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Chapter 8
by
tease94
Was antwortet Michaela?
Ja!
"Ja!" wimmert Michaela. "Ja, ich tu alles was du sagst!" Bernds Griff tut richtig weh, und sie bekommt es allmählich ein wenig mit der Angst zu tun. Aber genau das geilt die kleine Ausreißerin total auf: Wer weiß, was dieser Kerl noch alles mit ihr anstellen wird. Michaela spürt, wie ihre Muschi immer feuchter wird.
"Okay," meint Bernd. "Da bin ich mal gespannt. Hoffentlich lügst du nicht. Ich hasse Lügnerinnen, und du weißt sicher, was man mit kleinen, lügenden Nutten macht?"
"N-nein..." wimmert Michaela noch kläglicher, denn Bernd zieht ihren Kopf noch brutaler in den Nacken.
"Kleine, lügende Nutten werden bestraft. Und glaub mir, ich bin ein strenger Richter."
"J-ja," winselt Michaela eingeschüchtert. "I-ich tu wirklich alles was du sagst, ehrlich!"
"Ehrlich, mein Meister..."
Michaela schaut Bernd mit großen Augen an. Der Typ ist ja kranker als sie gedacht hat. Doch eine andere Wahl hat sie nicht, oder? "J-ja, ehrlich, mein Meister!" Ängstlich blickt Michaela Bernd aus ihren Augenwinkeln an, während ihre Muschi immer feuchter wird.
"Besser so." Bernd gibt Michaelas Kopf mit einem herablassenden Stubbser frei. "Und jetzt wo wir die Fronten geklärt haben, wirst du dich bis auf deine Stiefel nackt ausziehen, aus dem Auto steigen, und dich mit dem Gesicht zu mir vor die Scheinwerfer stellen. Dort machst du deine hübschen Beine breit, zeigst mir deine süße Teeniefotze, und schiebst einen Finger in deine feuchte Fickspalte. Dann fickst du ganz langsam deine Fotze, so richtig langsam, wie es nur eine geile Nutte kann. So lange, bis dein Mösensaft aus deiner Spalte trieft. Jedes Mal, wenn ich die Scheinwerfer aufleuchten lasse, schiebst du noch einen Finger hinein. Das machst du dann so lange, wie es mir gefällt. Dabei darfst du mit deiner anderen Hand auch mit deinen Nippeln spielen. Na, wie gefällt dir das, kleine Nutte?"
Geschockt hat Michaela den Ausführungen dieses Perverslings gelauscht. Für einen Momemt ist sie sprachlos, bis sie Bernds strengen Blick bemerkt. "Ja. G-Gut, m-mein Meister," platzt sie schnell heraus.
Bernd lächelt zufrieden.
"Oh, eine Sache habe ich noch vergessen." Bernd wartet und ergötzt sich an Michaelas großen, blauen Augen, die ihn weit offen anschauen. So unsicher. So erregt. So viele Fragen. "Du darfst erst kommen, wenn du mindestens vier Fingerchen in deiner hungrigen Fotze hast. Verstanden?"
"J-ja, mein Meister."
"Sehr gut. Dann kann die Sache ja losgehen." Bernd gibt Michaela einen Klapps auf die Seite ihres Pos. "Los, worauf wartest du noch? Oder hast du deine Anweisungen schon vergessen?"
Tut Michaela, was Bernd ihr befohlen hat?
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Ausreisserin in Not
Michaela reißt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause aus.
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