Chapter 34
by
mu70
Hört Heinrich auch mal wieder auf?
Ja, aber für Sophie ist es noch nicht vorbei!
15 Minuten später betrat ich den Stall und muss mir hier zu meiner Schande eingestehen, dass ich sofort wusste, was hier los war und das nicht etwa, weil ich etwas hörte oder auch sah. Nein die Wahrheit ist viel schmerzvoller, ich „roch“ nämlich die Sünde, die diesen Ort befallen hatte...
Meine Sinne hatten sich so sehr an die hiesige Unzucht gewöhnt, dass ich ohne Probleme den Ausgangspunkt des sündigen Treibens fand. Kaum war ich um die entsprechende Ecke gebogen, da sah ich sie auch schon liegen! Wie sie sich im Stroh räkelten.
Der ältere Mann lag unten und schob gerade den schlaffen exotischen Körper des jungen Dings von sich runter, wobei ein enorm pr... pra... prachtvolles Glied aus ihrer eben noch ach so engen Scheide glitt, gefolgt von einem Schwall purer weißer Schande.
Selbstverständlich lag die Schuld aber nicht bei dieser unschuldigen jungen Seele, nein es war der verkommene Schweinehund, der neben ihr lag, der die Ursache für dieses Verhalten war. Seine Seele war dem Teufel anheimgefallen und nun verführte er Frauen und verging sich an deren Unschuld!
Eine Katastrophe! Die Exerzitien für diese Gemeinschaft würden Dekaden umfassen. Ein Blick auf ihren jungen Körper zeigte noch immer zweifellos schmerzhaft erhärtete Nippel und ihr Geschlecht war gerötet und noch immer erlitt sie diesen weißlichen Ausfluss. Ich konnte nur beten, dass kein Kind aus dieser abscheulichen Verbindung erwuchs!
Dann erhob er sich energisch aufatmend und offenbar erfrischt. Zu meinem Schrecken hatte der Leibhaftige ihm eine schier unglaubliche Potenz geschenkt. Sein gewaltiger und besudelter Sündenpfahl stand so hart und fest, als sei nichts gewesen.
„Ah, ein Priester,“ er klopfte mir kräftig auf die Schulter, „gut das wir endlich wieder jemanden haben, der sich ums Seelenheil kümmert. Ihr könnt das Jungfötzchen da hinten sicher noch segnen. Ich für meinen Teil such jetzt ihre Schwester. Ich habs einfach zu gerne, wenn mir nach dem Ficken die Schwester der Schlampeden Knüppel abschleckt, oder aber die Mutter.“ Er grinste mich fies an, lachte rau und war kurz darauf verschwunden. Ich stand allein mit dem Mädel in der Scheune.
Also trat ich näher an das geschändete Pflänzchen, um ihr Trost zu spenden, für das Unbill das ihr gerade widerfahren war. Tatsächlich schlug sie auch bald die Augen auf und der glasige Blick fand mich schnell. Es freute mich zu sehen, wie sie versuchte ihre gespreizten Beine wieder zu schließen, auch wenn es nicht unbedingt gelang.
Kurz sank meine Hoffnung, als stattdessen ihre Finger zu ihrer noch klaffenden Blume wanderten und sie begann sich erneut zu erfreuen. Ich räusperte mich, um schlimmeres zu verhindern, fühlte ich doch selbst, wie Satan sich in einem Glied zu regen begann.
„Woll... Wollen sie mich auch benutzen?“ fragte sie mit entrückter Stimme.
Statt etwas zu erwidern hob ich sie hoch, ich musste sie schnell in Sicherheit bringen, bevor sie in ihrer Schutzlosigkeit das Opfer weiterer Übergriffe wurde. Ich fühlte wie sich mein sündiges Fleisch zu voller Größe auswuchs, als sich das Mädchen an mich schmiegte.
Zu meinem eigenen Erschrecken, musste ich eingestehen, dass ich selber meiner unheiligen Lust erliegen konnte, wenn ich nicht schnell handelte. Deshalb trat ich schnellen Schrittes aus dem Stall, was meine Situation noch verschlimmerte.
Dort warteten nämlich bereits die nun völlig nackte Hausherrin und der ebenfalls entblößte Familienvater...
„Oh sehen sie,“ rief die Besessene aufgeregt, „der Priester hat sie gefunden.“
Beide kamen auf mich zu und was sollte ich tun? Ich konnte schlecht wegrennen und musste auf meine Standhaftigkeit, nein! Meinen Glauben vertrauen. Der Vater entwand sein eigen Fleisch und Blut aus meinen Armen.
„Ah Schätzchen, ich hab mir solche Sorgen gemacht.“ Flüsterte er beinahe so liebevoll wie ein normaler Vater.
„Aber das brauchst du doch nicht, ich wurde hervorragend bedient.“ Schnurrte das Mädel.
„Das sehe ich.“ Gurrte Helge, die offenbar wirklich von Dämonen befallen war. „Bringen sie sie zu den Bänken rüber.
Ich konnte nur zuschauen, erst perplex und dann angeekelt. Ihr Vater legte sie erst auf den Tisch, bevor er sich setzte und kurz Hand an sich legte! Problemlos erhärtete sein Penis. „Komm her Schatz,“ flüsterte er, „ich will mal was ausprobieren, Helga meinte deiner Schwester hätte das so gut gefallen.“
Mit diesen Worten zog er sie runter, jedoch nicht um Gott bewahre ihr Scheide zu schänden! Nein es war schlimmer! Er sodomierte seine eigene Tochter! Noch viel schlimmer war es, mit an zu sehen wie problemlos sein Glied in sie fuhr. Sophie selbst kommentierte es nur mit einem wohligen Stöhnen.
„Darf ich?“ Fragte dann auch noch Helga. „Ich schlürfe so gerne das Sperma meines Mannes aus jungen Löchern.“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie in die Hocke und machte sich über den Blütenkelch vor ihr her. Sophie begann wollüstig zu stöhnen – ich hatte wieder verloren.
Als ihr Vater dann auch noch kommentierte: „Gott ist ihr Arsch eng! Ich sollte dich öfter so ficken Sophie!“ Floh ich ins Haus, ein Fehler.
Was erwartet den Priester drinnen?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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