Meine süße gemeine Ex-Freundin
Chapter 1 by teenbitch
Zwei Jahre war ich mit Andrea zusammen. Ich war verrückt nach ihr. Damals und leider auch heute noch. Mit ihrem süßen unschuldig verlogenen Mädchengesicht, ihren brünetten halblangen Haaren und ihrem prächtigen dicken Hintern, den sie bevorzugt in knallengen Jeans oder Leggings präsentierte. Dass sie gerade mal 160 cm groß war, stellte ihre Macht über mich nie in Frage.
Nachdem Andrea mir in einem Cafe bei einem Glas Champagner, den ich ihr auf ihren Wunsch bestellt (und dann natürlich auch bezahlt) hatte, eröffnet hatte, dass sie von nun an mit einem anderen Typen zusammen sein würde, der sie sexuell viel mehr anmachte, hatte ich fast ein Jahr nichts mehr von ihr gehört. Meine hilflosen und verheulten Anrufe waren von ihr ignoriert worden.
Jetzt endlich hatte ich ein Mädchen kennengelernt, dass mich aufrichtig zu mögen schien. Julia. Sie hatte ein sehr hübsches liebes Wesen, und ich erhoffte mir, von Andrea loszukommen und mich neu zu verlieben.
Ich weiß nicht wie, aber Andrea hatte es erfahren. Sie wusste, dass ich mich heute Abend mit Julia treffen wollte, um meinem von ihr zerstörten Leben eine neue Grundlage zu geben. Und anscheinend wusste sie auch, wie aufgeregt, hoffnungsvoll und glücklich ich darüber war.
Jedenfalls war es 19 Uhr, und ich war um 20 Uhr mit Julia in einem Club zum Tanzen verabredet. Die ganzen vorherigen Treffen mit Julia hatten nur in Eiscafes und anderen öffentlichen Plätzen stattgefunden, doch nun hatte Julia mich für würdig befunden, mit ihr abends auszugehen, und ich malte mir bereits aus, wie fantastisch Julia in Ausgehklamotten aussehen würde.
Da klingelte es an meiner Tür. Ich öffnete, und vor mir stand Andrea. In einer Aufmachung, die mir schlicht den Atem raubte: Perfekt geschminkt, ein knallenger knapper Lederrock, beige-farbene Nylons und schwarze Stiefeletten.
"Hey", sagte Andrea und ging einfach an mir vorbei in meine Wohnung. Irritiert schloss ich die Tür und folgte ihr ins Wohnzimmer, wo Andrea sich grinsend in einen Sessel fallen lies.
"Was ...", begann ich, doch Andrea unterbrach mein Stammeln, indem sie einfach ihre geilen Schenkel etwas öffnete, damit ich sehen konnte, dass sie eine Strumpfhose trug, eine fast durchsichtige Strumpfhose ohne Slip.
"Ist heute dein großer Tag?", fragte sie lachend. Und bevor ich etwas erwidern konnte: "Willst Du mir nicht ein wenig die Füße lecken oder soll ich Deine kleine Julia anrufen und ihr sagen, was Du so alles für mich gemacht hast, Du perverses Schweinchen?"
Ich starrte Andrea sprachlos an.
"Ohh", lachte sie, "der dumme Junge ist überfordert?!" Andrea nahm eine Zigarette aus ihrer Handtasche, zündete sie an und inhalierte genüsslich. "Ich muss Deine Julia ja nicht anrufen. Aber wenn das so wichtig ist für Dich, dann wirst Du Dich jetzt vor mich hinknien und so oft Deinen mickrigen Schwanz melken, bis da nichts, aber auch gar nichts mehr rauskommt. Und dann darfst Du zu Deiner Julia und ihr später erklären, warum Du leider so gar nicht geil bist auf sie, wenn sie Dich zu sich nach Hause nimmt!"
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Ich bin nie über meine tolle Ex hinweggekommen. Und jetzt macht sie sich einen Spaß ...
Updated on Apr 4, 2013
Created on Apr 4, 2013
by teenbitch
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