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Chapter 9 by santonia

Wird Benjamin gehorchen?

Ja, das Telegramm lässt seinen Dorn sprießen wie Pinocchios Nase

Nun ich wusste nicht warum, ahnte aber, dass es etwas mit ihren Nachwuchsplanungen zu tun haben musste. Ich hatte noch zwei Tage in der Kanzlei zu tun, ehe ich den Zug nach Kent nahm.
Einer meiner Großonkel väterlicherseits hatte mich wohl in seinem Testament bedacht und ich musste nächste Woche ohnehin nach Kent reisen, um dort der Testamentseröffnung beizuwohnen. Also beschloss ich, die Kanzlei für vier Wochen zu schließen. Ich bat meine Angestellte, ihren Urlaub zu nehmen, versüßte ihr diese Bitte noch mit einem größeren Geldschein. Miss Milly, meine Vermieterin hatte mir einen großen Reiskoffer mit leichter Sommerkleidung gepackt und so fuhr ich von St. Pancras aus los nach Maidstone und weiter nach Paddock Wood.
Es war eine ganz schöne Plage, den doch wohl zu groß ausgefallenen Koffer aus der schmalen Tür des Zuges herauszubekommen. Gerade als ich mir ein Taxi nach Virgin Manor organisieren wollte, hörte ich Hufgetrappel und Charlotte bog mit einem sogenannten Doctor Buggy, einer zweisitzigen Kutsche um die Ecke auf den Bahnhofsvorplatz. Davor war ein rassiger schwarzer Hengst vorgespannt, aus dessen geblähten Nüstern weisser Schaum tropfte. Mein Koffer wurde hinten auf das dafür vorgesehene Brett aufgeschnallt und los ging die Fahrt mit dem nervösen Pferd. Sicher lenkte uns Charlotte durch die engen Kopfsteinpflastergassen von Paddock Wood und hinaus auf eine schmale Landstraße, die von Alleebäumen gesäumt war. Sultan, so hieß der Hengst, legte ein scharfes Tempo vor, was Charlotte damit erklärte, dass er schnell nach Hause wollte, wo zur Zeit zwei rossige Stuten darauf warteten, von ihm in den nächsten Tagen beschält zu werden.
Na, das fing ja gut an."Ach ja, Benjamin und bei mir wäre es dann übermorgen auch so weit", ergänzte Charlotte auf ihre direkte Art.
Ich muss wohl doch etwas rot im Gesicht geworden sein, obgleich mein Ben in der Hose schon seit unserer Abfahrt nur noch einen Willen und Gedanken zu haben schien, so groß wie er sich aufgerichtet hatte.
"Ja, übermorgen, und du brauchst keine Angst zu haben, Mutter weiß Bescheid und sie findet es sehr gut und dann ist da noch etwas, worüber wir mit dir sprechen wollten."
"Ja, worüber denn?", fragte ich. "Wir müssen über Gwenwhyfar sprechen".
Gwenwhyfar, die allgemein nur Gwenny gerufen wurde, war Anneroses Nichte, also Charlottes Cousine. Ihre Eltern hatten sich schon vor Jahren in die Vereinigten Staaten verabschiedete und gingen dort ihren Berufen nach. Gwenny war ins Internat gesteckt worden und verbrachte die Ferien bei ihrer Tante Annerose. Diese hatte sie dann letzen Sommer ganz zu sich nach Virgin Manor genommen, weil Gwenny so sehr unter Heimweh im Internat gelitten hatte. Ich wusste, dass sie in diesem Sommer ihren Abschluss machen würde und vorhatte, Tiermedizin zu studieren. Gwenny war ein wunderbares Mädchen. Lange nicht so kraftvoll gebaut wie ihre Tante und Cousine, war sie gertenschlank, hochgewachsen, mit Augen aus grüner Jade und einem Temperament, das für zwei Mädchen locker gereicht hätte. Dabei war sie doch immer tugendhaft geblieben und ich musste gestehen, bei ihrem Anblick schon des öfteren daran gedacht zu haben, wie es wohl mit ihr wäre. Denn Charlotte ließ mir sexuell jegliche Freiheit. Ja sie liebte es, wenn ich ihr von den erotischen Abenden in meinem Club erzählte und wie ich es dort mit den Professionellen getrieben hatte. Jede Einzelheit wollte sie hören und fand Gefallen daran. Anschließend folgten dann mehrere unserer eigenen Fickereien, bis sie endlich halbwegs befriedigt zu sein schien. Einige Male hatte wir uns auch Mädchen in ihr Appartement bestellt und ich hatte sie vor Charlottes Augen bestiegen. Absamen durfte ich in solchen Situationen aber meist nur in oder auf ihr. Allein der Gedanke an Gwenny und ihre vermutlich unendlich enge Möse sprengte fast meine Hose und so nahm ich Charlottes eine Hand und führte sie zu meiner Stelle der Qual. Sie verstand sofort und zügelte den ebenfalls fickgeilen Hengst. Der Buggy