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Chapter 36 by Redboom Redboom

Muss Tom es mit ansehen?

Ja, natürlich.

„Ja. Halt die Klappe! Ich lasse dich bald gehen.“

Janines Blaskünste waren überragend. In kürzester Zeit hatte sie ihn zu voller Härte gebracht und nur wenige Minuten später nahm sie seine ganze Länge bis zum Anschlag in sich auf. Ihr Rachen dehnte sich um seine Männlichkeit und sein Schamhaar kitzelte an ihren Lippen, während sie ihren Kopf entlang seines Schafts vor und zurück bewegte. Dabei machte sie obszöne Schlürfgeräusche und sabberte reichlich. Rund um ihren Mund hatten sich große Mengen Spucke angesammelt, die sich -- im Licht des Raums glänzend -- ihren Weg zu ihrem Kinn bahnten und von dort immer wieder auf ihre Brüste tropften. Von Zeit zu Zeit entließ sie Ben aus ihrem Mund und rieb seine Härte über ihre Wangen oder ihren Hals, und sie lehnte sich sogar einmal vor und badete seinen Schritt in ihrer schimmernden Haarpracht. Doch dies waren lediglich Ausnahmen -- Pausen, in denen sie zu Atem kam, bevor sie seinen Speer erneut bis zum Ansatz verschluckte.

Langsam bewegte Ben sich rückwärts aufs Sofa zu und zog seine Schwester mit sich. Er ließ sich niedersinken und Janine krabbelte auf allen Vieren neben ihn, um seine Erektion sofort wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ben streckte sich, um ihre Spalte zu verwöhnen.

„Du bist unglaublich feucht. Mehr als normalerweise", befand er mit einem schiefen Grinsen.

Sie entließ seine Männlichkeit aus ihrer Mundhöhle und musste zunächst nach Luft schnappen, bevor sie antworten konnte: „Ich mag es, wenn du ihn zuschauen lässt", gluckste sie.

„Und du magst es auch, wenn ich dich benutze, wie es mir gerade gefällt, stimmt‛s?“ Dieser Zusatz war allein für Tom gedacht -- Ben selbst hegte keinerlei Zweifel, dass sie die Behandlung durch ihn genoss. Schließlich demonstrierte seine Schwester ihm das jedes Mal von Neuem in Wort und Tat.

Janine blickte auf die andere Seite des Raums, wo die jämmerliche Gestalt ihres sogenannten festen Freundes saß. Er war tief in einen Sessel gesunken, ihnen zugewandt, seine traurig wütenden Augen waren auf sie gerichtet.

Sie spürte, dass ihr Bruder nicht mehr lange durchhalten würde: Er fing an, ihr mit leichten Hüftschwüngen entgegenzukommen, wenn sie seinen Pfahl in sich aufnahm, und sein prachtvoller Speer zuckte zunehmend stärker in ihrem Rachen. Mit einem enttäuschten Stöhnen nahm sie wahr, dass er sich urplötzlich vollständig aus ihr zurückzog, und schlug überrascht die Augen auf.

„Wieso?“, fragte sie in einer Mischung aus Keuchen und Schluchzen.

Wieso?

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