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Chapter 10 by kokosmilch kokosmilch

Fickt er mich ?

Ja, aber ich will nicht

"Braves Mädchen."

Der Spruch fängt an, mir auf die Nerven zu gehen. Was soll das? Ich bin doch kein kleines Mädchen mehr. Und brav will ich auch nicht mehr sein. Es reicht.

Ich lasse seine Schwanz mit einem obszönen Geräusch aus meinem Mund flutschen. Er schaut mich überrascht an, Ein Anflug von Wut flackert über seine Züge.

"Was soll das?"

"Es reicht, ich gehe. Jetzt."

Ich will aufstehen, aber er packt mich grob an der Schulter.

"Stopp! So einfach abhauen ist nicht. Ich bin noch nicht mit dir fertig."

Es stößt mich zurück aufs Bett. Ich will wegkrabbeln, fliehen. Aber er packt mich an den Waden, zerrt mich zu sich, zwingt meine Beine auseinander. Wirft sich auf mich.

"Nei..."

Ich kann meinen Widerspruch nicht beenden. Brutal presst er seine Lippen auf meine. Ich will mich wegdrehen, habe aber keine Chance. Er ist viel zu stark.

Da spüre ich seinen Schwanz zwischen meinen Schamlippen. Sie sind nass, glitschig, geschwollen. Und bieten ihm keinen Widerstand. Es ist, als würde mein Körper mich betrügen. Etwas vorgaukeln, das ich gar nicht will.

Lass mich! Ich will nicht! Das ist eine Vergewaltigung! In Gedanken schreie ich all das. Aber aus meinem Mund kommt kein Ton.

Er stößt zu. Brutal. Rücksichtlos.

****, Demütigung, Angst. Ein Wirbelwind der Emotionen reißt mich davon. Aber mein Körper scheint bereitwillig mitzumachen, lässt es zu, nimmt ihn auf. Ich bin ****.

Bob tobt sich aus. Macht mit mir, was er will, wie er es will.

Fast bin ich erleichtert, als er endlich kommt. Und gleichzeitig steigt Panik in mir auf. Er ist in mir gekommen. Tief in mir. Völlig ungeschützt. Ich verhüte nicht, wozu auch? Mit so etwas habe ich nicht gerechnet.

Was passiert jetzt mit mir?

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