wurde einfach in einer kleinen Zufahrt zu einem Acker abgestellt, die Handbremse gut festgezogen und schon ging es los. Charlotte rief ihrem Pferd zu: "Keine Angst Sultan, wir sind schnell fertig, gleich kannst du nach Hause." Ich stellte mich kurz hin, so gut es die zweisitzige Kutsche eben erlaubte, Charlotte öffnete meine Hose und zog sie bis über die Knie herunter. Sie selbst trug ein kurzes eng anliegendes Sommerkleidchen, das sie nun kurzerhand hochschob und sich augenblicklich auf meinem Schoß niederließ. Nur ganz kurz hielt sie mit ihrer Vagina direkt über meiner harten Lanze inne und spießte sich dann selbst daran auf.
"Oh mein Gott, ich bin jetzt schon so geil, wie soll das erst werden, wenn ich meinen Eisprung habe", stöhnte sie und begann augenblicklich mich in wildem Galopp zu reiten. Wenn sie so weitermachte, kam ich binnen einer Minute, das wollte ich nun auch wieder nicht, also hob ich die geile Reiterin von mir, bedeutete ihr, sich auf die Sitzfläche zu knien und drang a tergo in sie ein. Meine Absicht war, Charlotte nun in etwas gemäßigterem Tempo zum Höhepunkt zu bringen. Aber sie bockte mir dermaßen entgegen, dass ich bald alle guten Vorsätze über Bord warf und in sie hinein hämmerte was ging. Wir beide hatten nicht bemerkt, dass von vorne ein Wagen gekommen war und angehalten hatte. Mit einem Brunftschrei schoss ich meine Sahne in Charlottes Bauch hinein. Ich blieb noch kurze Zeit in ihr und als ich mich aus ihr zurückzog, stand eine Frau mittleren Alters vorne an der Kutsche bei Sultan und hielt den tänzelnden Hengst beruhigend fest.
"Oh Diandra", meinte Charlotte und zog sich ihr Kleid wieder zurecht.
"Das ist also dein Deckhengst aus London!", stellte die Begrüßte mit einem Blick auf mich fest. "Da hast du dir wirklich etwas sehr ansehnliches geholt", fuhr sie fort. "Für diesen Prachtpimmel würde ich glatt auch meine Beine breit machen."
Nun war es in der Tat so, dass ich mich meines Gemächtes nicht zu schämen brauchte. Er maß in erigiertem Zustand sechsundzwanzig Zentimeter und hatte eine ebenso enorme Dicke. Dies war das Ergebnis eines Versuches, an dem ich vor Jahren noch in meiner Studentenzeit erfolgreich teilgenommen hatte. Damals waren Freiwillige gesucht worden, die sich gegen eine finanzielle Aufwandsentschädigung bereit erklären würden, an medizinischen Versuchen teilzunehmen. Ich wusste nicht worum es ging und hatte nur zugesagt, weil ich das Geld für mein Studium gut gebrauchen konnte. Nun wir wurden in Sachen Männlichkeit vermessen und erhielten anschließend mehrere Präparate zum Muskelaufbau. Außer der Tatsache, dass sich auch meine gesamte Körpermuskulatur vergrößerte war vor allem mein Schwanz Nutznießer dieser Aktion gewesen. Er war nachweislich um sechs Zentimeter gewachsen und hatte auch an Umfang beachtlich zugenommen. Damals sah das ziemlich komisch aus, denn ich war ein schlaksiger junger Student und hatte vorne so ein Mörderinstrumentarium stehen, dass so manches zunächst willige Mädchen ängstlich Abstand von einer Begattung durch mich genommen hatte. Bei meinen wechselnden Hauswirtinnen dagegen war ich willkommener Mösenerlöser, wenn ich mal wieder mit der Miete in Verzug gewesen bin. Wie oft habe ich mir ein gutes Essen oder eine Woche kostenloses Wohnen erbumst.
Ich stand also mit immer noch deutlich erigiertem Glied auf der Kutsche direkt vor einer Bekannten von Charlotte. Schnell versuchte ich meine Blöße zu bedecken, aber doch auch so, dass Diandra sich einen guten Überblick über meine Männlichkeit gönnen konnte.
"Komm uns doch heute Abend besuchen, Liebste", meinte Charlotte, löste die Bremsen und schnalzte mit Zunge und Zügel, so dass Sultan vor Freude schnaubend endlich wieder loszog. "Meinst du das Ernst?" fragte Diandra im Vorbeifahren und Charlotte rief ihr ein lautes und frohes "Jaa" hinterher.
Nun, ich hatte absolut nichts gegen diesen Besuch, denn Diandra war eine vollbusige und dralle dunkelhaarige Frau, gerade solche liebten es, sich von meinem Ben mal so richtig drannehmen zu lassen. Der Urlaub fing ja gut an.

Wie wird die Ankunft in virgin Manor verlaufen?

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