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Chapter 27
by
Wefo
Wohin geht es?
Ins Einkaufszentrum
Als wir ins Parkhaus rein fuhren bemerkte ich schon, dass es ziemlich voll war und hoffte das wir nicht so lange brauchen würden um einen Parkplatz zu finden. Wir fuhren einige Zeit durch das Parkhaus ohne etwas zu finden.
"Da ist einer!" rief Jennifer und deutete auf einen freien Platz an dem ich grade vorbeigefahren war.
Ich hielt an. Als ich grade den Rückwärtsgang einlegen wollte, da ich wie hinter mir ein anderes Auto schnell in die Parklücke führ.
"Das kann doch nicht sein!" rief ich, "Was denkt die sich eigentlich."
Aus dem Auto stieg eine junge Frau. Sie trug ein enges schwarzes Kleid und sah ein wenig gestresst aus. Während sie ihr Auto abschloss öffnete ich mein Fenster.
"Hey, ich wollte da grade Parken, haben sie das nicht gesehen?" rief ich ihr zu.
"Tja, da wahren sie wohl zu langsam." sagte sie und ging schon in Richtung Treppenhaus.
"Sie fahren jetzt sofort ihren Wagen da weg!" rief ich.
Die Frau blieb mitten in ihrer Bewegung stehen. Nach einem kurzen Augenblick drehte sie sich um und ging zurück zu ihrem Auto. Man sah die Verwirrung im ihrem Gesicht, als sie sich ins Auto setzte und wieder aus der Parklücke führ.
Ohne zu zögern legte ich den Rückwärtsgang ein und fuhr auf den grade frei gewordenen Parkplatz. Als ich den Motor abgestellt hatte sah ich zu Jennifer.
"Alles in Ordnung?" fragte ich sie.
"Ja" antwortete sie und öffnete die Autotür "Ich fange es grade nur toll wie selbstverständlich du der Frau einen Befehl gegeben hast."
Ich grinste und stieg auch aus dem Auto. Dann gingen wir in Richtung Einkaufzentrum.
"Wo möchtest du als erstes hin?" fragte ich Jennifer als wir durch den Eingang gingen.
"Ich würde gerne erstmal nach ein paar Klamotten schauen" sagte die nach kurzem Überlegen.
Also gingen wir in einen kleinen Klamottenladen. Ich war noch nie hier gewesen, was vielleicht auch daran liegen konnte, dass es in dem Laden nur Frauenklamotten gab.
Jennifer begann sofort damit durch die Klamotten an den Kleiderstangen zu stöbern. Währenddessen schaute ich mich weiter im Laden um. Er war nicht gut besucht. Um genau zu sein waren wir die einzigen Kunden. Hinter der Kasse stand eine Frau, sie sah aus wie Anfang 30 und trug ein blaues T-Shirt welches gut ihre Figur betonte. Ich beschloss zu ihr zu gehen. Als ich näher kam sah ich das sie in einer Zeitschrift blätterte.
"Hallo" sagte ich während ich näher kam,
"Oh, hallo. Ich habe gar nicht mitbekommen das jemand in den Landen Gekommen ist. Kann ich ihnen Helfen?"
"Ja. Ich wollte fragen, ob sie hier auch etwas freizügigere Sachen haben?"
"Ja haben wir. Die sind hier drüben in der Ecke." sagte sie und ging voran.
Während ich ihr folgte, war Jennifer immer noch damit beschäftigt die Kleiderständer zu durchsuchen.
"So, hier währen wir. Haben sie sonst noch Fragen?"
"Danke nein Fragen hätte ich nicht mehr." sagte ich grinsend, "Aber zieht doch mal bitte diese Top an."
Ihr Blick verschwamm kurz und sie fing an ihr T-Shirt auszuziehen. Sie hatte einen schlichten schwarzen BH an.
"Was?!" sagte sie erstaunt, als sie sich das T-Shirt über den Kopf zog.
"Entschuldigung normalerweise ziehe ich mich nicht vor Kunden um. Ich weiß nicht was grade los ist." sagte sie und nahm sich das Top aus dem Regal.
"Zieh auch noch deinen BH aus" sagte ich schnell.
"Auf keinen Fall." sagte sie empört, während ihre Hände schon dabei waren den BH zu öffnen.
