Chapter 25
by
Redboom
Gesteht sich Janine ihre Gefühle ein?
Ja, sie gibt es zu.
„Ich bin wirklich eine Schlampe,“ heulte sie. „Gott,“ fuhr sie fort, „du hast mich so hart kommen lassen. Ich habe mich noch nie so gut gefühlt.“ Ihr Körper hüpfte leicht auf Bens Schoß, als sie ihren Kopf herumdrehte, um mit leidenschaftlich loderndem Blick zu ihm aufschauen zu können. „Ich... ich bin eine Schlampe, Ben. Ich bin deine Schlampe. Bitte, das war so gut. Ich, ich, ich bin so heftig gekommen, als du mich in den Arsch gevögelt hast. Ich hätte nie gedacht... Ich bin deine Schlampe, Ben. Mein Körper gehört dir. Benutze mich. Immer und überall. Bitte, du musst mich schon bald wieder ficken, mich bald wieder in den Arsch ficken.“
Ben stand auf, um sich anzuziehen. Als er sich erhob, rutschte ihr Körper von ihm hinab, da beide durch die vorausgegangenen Anstrengungen von einer dünnen Schweißschicht bedeckt waren. Sie glitt auf den Boden und blieb mit dem Kopf nach unten liegen. Ben konnte sehen, wie sein Samen aus ihrem Arsch tropfte, und dass sie noch immer vor Erregung zitterte. Er hob ihr Höschen vom Boden auf, wischte seinen Schwanz an ihm ab und ließ es dann auf ihren Rücken fallen. Nachdem er seine Hosen hochgezogen, sein Hemd in selbige gesteckt und alle Knöpfe geschlossen hatte, sah er voller Geringschätzung auf sie hinab. „Zieh dich an, Schwesterchen. Ich werde mich später um dich kümmern.“ Sie drehte sich um und begann sich ebenfalls anzuziehen.
Er ging mit ihr hinaus, zog ihre Tür hinter ihnen ins Schloss und wirbelte sie herum, sodass seine Schwester mit dem Rücken zur Wand stand. Sein Gesicht war nur einen Zentimeter von ihrem entfernt und während er geradewegs in ihre strahlend blauen Augen sah, flüsterte er: „Erzähl niemanden auch nur ein Wort hiervon!“ Zusätzlich prägte er diesen Befehl durch seine Fähigkeit tief in ihr Gedächtnis ein. Sie lehnte sich nach vorne, um ihn zu küssen, und er nahm ihre Unterlippe zwischen die Zähne und biss darauf, allerdings nicht so stark, dass er sie ernsthaft verletzen könnte und sie bluten würde. Sie stöhnte sanft dabei.
Ben drehte ihr den Rücken zu und ging in sein Zimmer.
Janine fiel erschöpft im Wohnzimmer auf die Couch. Ihr Schritt war wund und ihr Hintern schmerzte. In dem Moment, in dem sie der Schlaf übermannte, murmelte sie leise: „Ich bin die Schlampe meines Bruders.“
Etwa eine Stunde später wurde sie von ihrer Mutter geweckt.
„Was fehlt dir denn, Prinzesschen? Du schaust schrecklich aus, ganz erschöpft und deine Haare sind total zerzaust.“
„Ich bin Bens Schlampe,“ murmelte Janine leise im Halbschlaf.
„Was war das, Schatz? Ich habe nicht verstanden, was du gesagt hast.“
Dann schlief Janine wieder ein.
Ben war soweit befriedigt für heute und ließ seine Schwester erst einmal in Ruhe. Morgen war schließlich auch noch ein Tag.
Am nächsten Tag war es Zeit für die Schule. Ben überlegte ob er hingehen sollte oder lieber seine Zeit sinnvoller verbringen konnte.
Geht Ben zur Schule oder macht etwas anderes?
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Alles hört auf mein Kommando!
Ben bekommt besondere Kräfte
Ben bekommt besondere Kräfte
Updated on Feb 25, 2026
by wink
Created on Mar 11, 2008
by lynx333
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