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Chapter 32 by Redboom Redboom

Wird Janine den Penner einen Blasen?

Ja, Ben überzeugt den Penner.

Ben gab dem Obdachlosen einen kleinen gedanklichen Schubs.

Im nächsten Augenblick überkam ihn die volle Überzeugung, dass diese Schlampe vor ihm kein falsches Spiel trieb und tatsächlich nichts mehr wollte, als seinen ollen Schwengel zu lutschen. Er schaute sich noch mal um, um sich zu vergewissern, dass niemand ihn zwischen den parkenden Autos sehen konnte. Hastig, in Erwartung eines Blowjobs, so lange war ihm keiner mehr vergönnt gewesen, öffnete er seine Hose und ließ sie zu Boden sinken. Er selbst vernahm den strengen Geruch, den sein Genitalbereich verströmte, doch es war ihm egal, so wie es der Fotze egal zu sein schien, denn sie stülpte ohne zu zögern ihre roten Lippen darüber.

Janines Bewusstsein kam nicht mehr mit, zu groß war die Diskrepanz zwischen ihren Empfindungen und den Aktionen, die ihr Körper ausführte. Beim Geruch dieses ungewaschenen und verschwitzen Schwanzes wollte sie einfach nur kotzen, doch blies sie ihn mit Hingabe. Sie spürte ungewaschene Hände an ihrem Hinterkopf, die ihr Gesicht noch fester an seinen Körper pressten, der circa 15 cm lange Schwanz ohne Mühe bis zum Anschlag versenkt. Wie ein verdurstender sich Wasser gierig in die Kehle schüttet, so fickte der Penner sie in ihren Mund. „So geil wie er ist, wird das nicht lange dauern.“ dachte Janine und wenigstens dieser Gedanke vermochte sie ein wenig zu trösten.

Ben wurde Zeuge wie seine vormals so arrogante Schwester zum Nutzobjekt, des mittlerweile wie im Rausch agierenden Penners, wurde. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in den Rachen seiner Schwester, er gönnte sich aber gezwungenermaßen auch Pausen, denn so lange wie er seinen Schwanz nur zum Pissen hervorgeholt hatte, so schwierig war es für ihn seinen alles beendenden Höhepunkt hinauszuzögern.

Mittlerweile wurde das gurgelnde Würgen aus Janines Kehle nur noch vom erregten Keuchen des Obdachlosen übertönt, so ekstatisch bearbeitete er ihren Mund. Kein Anzeichen von Gegenwehr war zu erkennen.

Der Penner hielt es nicht länger aus. In massiven und zahlreichen Schüben spritzte der Bettler seiner willenlosen Partnerin sein Sperma in den Rachen. Noch einige Sekunden presste er ihren Kopf an seinen Körper, sodass das Mädchen von heftigen Würgereizen geschüttelt wurde. Als er sie schließlich los ließ schluckte sie trotzdem alles herunter was ihr nicht seitlich aus dem Mund gelaufen und auf ihre Brüste getropft war.

Ungläubig starrte der Penner auf die vor ihm Kniende. „Ich danke dir. Du darfst jederzeit wieder kommen, wenn dich mal wieder die Lust überfällt.“ sagte er erschöpft. Daraufhin zog er seine Hose wieder hoch, richtete seinen Gürtel und verließ kopfschüttelnd den Parkplatz.

Regungslos kniete Janine am Boden bis ihr Bruder ihr aufhalf.

„Komm wir fahren nach Hause.“

Als sie nach Hause kamen rannte Janine eilig ins Badezimmer um sich die Zähne zu Putzen und ihren Mund mit Mundwasser gründlich auszuspülen.

Ben klopfte nach einiger Zeit an die Badezimmertür: „Komm Janine, wir gehen in mein Zimmer.“

Während sie den Flur durchquerten, bemerkte sie erschrocken, dass ihre Weiblichkeit vor Nässe förmlich überzulaufen drohte.

„Zieh dich aus!“, befahl Ben, nach dem er die Zimmertür hinter sich geschlossen hatte. Sie befolgte seine Order und blickte ihn dabei mit einer Mischung aus grenzenlosem Verlangen und der Überzeugung, das Falsche zu tun, an.

Als sie gerade das letzte Kleidungsstück von sich warf, trat ihr Bruder an sie heran und schubste sie sanft aufs Bett.

„Bitte, bitte. Das muss endlich aufhören“ Janines Stimme war zugleich ein Quieken und ein Flüstern.

Was macht Ben jetzt?

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