Ich sah wie Panik in ihre Augen stieg und beschloss etwas dagegen zu tun.
"Du wiest mir jetzt zuhören. Es ist normal für dich, dass ich Leuten Befehle geben kann und diese tun was ich will. Wenn ich dir eine Frage stelle wirst du sie wahrheitsgemäß beantworten und wenn ich dir einen Befehl gebe wirst du denken, dass es deine eigene Idee war. du wirrste dich vielleicht etwas wundern wieso du diese Idee hattest, aber es nicht weiter hinterfragen. Wenn ich fertig geredet habe wirrst du vergessen, dass ich dir grade diesen Befehl gegeben habe, ihn aber trotzdem befolgen."
Ihre Blick verschwamm wieder für einen Augenblick und wurde dann wieder entspannt, als sie begann das Top anzuziehen.
"Wie heißt du eigentlich?" fragte ich sie.
"Bella" antwortete sie beiläufig.
"Okey Bella, zieh deine Hose aus."
Wie selbstverständlich zog sie sich ihre Hose aus und wars wie auf den Boden.
"Kann ich ihnen sonst noch weiter helfen?" fragte sie als wäre an dieser Situation nicht merkwürdiges.
"Ja, bitte zeig mir die Umkleiden."
Sie drehte sich um und ging in den hinteren Bereich des Laden, wo sich zwei Umkleidekabinen befanden.
"Ich möchte das du mir einen bläst." sagte ich, während ich in die erste Kabine ging.
Bella folgte mir wie selbstverständlich und begann meine Hose zu öffnen während sie sich hinkniete.
Mein Schwanz war inzwischen schon Steif geworden und Bella begann ihn mir ihrer Hand zu massieren. Ich spürte wie eine Welle von Erregung durch meinen Körper strömte.
Dann fing sie an meine Eichel zu lecken. Erst zaghaft und dann immer schneller.
Ihr Kopf bewegte sich nun immer schneller von rund zurück, wären ich merkte das ich gleich kommen würde.
"Wenn ich gleich in deinen Mund komme, wirst du alles runterschlucken und danach meinen Schwanz sauber lecken. Du wirst dich dabei richtig glücklich und geil fühlen" sagte ich zu ihr.
Kurz danach konnte ich es nicht mehr zurück halten und spritze eine Riesen Ladung in Bellas Mund. Kaum war das geschehen sah ich wie ihre Augen aufleuchteten und sich ein zufriedener Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht ausbreitete.
Als sie damit fertig war meinen Schwanz sauber zu lecken, zog ich meine Hose wieder an und verlies die Umkleide.
Als wir wieder bei der Kasse waren, wartete dort schon Jennifer. Sie hatte ein paar Sachen im Arm und schaute uns fragen an.
"Wo wart ihr?" fragte sie und schaute Bella an welche nur in Unterhose und Top hinter mir stand.
"Bei den Umkleiden." sagte ich beiläufig, "Bella hat mir nur etwas gezeigt. Mach dir darüber keine Sorgen."
Ihr Blick verschwamm kurz, dann sagte sie "Achso, ich hatte mich nur gewundert wieso hier niemand an der Kasse ist."
Hatte ich das grade wirklich gemacht? Ich hatte grade ohne darüber nachzudenken Jennifer beeinflusst, obwohl ich das eigentlich gar nicht machen wollte. Naja ich konnte das später ja immer noch klarstellen und im Moment störte es ja auch nicht.
Bella hatte in der Zeit schon die Klamotten eingescannt und in eine Tüte packt.
"Darf es sonst noch etwas sein?" fragte sie und schaute uns an.
"Nein, das wärs dann." sagte ich, "Aber wir müssen nichts bezahlen oder?"
"Natürlich müsst ihr das nicht bezahlen."
"Super." sagte ich mit einem Lächeln, "Ach übrigens, du wirst mit niemanden darüber sprechen was passiert ist und den restlichen Tag in Unterhose und top rumlaufen. Dir wird das nicht komisch vorkommen."
Bella nickte und Jennifer und ich gingen aus dem Laden.
"Und was machen wir jetzt?" fragt Jennifer als wir aus dem Laden raus waren.
"Gute frage. Wir haben noch etwas zeit bevor wir wieder nach Hause sollten. Auf was hast du den Lust?"
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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