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Chapter 15 by Tirkaru
Erreicht Sie jetzt endlich die Quelle?
Ja, sie findet einen Fluss
Der Weg vor ihr erscheint unendlich und dunkel, nur vom Mondlicht beleuchtet. Ciri sitzt weiterhin fest im Sattel, ihr Körper erschöpft und ihre Muskeln schmerzen von der ständigen Anspannung, jedoch spürt sie ein starkes Verlangen in ihren Lenden. Verdammte Leni und ich blöder Fluch, denkt sich Ciri. Ihr Kopf fühlt sich schwer an und ihre Augen brennen vor Erschöpfung, doch sie reitet weiter. Sie verfolgt den Weg, den Kelpie intuitiv nimmt, und vertraut auf die Instinkte ihres Pferdes.
Plötzlich hört sie ein Geräusch, das sie aus ihrer Trance reißt. Ein leises Plätschern. Hoffnung keimt in ihrem Inneren auf, sie richtet sich auf und lauscht genauer. Wasser. Es muss Wasser sein. Sie treibt Kelpie in die Richtung des Geräusches und bald schon erblickt sie den silbrigen Schein des Mondlichts, der auf der Oberfläche eines Flusses tanzt.
"Endlich", flüstert sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. Sie springt vom Pferd und geht zum Ufer des Flusses. Sie beugt sich vor und lässt ihre Finger durch das kühle Nass gleiten. Sie seufzt erleichtert auf. Sie kehrt zu Kelpie zurück und beginnt ihr Lager für die Nacht zu errichten. Sie bindet Kelpie an einen Baum und rollt ihren Schlafsack aus. Ihre Kleidung klebt an ihrem Körper, die Flecken der Banditen fühlen sich kalt und unangenehm an. Doch die Dunkelheit ist zu dicht, um sich jetzt noch zu waschen.
Als sich Ciri jedoch in ihren Schlafsack einwickelt, spürt sie immernoch das brennende Verlangen in ihrem Unterleib. Die andauernde Reibung und das ständige Hin und Her des Reitens haben sie erregt. Sie braucht eine Erleichterung, bevor sie schlafen gehen kann. Mit einem resignierten Seufzer steht Ciri auf und geht zu einer Satteltasche hinüber. Dann greift sie in eine der tiefer gelegenen Satteltaschen, ihre schlanken Finger tasten sich blind durch den Inhalt. Sie berührt Stoff, ein kleines Fläschchen, und dann findet sie, was sie sucht. Mit vorsichtigen Fingern zieht sie den Gegenstand hervor und hält ihn in der schwachen Mondbeleuchtung in die Höhe.
Es ist ein magischer Dildo, ein Geschenk von ihrer Mentorin und Freundin, Yennefer. Der Dildo in Ciris Händen ist für sie ein Kunstwerk der Magie. Durch den Zauber von Yennefer imitiert er einen echten Penis in jeder Hinsicht. Wenn man ihn ansieht, könnte man glauben, er gehört einem lebendigen Mann. Seine Farbe, seine Form, sogar die Adern, die sich über die Oberfläche ziehen, sehen echt aus. Er beginnt in einem schlaffen Zustand und muss erregt werden, genau wie ein echter Penis. Selbst die Vorhaut ist detailgetreu nachgebildet und kann vor- und zurückgeschoben werden. In Ciris Händen fühlt er sich warm und weich an, ihre Finger können leicht in das Material einsinken.
Der Zauber lässt den Dildo sogar pulsieren, ein sanftes Klopfen, das man spüren kann, wenn man die Hand darum legt. Es fühlt sich so an, als hätte er seinen eigenen Herzschlag, seine eigene Lebenskraft. Yennefer hat für sie nicht nur einen Gegenstand geschaffen, der aussieht und sich anfühlt wie ein echter Penis, sie hat einen echten Penis erschaffen. Ein Penis, der nicht an einen Mann gebunden ist, sondern in Ciris Kontrolle. Ein Schwanz, der niemals müde wird, niemals aufhört, bis Ciri es will.
Bevor sie sich der Aufgabe widmet, den Dildo zu erregen, entscheidet Ciri, dass sie ihn zuerst reinigen muss. Sie geht zum nahegelegenen Fluss, das kühle Wasser erfrischt ihre heißen, erregten Sinne. Mit sorgfältigen Bewegungen wäscht sie den Dildo, entfernt den Staub und Schmutz von der Reise. Dann geht sie zurück zu ihrem Lagerplatz und bereitet sich auf das bevorstehende Vergnügen vor. Sie setzt sich auf ihren Schlafplatz und stellt den Dildo vor sich hin. Obwohl sie ihn normalerweise mit der Hand erregen würde, entscheidet sie sich heute dafür, ihn in den Mund zu nehmen. Nachdem sie in den letzten Tagen mehrmals einen Schwanz lutschen musste, hat sie damit kein Problem mehr.
