Chapter 5
by
Mali
Wo wurde Naomi hingebracht?
Ins Gefängnis
Als Naomi zusammen mit den Polizisten aus dem Transporter in das grelle Licht steigen, ist sie erst einmal geblendet. Nachdem sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, erkennt die Schülerin wo sie ist. Sie steht hinter hohen Zäunen vor massiven Gefängnismauern. Ihre Begleiter schieben sie in das heruntergekommene Gebäude. Es geht durch lange Gänge in denen es unglaublich heiß ist. Am Ende steht die Gruppe in einem Raum, in dem bereits zwei Wachleute und ein etwas besser gekleideter Mann auf sie warten.
Die einschüchternden Wachen übernehmen das Mädchen und die Polizisten verabschieden sich und gehen aus dem Raum. Dann erklärt der besser gekleidete Mann der Gefangene: "I am the director of this prison. You're here because you were caught with a lot of ****. You will likely receive the **** penalty! Only with a lot of luck you will leave this building alive again." **** wird der Schülerin bewusst, wie ernst ihre Lage ist. Sie kann in Somali tatsächlich zum Tode verurteilt werden!
Sie ist zu geschockt von all dem um auch nur ein Wort sagen zu können. Dann erklärt der Direktor weiter: "You will now first be examined thoroughly, then you will come to your new home." You will now first be examined thoroughly, then you will come to your new home. You have to take off your clothes for the admission examination!" Die Schülerin rührt sich nicht, worauf der Direktor sie harsch ermahnt: "Take off your clothes immediately!" Naomi ist es so unglaublich peinlich, dass sie sich schon wieder vor fremden Männern ausziehen muss. Mit vor Scham rotem Kopf zieht sie ihr Top hoch. Da das junge Mädchen keine Unterwäsche mehr an hat, liegen schnell ihre strammen Brüste frei. Es dauert nicht sehr lange, bis auch noch ihr Rock und die Sandalen neben ihr liegen.
Splitter nackt wird die Schülerin an eine Wand gestellt. Einer der Wachleute holt einen schweren Schlauch und richtet den harten Strahl mit kaltem Wasser direkt auf ihren nackten Körper. Es bereitet dem Mann sichtlich Freude, den Strahl extra lange auf ihre Titten und ihre Muschi zu richten. Nach einer geraumen Zeit befiehlt der Direktor: "Turn around!" Das nackte Mädchen dreht ihren Rücken zu den Männern. Durch das Wasser wird sie hart gegen die Wand gedrückt. Während Naomi versucht sich an der Wand abzustützen, richtet der Wachmann den Strahl auf ihren gewaltigen Hintern und auch zwischen ihre Backen.
Endlich wird das Wasser wieder abgedreht. Kurz darauf wird eine Ladung Seifenpulver achtlos über auf sie geschmissen. Das Pulver brennt unangenehm in ihren Augen, wodurch sie nichts mehr sehen kann. Die Stimme des Direktor fordert: "Soap yourself!" Das Mädchen verteilt die Seife auf ihrer nackten Haut. Nur zwischen ihren Schenkeln ist sie sehr zögerlich was auch dem Direktor nicht entgeht. "Don't forget your dirty pussy!" Stellt er lachend fest. Zitternd vor Kälte und Scham reibt das Mädchen nun über ihren tief schwarzen Busch. Erst als der Direktor zufrieden ist, wird Naomi noch einmal abgespritzt um die Seife von ihrer dunklen Haut zu spülen.
Klatschnass wird sie nun in den nächsten Raum geführt. Es ist eine Art Behandlungszimmer. Ein schwarzer schlanker Mann in einem weißen Kittel wartet in dem Zimmer. Der Direktor erklärt: "This is our doctor. He's going to examine you now." Der Arzt stellt sich direkt vor die Schülerin und sagt: "Open your Mouth." Sie befolgt seine Anweisung und er überprüft ihre Zähne und den Gaumen sehr gründlich. Anerkennend erklärt er: "Beautiful teeth."
Als nächstes hört er mit einem Stethoskop ihre Brust ab. Dabei drückt er den kalten Stahl wie zufällig auf ihre, durch die Kälte steinharten Nippel. Nun sagt der Arzt etwas auf Somali, worauf die Wachen ihre Gefangene auf eine Liege drücken. Bis Naomi klar wird was das jetzt soll, drückt sich auch schon ein Finger in ihr kleines Arschloch. Länger als es nötig ist, überprüft der Arzt ihr Hintereingang. Anschließend wird die junge Schülerin auf einem Gynäkologen-Stuhl gehoben und darauf festgeschnallt. Langsam und einigermaßen vorsichtig, drückt sich ein Spekulum in ihr Loch.
Das stählerne Instrument öffnen den Eingang zu ihrem Fickloch. Überrascht stellt der Arzt nun fest: "She is a virgin!" Naomi bemerkt sofort dass der Direktor sie jetzt sehr gierig anschaut. Dann sagt der Direktor wieder etwas auf Somali was das Mädchen nicht verstand. Der Arzt steht daraufhin auf und kommt mit einem Langhaarschneider zurück. Er erklärt der Gefesselten: "We have fleas in prison. In order to better fight them, we shave off all the prisoners' hair." Das versucht die Schülerin zu verhindern, sie bettelt: "Please don't cut my hair off!"
Doch es hilft nichts, erbarmungslos setzt der Arzt den laut brummenden Rasierapparat an ihrer Stirn an. Das Gerät fährt mitten durch ihre langen Haare und lassen sie zu Boden fallen. Dabei weint das Mädchen jämmerlich. Nach und nach wird ihr Kopf immer kahler, bis alle Haare entfernt sind. Doch der Arzt ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig. Als er die vibrierenden Maschine zwischen ihren geöffneten Schenkel ansetzt wird die Schülerin sehr nervös. Aus angst davor, dass die Messer sich in ihre sensible Haut schneiden könnten, halt sie so still wie möglich. Nur ihr klägliches jammern und winseln übertönen das schreckliche Summen von dem Gerät.
Erst als Naomi komplett enthaart ist, machen die Wachen sie wieder los. Sie blickt an sich herunter und legt eine Hand auf ihre frisch rasierte Scham. Ihre Fingerspitzen fahren prüfend über ihre zarte Haut. Nur noch ganz kurze Stoppel sind jetzt noch zu spüren. Einer der Wachleute gibt ihr einen orangen Overall. Erleichtert zieht die Schülerin schnell das zu große Teil an. Dann wird sie zu ihrer Zelle gebracht. Auf dem Weg dort hin erklärt der Direktor ihr: "You should know that the prisons in Somalia are totally overcrowded. So it is that there is no gender segregation here." Naomi dreht sich der Magen, bei dem Gedanken daran, mit Kriminellen Männern sich eine Zelle teilen zu müssen.
Was erwartet sie in ihrer Zelle.
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Eine Sammlung von verschiedenen ENF Geschichten, welche ganz unterschiedliche Mädchen und Frauen erleben.
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