Wie geht es weiter?
Ins Bett mit einer Mitschülerin
Chris war kaum im Versammlungsraum angekommen, als er von einer weiblichen Stimme mit „Hi Chris, was machst du denn hier?“ begrüßt wurde. Die Stimme seiner Mitschülerin Vivien, der warm zu sein schien. Graues ärmelloses Top, graue Shorts, mehr hatte sie nicht an, wirkte, so gebräunt, wie sie war, als käme sie gerade vom Strand. Ihre kastanienbraune Mähne hatte sich hinten zusammengebunden und strahlt Chris vor Wiedersehensfreude förmlich an. „Das, was man halt bei einer Party von Stefan und Steffi halt so macht“, antwortete er nun frivol und brachte Vivien damit zum Lachen.
Sie wechselten ein paar belanglose Worte, dann schaute sie ihm tief in die Augen, sagte: „Was meinst du, wollen wir beide ... also so miteinander ... also ich würde gerne!“ Sollte Vivien früher schon scharf auf ihn gewesen sein, so hatte Chris das nicht bemerkt. Aber natürlich war Chris einverstanden, denn seine Mitschülerin sah gut aus, und ja, auch bei Vivien hatte er sich mal vorgestellt, was es wohl für ein Gefühl sein würde, sie zu ficken. Nun, gleich würde er es wissen. Dazu suchten sie nun einen Raum, fanden auch einen mit einem anscheinend gemütlichen Bett. „Ich würde mich gerne selbst ausziehen, wirst gleich sehen, warum“, sagte Vivien und begann, sich ganz vorsichtig auszuziehen.
Chris staunte nicht schlecht, war sogar so etwas wie erschrocken, als er seine Mitschülerin nackt vor sich sah. Die Konturen ihres Slips waren sehr gut zu erkennen, weil die Haut in dem Bereich nahezu weiß war. Während die übrige bis eben bedeckte Haut krebsrot war! „Bisschen zu viel Sonne getankt“, erklärte Vivien auf seinen fragenden Blick. Sie hatte zwar sehr kleine, flache Brüste mit frechen Nippeln, hatte aber sonst eine normale Figur. „Kannst du überhaupt ...?“, fragte Chris, während er sich auszog, und Vivien ergänzte: „... Sex haben? Ich hoffe doch. Möchte ich auf jeden Fall mit die ausprobieren.“
Kurz darauf langen sie beide auf dem Bett. Chris fasste seine Mitschülerin an, erstaunte, als er spürte, wie viel Hitze ihr Körper abgab, legt sich auf sie, ohne in sie einzudringen, schaute ihr ins Gesicht, suchte nach Anzeichen für Schmerzempfinden, meinte selbst aber fast zu verbrennen angesichts dieses großflächigen Kontakts mit verbrannter Haut. „Am besten kniest du zwischen meinen Beinen und stößt mich vorsichtig, wenn das für dich okay ist“, sagte Vivien nun. Versuch macht kluch, dachte sich Chris und zog ein Kondom über seinen Steifen. Vivien lag auf den Rücken, verschränkte die Arme hinter den Kopf, streckte ihre Brüstchen raus, positionierte Becken und Beine so, dass er Viviens mit einem süßen kleinen Busch versehenen Fickschlitz anvisieren konnte.
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