Also beugt sie sich vor, nimmt den schlaffen Dildo in den Mund und beginnt, ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu stimulieren. Sie kann spüren, wie er unter ihrer Berührung langsam steif wird, die weiche Konsistenz wandelt sich in eine feste, harte Form um. Der Zauber im Dildo reagiert auf ihre Aktionen, und sie kann das sanfte Klopfen der Erregung durch ihre Lippen und Zunge spüren. Nach ein paar Minuten des Blasens zieht sie den Dildo aus ihrem Mund. Sie kann nicht umhin, mit Zufriedenheit zu bemerken, dass er jetzt völlig erregt und bereit für das ist, was als Nächstes kommt. Jetzt leht sie sich vor, bis sie auf allen vieren ist, spreizt ihre Beine leicht und sagt, "In meine Vagina. " Mit einem leisen Surren hebt sich der Dildo in die Luft und schwebt hinter sie. Er positioniert sich an ihrer Hinterseite, an ihrem Eingang. Ciri atmet tief durch, bereitet sich auf das was kommt vor. Die nächtliche Kühle prickelt auf ihrer Haut, und das Warten, die gespannte Erwartung, entlockt ihr ein leises Seufzen.
"Langsam", befiehlt sie. Sie spürt den Dildokopf an ihrer empfindlichen Stelle, bevor er sanft in sie eindringt. Es ist ein intensives, einnehmendes Gefühl, das sie mit einem erstickten Stöhnen begrüßt. Der Dildo pausiert, lässt sie sich anpassen, ehe sie ihm das nächste Kommando gibt.
"Beweg dich." Und er tut es, gleitet in ihr auf und ab, so sanft und doch so fordernd wie ein echter Liebhaber. Das Tempo, der Druck - alles ist genau richtig, genau so, wie sie es braucht. Ihr Atem wird unregelmäßig, ihre Stöhnen lauter, während sie sich der Lust hingibt.
Ciri verliert sich im Rhythmus, in der süßen **** der Lust, die sie immer näher an den Rand bringt. Ihr Körper beginnt zu zittern, ihr Stöhnen verstummt in einem erstickten Keuchen, als sie kommt. Aber dann passiert etwas Unerwartetes. Der Dildo spritzt in ihr ab.
Sie stöhnt auf, überrascht und verwirrt, als sie das warme, dicke Sperma in sich spürt. Sie kann fühlen, wie es in ihr aufsteigt, sich in ihr ausbreitet. Und es hört nicht auf. Die Eruption ist anhaltend, unerbittlich und es ist so viel, dass es aus ihr herausläuft, ihre Schenkel hinunter tropft.
Als sie realisiert, dass der Dildo nicht aufhört zu ejakulieren, reagiert Ciri instinktiv. Mit einem Ruck zieht sie den pulsierenden Dildo aus sich heraus, dessen Spitze immer noch heftig Sperma spritzt. Es ist so viel, dass es in dicken Strängen von ihm tropft, ihre Beine und den Boden unter ihr benetzt. Das hätte nicht passieren sollen. Yennefer hatte den Dildo so verzaubert, dass er nicht ejakulieren kann. Aber offensichtlich hat jemand anders daran herumgepfuscht. Und Ciri hat auch schon eine Idee wer das gewesen sein könnte.
Ohne nachzudenken, führt sie den immer noch spritzenden Dildo zu ihrem Mund, ihre Lippen umschließen die Spitze, gerade als eine weitere Welle des warmen Spermas hervorbricht. Sie schluckt instinktiv, der Geschmack und die Textur sind unnachahmlich echt, und sie findet sich in einem Rhythmus wieder, in dem sie schluckt, so schnell sie kann, um mit der anhaltenden Ejakulation Schritt zu halten. Der Dildo pulsiert in ihrem Mund, jeder Schub von Sperma, der aus ihm hervorquillt, fühlt sich wie ein echter Orgasmus an, und sie kann spüren, wie sich ihr Magen allmählich mit der warmen Flüssigkeit füllt. Das ständige Spritzen des Dildos, das Füllen ihres Mundes und das Schlucken des Spermas erzeugen ein seltsam sinnliches Gefühl, das durch die Nachwirkungen ihres eigenen Orgasmus verstärkt wird.
Ihre Zunge spielt mit der Spitze des Dildos, fängt jede noch so kleine Menge an Sperma auf, die es zu entkommen versucht, während ihre Hand den Schaft hält und die pulsierenden Bewegungen kontrolliert. Ihre Lippen sind fest um ihn geschlossen, sie lässt nichts verschwenden, schluckt jede Ejakulation, die der Dildo liefert.
Schließlich lässt die Intensität der Ejakulationen nach, die Strahlen von Sperma werden schwächer, bis sie schließlich ganz aufhören. Ciri lässt den Dildo aus ihrem Mund gleiten, atmet schwer und wischt sich mit dem Handrücken über den Mund. Die Menge an Sperma, die der Dildo produziert hat, war weit mehr, als sie erwartet hätte. Sie kann das Sperma immer noch in ihrem Mund schmecken, und obwohl sie überrascht war, findet sie, den Geschmack nicht schlecht. Durch Garek und Jareth hatte sie sich doch tatsächlich daran gewöhnt.
Trotz der unerwarteten Wendung, lächelt Ciri, als sie den Dildo säubert und sich selbst abwischt. Leni mag sie überrascht haben, aber sie hat es überstanden, und am Ende fühlte es sich ziemlich gut an. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Jetzt, endlich zufrieden und befriedigt, kann sie schlafen gehen.
Wie wacht Ciri auf?
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Ciris Sexuelle Begegnungen
Ciris Sexuelle Erlebnisse auf ihrer Reise
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