dachterrasse und sah Andrea eingewickelt in ein knappes Badetuch vor sich stehen. Er zog sie mit sich und setzte sich auf die bequeme Couch, nicht ohne Andrea auf seinen Schoß zu ziehen. Sie sollte das Gespräch ruhig mitbekommen.

„Ja, ist halt alles neu für sie. Aber sie ist zumindest sehr zugänglich, aufnahmefähig und offen. Heute musste sie zwar bei einer Übung etwas schlucken, aber auch das hat sie gemeistert.“

Während Heiko mit Maria telefonierte, streichelte Heiko mit der freien Hand Andreas Schenkel, die krampfhaft den Knoten des Badetuchs versuchte zusammen zu halten und nicht mitbekam, was ihre Mutter sagte.

„Nein Maria, mach Dir keine Sorgen um das Geld, das Du bekommen hast, dafür hast Du ja dafür gesorgt, dass ich eine wundervolle, neue Assistenz habe und ich gehe davon aus, dass sich Andrea gut entwickeln wird.“

Wieder schien Maria etwas zu Heiko zu sagen, denn das Grinsen, was er schon das ganze Telefonat im Gesicht hatte, wurde noch breiter.

„Oh, Maria, so schön ich es finden würde, wenn Du uns besuchen kämst“, dabei betonte er das „UNS“ besonders, „so wenig gut finde ich die Idee, bei Andrea zu wohnen, denn sie arbeitet aktuell weitgehend von zuhause und da wäre jede Ablenkung nicht zuträglich für ihr Fortkommen. Ja, die Situation mit Deinem Mann kann ich mir vorstellen, aber da musst Du noch durchhalten. Ich schaue mal, wo ich Dich unterbringe, mach Dir keine Sorgen.“

[….]

„Ja, ich weiß, ich finde Dich auch sehr sympatisch. Aber nun muss ich leider aufhören, denn ich habe noch was zu erledigen. - Ja,ja, tschüss und bis bald.“

Als Heiko das Gespräch beendet hatte, wandte er sich Andrea zu.

„So Süße, Du warst heute schon viel besser, als gestern, hast mich richtig überrascht. Hast es ja richtig genossen, als Melanie über Deine frisch rasierte Spalte geleckt hat.“

Er faltete das Handtuch, das gerade noch ihr Allerheiligstes verdeckt hatte auseinander und ließ seine Finger durch ihr frisch rasiertes Fötzchen gleiten.

„Es sieht unbehaart auch viel schöner aus, so verschlossen und eng und das soll auch so bleiben. Hast Du mich verstanden. Die nächsten 2 Wochen wirst Du meinen Schwanz nicht mehr in Deiner Muschi spüren, deshalb solltest Du Dir mal überlegen, wie Du mich alternativ zufrieden stellst. Du kannst Dich ja mal im Internet schlau machen.“

Bei Andrea drehte sich ob der kontinuierlichen Reibung an ihren Schamlippen schon wieder alles, so dass sie Heikos Worte, geschweige denn die damit verbundene Andeutung, nur benebelt wahrnahm.

„So Kleines, jetzt ruh Dich ein bisschen aus, genieß die Sonne auf Deiner Haut, denn Du könntest ein wenig Farbe vertragen, denn ich muss jetzt los. Und untersteh Dich, Deiner Mutter von unserem süßen Geheimnis zu erzählen.“

Mit diesen Worten schob er sie von seinem Schoß, stand auf, beugte sich noch einmal zu ihr, um ihr einen Kuss zu geben und verschwand.

Er war mit den Ereignissen des Tages durchaus zufrieden.

Melanie hatte derweil das Mietobjekt erreicht und wartete in ihrem Auto auf der anderen Straßenseite auf das nächste potenzielle Opfer.

Was erwartet Melanie?

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