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Chapter 24
by
berni
Kommt das Schlimmste?
Ja, ich verliere jedes Haar
Forian kniet sich hin, die Schere in der Hand, und ich zucke im Pranger zusammen, mein Kopf und Hände festgeklemmt, der Nacken schmerzt vom Druck des Holzes, Beine gespreizt und fixiert, nackt und hilflos. Der Morgenmantel liegt in Fetzen am Boden, die Luft im Salon ist kühl, streicht über meine Haut, weckt Gänsehaut. „Nein, bitte nicht!“, rufe ich, die Stimme heiser von der Nacht, Panik steigt in mir hoch. „Das könnt ihr nicht machen – lasst mir wenigstens die Haare!“ Mein verbaler Widerstand hallt im Raum, aber Forian ignoriert es, sein Gesicht emotionslos, als wäre ich ein Tier beim Scheren. Er packt meinen Schwanz mit einer Hand, grob, der Ring daran zieht scharf, sendet einen Schmerzstoß durch meinen Unterleib, und beginnt zu schneiden – die Schere schnappt zu, kürzt die Schamhaare in großen Büscheln, die Haare fallen raschelnd zu Boden, landen in einem Haufen zwischen meinen gespreizten Beinen. Jeder Schnitt ist präzise, der kalte Stahl streift meine empfindliche Haut, ein Hauch von Gefahr, der mich keuchen lässt. „Hört auf! Ihr seid krank!“, brülle ich, zappele in den Fesseln, das Holz knarrt, aber es nutzt nichts – nutzlos, mein Protest prallt ab. Er arbeitet systematisch, schneidet um die Basis meines Schwanzes, um die Eier, die Innenseiten der Schenkel, bis nur unregelmäßige Stoppeln übrig sind, die Haut fühlt sich fremd an, entblößt, ****, die Luft kühlt die freigelegten Stellen, macht mich zittern.
Claire tritt hinzu, eine zweite Schere in der Hand, ihr Blick kalkulierend, fast amüsiert. „Jetzt dein Kopf, Sam. Kein Erbarmen.“ Sie greift in meine Haare, zieht den Kopf zurück, so weit der Pranger es zulässt – der Nacken dehnt sich schmerzhaft, ich wimmere. „Bitte, Claire! Nicht die Haare – das ist zu viel!“, bettle ich, Tränen der Demütigung steigen mir in die Augen, meine Stimme bricht, aber sie lacht nur leise, ein Klang, der mich frösteln lässt. Die Schere schnappt zu, schneidet Löcher in die Frisur – unregelmäßige Flecken, Strähnen fallen wie Regen über mein Gesicht, kitzeln die Nase, landen auf Schultern und Brust. Sie schneidet wahllos, mal große Büschel, mal kleine, der Schädel wird fleckig, hässlich, die Luft streicht kühl über die kahlen Stellen, kontrastiert die verbliebenen Haare. „Ihr Monster! Das werde ich euch nie verzeihen!“, schreie ich, zappele ****, das Prangerholz ächzt, aber mein Widerstand ist nutzlos, sie hört nicht auf, schneidet weiter, kürzt alles auf ungleichmäßige Stummel, bis mein Kopf wie ein Flickenteppich aussieht, fremd, entstellt.
Sie lösen mich aus dem Pranger – meine Arme fallen taub herunter, der Nacken pocht – nur um mich neu zu fesseln. Zuerst auf einen Stuhl gedrückt, Arme hinter dem Rücken mit Seilen fixiert, die Fasern beißen in die Haut, Beine weit gespreizt und an den Stuhlbeinen festgeschnallt, die Manschetten drücken auf die Knöchel. „Lasst mich gehen! Das ist ****!“, flehe ich, aber sie ignorieren es, beginnen über Stunden professionell zu rasieren – Rasierer mit cremigem Schaum, der nach Menthol riecht, beißt in Poren und Wunden. Claire übernimmt den Oberkörper: Sie schmiert den Schaum dick auf meine Brust, die Blasen kitzeln, kühlen, dann gleitet der Rasierer – scharf, präzise – über die Haut, schabt Haare von Brust, Bauch, Achseln, jeder Zug ein Ziehen, das die Poren weckt, rote Linien hinterlässt, wo die Klinge zu fest drückt. Sie rasieren um die Ringe herum, vorsichtig, aber unnachgiebig, der Stahl streift Metall, klirrt leise, der **** pulsiert. „Nein, bitte – das brennt!“, jammere ich, zucke in den Fesseln, der Stuhl wackelt, aber nutzlos, sie fährt fort, dreht mich, rasieren die Arme, Hände, Finger – alles glatt, babyweich.Forian den Unterkörper: Er schäumt die Beine ein, von den Schenkeln bis zu den Füßen, der Rasierer schabt über Waden, Knie, Zehen – Stunden vergehen, das Schaben ein monotones Geräusch, mein Keuchen dazwischen, Schweiß rinnt, mischt sich mit dem Schaum. Sie drehen mich um, fesseln mich bäuchlings auf einen Tisch – Arme und Beine gestreckt, Seile spannen sich, der Rücken exponiert. Claire rasieren den Nacken, die Schultern, Forian den Rücken, die Pobacken, den Arsch – intim, invasiv, der Rasierer gleitet in jede Falte, dehnt, reizt, der Menthol beißt in sensible Stellen. „Ihr könnt nicht... das ist zu viel! Lasst mich atmen!“, bettle ich, Tränen laufen, aber nutzlos, sie arbeiten weiter, wechseln Stellungen – hängend an Haken, die Manschetten tragen mein Gewicht, rasieren sie den Kopf komplett, die Klinge schabt über die Kopfhaut, hinterlässt Glätte, fremd und kahl; kniend auf dem Boden, Beine gespreizt, rasieren sie die Innenseiten; liegend auf dem Rücken, alles kontrolliert, kein Haar entkommt. Der ganze Körper ohne Ausnahme – Gesicht, Brauen, Wimpern sparen sie knapp, aber alles andere glatt, enthaart, entblößt, die Haut rot und gereizt, empfindlich wie nie.
Schließlich treten sie zurück, mustern ihr Werk im Spiegel – ich sehe aus wie eine Puppe, glatt, unnatürlich, die Demütigung brennt tiefer als jede Peitsche. „Jetzt spürst du die Flucht lange, Sam“, sagt Claire. „Und die Verlängerung geht weiter.“
Was kann noch schlimmer werden?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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